Information

Informationen zum Coronavirus

Labormitarbeiterin prüft Probe

Stand: 2. April 2020

Das neuartige Coronavirus 2019-nCoV breitet sich weltweit aus. Um eine unkontrollierte Weiterverbreitung in Deutschland zu verhindern, ist es wichtig, Fälle früh zu erkennen, sie zu isolieren und Hygienemaßnahmen konsequent einzuhalten.

Einschätzung der aktuellen Lage für Baden-Württemberg

Bezüglich der Einschätzung der aktuellen Lage stützt sich das Ministerium für Soziales und Integration auf die Bewertung des Robert Koch-Institutes. Danach wird das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern. Am 11. März 2020 wurde die weltweite Ausbreitung von COVID-19 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einer Pandemie erklärt. In Baden-Württemberg wurde – wie in weiteren deutschen Bundesländern auch – bei einigen Reiserückkehrern vorsorglich eine Diagnostik veranlasst. Bisher gibt es in Baden-Württemberg 15.971 bestätigte Fälle mit positivem Testergebnis und 281 Todesfälle.

Tabelle „Coronavirus in Baden-Württemberg: Anzahl der Infizierten und der Todesfälle in Stadt-/Landkreisen“ (XLSX)

Wichtige Hinweise zu Karte und Tabelle: Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der Übermittlung an das Landesgesundheitsamt, welches die Fälle aus ganz Baden-Württemberg gebündelt an das Ministerium für Soziales und Integration meldet, kann es mitunter auch deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen sowie zeitliche Verzögerungen geben. Dafür bitten wir um Verständnis.

Falls Ihnen eine Karte älteren Datums angezeigt wird, drücken Sie bitte gleichzeitig die Tasten „Strg“ und „F5“. Dann lädt Ihr Browser die aktuellste Version.

Informationen für Bürgerinnen und Bürger / Antworten auf häufige Fragen

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Sonntag, den 29. März 2020.

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 17. März 2020 (in der Fassung vom 28. März 2020) (PDF)

Die CoronaVO (in der Fassung vom 28. März 2020) steht in Leichter Sprache sowie in mehreren Fremdsprachen zur Verfügung:

Informationen für Schulen und Kindertageseinrichtungen finden Sie auf der Website des Kultusministeriums.

Informationen für Unternehmen und Arbeitnehmer finden Sie auf der Website des Wirtschaftsministeriums.

Das Wirtschaftsministerium hat eine Übersicht aller Geschäfte veröffentlicht, die gemäß der Corona-Verordnung geöffnet bleiben dürfen oder geschlossen werden müssen: Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung

Die Verordnung zur Einschränkung des Betriebs von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen gilt ab sofort (19. März) und tritt mit Ablauf des 19. April 2020 außer Kraft: Corona-Verordnung WfMB (PDF)

Die Verordnung zur Untersagung des Betriebs von Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege gilt ab sofort (19. März) und tritt mit Ablauf des 15. Juni 2020 außer Kraft: Corona-Verordnung § 71 SGB XI (PDF)

Die Verordnung zur Untersagung von Mutter-Kind- sowie Vater-Kind-Maßnahmen in Einrichtungen nach § 111a SGB V gilt ab sofort (25. März) und tritt mit Ablauf des 19. April 2020 außer Kraft: Corona-Verordnung § 111a SGB V (PDF)

Telefonhotline Krankenhäuser

Anrufen können:

  • Krankenhausträger
  • Rehabilitationseinrichtungen, die sich an der CoVid19-Versorgung beteiligen (wollen)
  • Landkreise als Klinikträger 

Fragen zu folgenden CoVid19-bezogenen Themen können an die Hotline gerichtet werden:

  • Beteiligung der Rehakliniken an der medizinischen Versorgung von CoVid19-Patienten
  • Fragen zur Umsetzung des Krankenhausentlastungsgesetzes
  • Aktueller Stand zur Verteilung von Schutzausrüstung an die Landkreise

Erreichbarkeit der Hotline:
Kalendertäglich 9-18 Uhr
 
Telefonnummer:

0711 123 39444

E-Mail:

Ansprechpartner Krankenhäuser​​​​​​​

Telefonhotline Pflege

Anrufen können:

Pflegeeinrichtungen 

Fragen zu folgenden CoVid19-bezogenen Themen können an die Hotline gerichtet werden:

  • Heimrechtliche Fragestellungen (WTPG, LPersVO, LHeimBauVO)
  • Anfragen zur CoronaVO (Besuchsverbote, gegebenenfalls Ausgangsbeschränkungen)
  • Kurzzeitpflege in Reha- und Vorsorge-Einrichtungen (Leistungs- beziehungsweise vergütungsrechtliche Fragen bitten wir mit den Pflegekassen abzuklären)

Erreichbarkeit der Hotline:
Kalendertäglich 9- 18 Uhr

Telefonnummer:

0711 123 39445

E-Mail:

Ansprechpartner Pflegeeinrichtungen

Telefon-Hotline für Bürgerinnen und Bürger

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die vom Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium fachlich unterstützt wird. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich (auch am Wochenende) zwischen 9 und 18 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555.

