Untersuchungen zur Familienbildung

Untersuchungen zur Familienbildung

Projekte und Programme wissenschaftlich begleiten

Ziel der Familienbildung ist die passgenaue und bedarfsgerechte Förderung der Beziehungs-, Erziehungs- und Alltagskompetenzen der Eltern. Dabei müssen sich die Familienbildungs- und Jugendhilfeträger sowie sonstige Verantwortliche immer wieder neu auf sich verändernde gesellschaftliche Fragestellungen einstellen. Die Inhalte und den Umfang der Familienbildungsangebote müssen entsprechend angepasst werden. Damit dies gelingen kann, sind eine gute Kenntnis der Angebotssituation sowie die wissenschaftliche Begleitung von Projekten und Programmen unerlässlich.

Deshalb wurde auch das Landesprogramm STÄRKE durch das Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Tübingen umfassend evaluiert. Neben der Hauptevaluation des Programms wurde in einer weiteren Studie die Gestaltung offener Treffs in der Familienbildung untersucht.

Als wissenschaftliche Grundlage für das Pilotprojekt „Umbruchphasen“ wurde von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg die Handreichung „Übergänge im Kindes- und Jugendalter begleiten“ erarbeitet, die auch Hinweise für die praktische Umsetzung gibt.

Eine wichtige Grundlage für alle Landesprojekte im Bereich der Familienbildung ist die Bestandaufnahme der Familienwissenschaftlichen Forschungsstelle im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg aus dem Jahr 2003, welche mit dem „Report Familien in Baden-Württemberg“ fortgeschrieben wurde.


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