Information

Informationen zur Corona-Impfung

Nach der Schließung der baden-württembergischen Impfzentren zum 30. September 2021 werden die Impfungen gegen das Coronavirus künftig maßgeblich von der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt.

Für eine Übergangszeit von drei Monaten werden zusätzlich regional ausgewogen 30 Mobile Impfteams (MIT) in Baden-Württemberg eingesetzt, um die niedergelassene Ärzteschaft zu unterstützen (Liste Kontaktdaten MIT-Standorte für Anfragen Impfeinsätze (PDF)). Außerdem werden bestehenden Impfbusse im Land – wo gewünscht – in das Landeskonzept integriert.

Einen Teil ihrer Kapazität werden die Mobilen Impfteams auch weiterhin für Vor-Ort-Impfaktionen einsetzen. In einigen Kommunen werden diese außerdem auch wie bisher schon von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. Vor-Ort-Impfungen sind eine wichtige Anlaufstelle für Menschen ohne Hausärztin oder Hausarzt, für junge Menschen, die viel unterwegs sind, und für Menschen, für die aus anderen Gründen eine Impfung bisher noch nicht möglich war.

Eine Übersicht über diese und weitere Impfmöglichkeiten sowie viele Informationen rund um das Thema Impfen finden Sie in den sozialen Medien, der lokalen Presse sowie auf unserer Kampagnenhomepage Dranbleiben-BW.de. Diese ist in weiteren Sprachen verfügbar: EnglishFrançais , Română , Türkçe,العربية  und Русский 

Zweitimpftermine nach Schließung der Kreisimpfzentren

Die Impfzentren des Landes schließen zum 30. September 2021. Das bedeutet, dass vergebene Zweittermine dort nicht stattfinden. Wenn Ihre Zweitimpfung ab Oktober stattfinden soll, bitten wir Sie rechtzeitig Kontakt mit Ihrer Hausarztpraxis bzw. einer niedergelassenen Ärztin oder einem niedergelassenen Arzt (eingeschlossen sind auch Privatpraxen) aufzunehmen, um einen Termin für die Zweitimpfung zu vereinbaren. Wenn Sie keine Hausarztpraxis haben, können Sie auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung BW über die Corona-Karte Baden-Württemberg den Standort der nächstgelegenen Corona- Schwerpunktpraxis finden, um einen Zweitimpfungstermin zu vereinbaren. Für die Terminvereinbarung ist es wichtig, dass der Mindestabstand zwischen Erst- und Zweitimpfung eingehalten wird und auch, dass Sie den Termin mindestens zwei Wochen vor der fälligen Impfung mit der Arztpraxis vereinbaren. Nur so kann die Arztpraxis die entsprechenden Impfstoffmengen bestellen und die Impftermine auch in Gruppen zusammenfassen, um den Verwurf von Impfstoff zu vermeiden. Eventuell bestehende (Zweit-)Impftermine nach dem Ende der Laufzeit des jeweiligen Impfzentrums sind ungültig, auch falls E-Mail-Erinnerungen durch die Impfterminsoftware versandt werden.

Umgang mit Moderna-Zweitimpfungen nach dem 30. September 2021:

Gespräche mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) ergaben, dass es drei bis fünf Praxen der niedergelassenen Ärzteschaft pro Stadt-/Landkreis geben wird, die Moderna verimpfen sollen. Diese sind über die interaktive Corona-Karte Moderna Zweitimpfungen der KVBW zu finden. Termine für eine Moderna-Zweitimpfung sollten grundsätzlich immer frühzeitig, bestenfalls mit einer Vorlaufzeit von zwei Wochen, angefragt werden.

Informationen zur Auffrischimpfung

Entsprechend den Beschlüssen der Gesundheitsministerkonferenz vom 2. und 9. August 2021 sowie vom 6. September 2021 empfiehlt das Land Baden-Württemberg durch Bekanntmachung des Sozialministeriums vom 16. September 2021 eine Auffrischimpfung. Nach neuerlichem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 11. Oktober 2021 ergeben sich außerdem Ergänzungen. Ab dem 1. September bzw. ab dem 11. Oktober für die folgenden Personengruppen:

  • Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,
  • Personen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben (STIKO-Empfehlung vom 7. Oktober 2021),
  • Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben bei individuellem Wunsch, nach Nutzen-Risiko-Abwägung und ärztlicher Aufklärung,
  • Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder dort untergebracht sind; hierzu zählen insbesondere
    • vollstationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Pflege-und Unterstützungsbedarf nach § 2 Absatz 3, § 4 Absatz 2 und § 5 des Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetzes,
    • besondere Wohnformen und ambulant betreute Wohngruppen der Eingliederungshilfe sowie Werkstätten und Förderstätten für Menschen mit Behinderungen,
    • Einrichtungen nach § 36 Absatz 1 Nummer 3 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) (Obdachlosenunterkünfte) und vergleichbare Einrichtungen für Wohnungslose nach den §§ 67 bis 69 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch, 
  • Personen mit einer relevanten angeborenen oder erworbenen Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie,
  • Pflegebedürftige, die zu Hause betreut oder gepflegt werden,
  • Personen, die bei der Grundimmunisierung ausschließlich die Vektorviren-Impfstoffe Vaxzevria von AstraZeneca oder COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International erhalten haben, ungeachtet des Alters oder einer anderweitigen Indikation.