Für gehörlose Menschen steht die Hotline montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

Wichtige Telefonnummern bei Problemen und Konflikten zu Hause

Durch die aktuelle Krisensituation ist das öffentliche Leben stark eingeschränkt und die Menschen verbringen die meiste Zeit in den eigenen vier Wänden. Erfahrungsgemäß steigt dadurch das Ausmaß an familiären Problemen und häuslicher Gewalt.

Wir haben die wichtigsten Telefonnummern in einer Übersicht zusammengestellt.

Informationen in Leichter Sprache und in Gebärdensprache

Die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) steht in Leichter Sprache zur Verfügung.

Der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg stellt auf seiner Website Informationen rund um Corona direkt in Deutscher Gebärdensprache zur Verfügung.

Der Berufsfachverband der GebärdensprachdolmetscherInnen in Baden-Württemberg bietet ein besonderes Hilfsangebot in der aktuellen Situation an: Personen, die beim Arzt oder im Krankenhaus sind und für das Gespräch mit Ärzten eine Video-Verdolmetschung brauchen, können sich an eine/n Dolmetscher/in wenden. Die Kontaktdaten von Dolmetscher/innen, die bereit sind, bei Notfällen auch per Videotelefonie zu dolmetschen, finden Sie auf einer Liste des Verbands.

Das Bundesgesundheitsministerium stellt Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache bereit und beantwortet Fragen von gehörlosen und hörgeschädigten Bürgerinnen und Bürgern mittels eines Gebärdentelefons oder per Fax/E-Mail.

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst hilft nachts und am Wochenende in dringenden medizinischen Fällen bzw. nicht lebensgefährlichen Situationen: Faxvorlage Ärztlicher Bereitschaftsdienst (PDF) (Vorlage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Fax-Nummer 0800 5895210)

Bei behördlichen Fragen zu Informationen und Leistungen der öffentlichen Verwaltung können sich gehörlose oder hörgeschädigte Menschen an das 115-Gebärdentelefon wenden. Wie das funktioniert, zeigt ein Video in Gebärdensprache.

Das Beratungsangebot des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ steht auch mit Live-Chat und in Gebärdensprache zur Verfügung.

In Eigeninitiative hat die Grafikern Annette Kitzinger aus Schleswig-Holstein – vielen bekannt durch die von ihr entwickelten Metacom-Symbole für unterstützte Kommunikation – grafische Materialien zum Infektionsschutz gestaltet und diese kostenlos zum Download bereitgestellt.

Informationen in mehreren Sprachen / Information in other Languages

Das baden-württembergische Gesundheitsministerium hat die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) in der Fassung vom 28. März 2020 in mehrere Sprachen übersetzen lassen:

Das Bundesgesundheitsministerium stellt den Handzettel „Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?“ auf seiner Website auch in Englisch und Türkisch zum Download bereit.  

Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus für Bildungseinrichtungen können in Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch heruntergeladen werden.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet auf der Internetseite infektionsschutz.de mehrere Publikationen in verschiedenen Sprachen zum Download an: zum Beispiel das Merkblatt „Virusinfektionen – Hygiene schützt!“ in Englisch und Türkisch und das Plakat „Die 10 wichtigsten Hygienetipps“ in Englisch, Türkisch, Russisch, Spanisch, Arabisch.

The Federal Government is providing current information on the coronavirus through various channels and in different languages: Information about Coronavirus in other Languages (integrationsbeauftragte.de)

Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) stellt Faltblätter und E-Paper mit Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 in 15 verschiedenen Sprachen bereit. Das Angebot ist auch auf Mobilgeräte angepasst.

Hinweise für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Personen, die sich in Risikogebieten (Liste auf Website des Robert Koch-Instituts) aufgehalten haben oder Kontakt mit einer an dem neuen Coronavirus erkrankten Person hatten, und bis 14 Tage nach der Rückkehr bzw. dem Kontakt grippeartige Krankheitssymptome entwickeln, sollten einen Arzt aufsuchen. Nehmen Sie unter Hinweis auf den Aufenthalt in einem Risikogebiet telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder dem kassenärztlichen Notdienst auf. Aus Vorsichtsgründen sollten Erkrankte die Kontakte zu Mitmenschen so weit wie möglich einschränken.

Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Einreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln,

  • vermeiden Sie unnötige Kontakte,
  • bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause,
  • halten Sie beim Husten und Niesen Abstand zu anderen und drehen Sie sich weg; halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase oder benutzen Sie ein Taschentuch, das sie sofort entsorgen (Husten- und Niesetiquette),
  • waschen Sie sich regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife, vermeiden Sie das Berühren von Augen, Nase und Mund (Händehygiene),
  • suchen Sie nach telefonischer Anmeldung, unter Hinweis auf Ihre Reise, einen Arzt auf. 

Um das Video zu sehen, müssen Sie dieses Feld durch einen Klick aktivieren. Dadurch werden Informationen an Youtube übermittelt und unter Umständen dort gespeichert. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Informationen zum Datenschutz

  • Playlist auf YouTube

Videos der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Coronavirus

Vorbereitung / Maßnahmen zum Infektionsschutz

Das Zusammenwirken der Gesundheitsbehörden beim Auftreten von Infektionskrankheiten ist in Baden-Württemberg gut eingespielt. Die Behörden sind gut vorbereitet, das nationale und weltweite Geschehen wird aufmerksam beobachtet.

Es besteht ein ständiger Austausch mit den Bundesbehörden und den anderen Bundesländern, um ein einheitliches Vorgehen zu gewährleisten.

Alle relevanten Akteure im Land sind sensibilisiert und mit den wesentlichen aktuellen Informationen versorgt. Eine wichtige Rolle kommt den in Praxen und Kliniken tätigen Ärzten zu, da sich ein Krankheitsverdacht in der Regel bei der Anamnese und Untersuchung von Patienten ergibt.

Um eine zeitnahe Diagnostik zu gewährleisten, hat das Land die eigenen Laborkapazitäten inzwischen ausgebaut. So können ab sofort Proben von begründeten Verdachtsfällen in Absprache mit dem Gesundheitsamt im Labor des Landesgesundheitsamtes untersucht werden.

Bei einem bestätigten Fall ergreifen die Gesundheitsämter auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes alle notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen. Hierzu zählen beispielsweise

  • die Isolierung betroffener Patienten,
  • die Erfassung und Untersuchung von Kontaktpersonen und
  • die Absonderung ansteckungsverdächtiger Kontaktpersonen zum Beispiel durch häusliche Beobachtung.
Frau in einem Labor zeigt Test für das neue Coronavirus
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 15.971

""
  • Coronavirus

Land bringt über #pflegereserve Einrichtungen und freiwilliges Pflegepersonal zusammen

Labormitarbeiterin prüft Probe
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 14.580

Eine Mitarbeiterin des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg hält Abstrich eines Covid-19 Verdachtsfalles in der Hand.
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 13.313

Frau in einem Labor zeigt Test für das neue Coronavirus
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 12.257

Frau geht mit Hund spazieren
  • Coronavirus

Lebendige Quartiere: Beispielhafte Hilfen für den Zusammenhalt

Eine Laborantin sortiert Proben. (Bild:© Christophe Gateau/dpa)
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 11.536

Berittene Polizisten reiten auf Streife durch Park.
  • Coronavirus

Landesregierung veröffentlicht Bußgeldkatalog für Verstöße gegen Corona-Verordnung

Labormitarbeiterin prüft Probe
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 10.819

Eine Mitarbeiterin des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg hält Abstrich eines Covid-19 Verdachtsfalles in der Hand.
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 9.729

Mann hält eine FFP2 Atemschutzmaske
  • Coronavirus

Beschaffung von Schutzausrüstung rollt an

Frau in einem Labor zeigt Test für das neue Coronavirus
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 8.441

Mitarbeiterinnen des Malteser Hilfsdienstes stehen mit Lebensmitteln vor einer Haustür.
  • Coronavirus

Baden-Württemberg hält auch in der Krise zusammen

Eine Mitarbeiterin des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg hält Abstrich eines Covid-19 Verdachtsfalles in der Hand.
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 7.252

Eine Laborantin sortiert Proben. (Bild:© Christophe Gateau/dpa)
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 6.043

Labormitarbeiterin prüft Probe
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 5.333

Frau in einem Labor zeigt Test für das neue Coronavirus
  • Coronavirus

Gesundheitsminister Manne Lucha in häuslicher Quarantäne

Ausschnitt der Landesflagge von Baden-Württemberg mit Wappen
  • Rechtsverordnung

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

Ein Mann betrachtet auf einem Computermonitor die Elektronenmikroskopaufnahme eines MERS-Coronavirus, einem engen Verwandten des neuartigen Coronavirus. (Bild: Arne Dedert/dpa)
  • Coronavirus

Gemeinsames Statement zur Labor-Testung auf Covid-19

Eine Mitarbeiterin des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg hält Abstrich eines Covid-19 Verdachtsfalles in der Hand.
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 4.300

Frau in einem Labor zeigt Test für das neue Coronavirus
  • Coronavirus

COVID-19: Zahl der Infizierten im Land steigt auf 3.818

Eine Laborantin sortiert Proben. (Bild:© Christophe Gateau/dpa)
  • Coronavirus

Zahl der Infektionen im Land steigt deutlich auf 3.665

Labormitarbeiterin prüft Probe
  • Coronavirus

Zahl der Infektionen im Land steigt auf 2.748

Eine Mitarbeiterin des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg hält Abstrich eines Covid-19 Verdachtsfalles in der Hand.
  • Coronavirus

Drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Land

Frau in einem Labor zeigt Test für das neue Coronavirus
  • Coronavirus

Zahl der Infektionen in Baden-Württemberg steigt auf 2.184