Für Personen, die in den oben genannten Einrichtungen, in ambulanten Pflege- oder Betreuungsdiensten, in Unterstützungsdiensten für besonders gefährdete Menschen mit Behinderungen, im Rettungsdienst oder in mobilen Impfteams tätig sind, wird eine Auffrischimpfung derzeit nicht allgemein öffentlich empfohlen; sie ist jedoch nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch möglich. Gleiches gilt für Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Kontakt zu Personen haben, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht.

Die Auffrischimpfung erfolgt für alle Gruppen in jedem Fall erst dann, wenn die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Für die Auffrischimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend. Alle Personen die eine Impfung des Herstellers Johnson & Johnson erhalten haben, wird zur Optimierung der Grundimmunisierung nach der vierten Woche nach verabreichter Impfung eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Imfpstoff angeboten (siehe STIKO Empfehlung vom 07.10.2021 zur Optimierung der Grundimmunisierung mit der COVID-19 Vaccine Janssen).

Vulnerablen Personengruppen sowie Personal mit direktem Patientenkontakt in Pflege- und Altenheimen, sonstigen Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen sowie Krankenhäuser soll sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie eine Auffrischungsimpfung angeboten werden. 

Weitere Ergänzungen zu den Auffrischimpfungen für Personen mit Immundefizienz (Stand: 11.10.2021)

  • Personen ab zwölf Jahren mit einer schweren Immundefizienz wird nach der vierten Woche nach Verabreichung der 2. Impfstoffdosis eine 3. Impfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten.
  • Bei Personen mit schwerer Immundefizienz besteht die Möglichkeit einer fehlenden Immunantwort und damit trotz verabreichter Impfungen eines fehlenden Schutzes gegen COVID-19. Deshalb soll ihnen sowohl nach der vierten Woche nach der 2. Impfstoffdosis als auch nach der vierten Woche nach der 3. Impfstoffdosis eine serologische Untersuchung auf spezifische Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Spike-Protein angeboten werden. Das Ergebnis der ersten Antikörpertestung muss nicht abgewartet werden, bevor eine 3. Impfstoffdosis verabreicht werden kann. Der Bund wird eine Regelung zur Finanzierung der Antikörpertests für diesen Personenkreis prüfen.

Auffrischimpfungen ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen

Auffrischimpfungen werden ausschließlich mit den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna durchgeführt. Erfolgten die ersten beiden Impfungen bereits mit einem mRNA-Impfstoff, so soll die Auffrischimpfung mit dem mRNA-Impfstoff desselben Herstellers durchgeführt werden. Auch Personen, die eine Kreuzimpfung mit AstraZeneca und einem mRNA-Impfstoff erhalten haben, sollen den mRNA-Impfstoff desselben Herstellers als Auffrischimpfung erhalten. Als Beispiel: Wurde eine Person zunächst mit AstraZeneca erst- und mit Biontech/Pfizer zweitgeimpft, so erfolgt die Auffrischimpfung ebenfalls mit Biontech/Pfizer. Eine Person, die Erst- und Zweitimpfung mit dem Impfstoff von Moderna erhalten hat, erhält auch eine Auffrischimpfung mit diesem Impfstoff. Personen, die bisher ausschließlich mit den Vektorimpfstoffen von AstraZeneca bzw. Johnson und Johnson geimpft wurden, können für die Auffrischimpfung den Impfstoff von Biontech/Pfizer oder den von Moderna erhalten. Für die Auffrischimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend.

Bekanntmachung des Sozialministeriums zur Änderung der Bekanntmachung über die öffentliche Empfehlung einer Auffrischimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 vom 16. September 2021 (PDF)

Bekanntmachung des Sozialministeriums über die öffentliche Empfehlung einer Auffrischimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 vom 19. August 2021 (PDF)

Fragen und Antworten zur Corona-Impfung

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur Impfung und den Impfzentren in Baden-Württemberg, zu Nachweisen für geimpfte und genesene Personen und zum digitalen Impfnachweis.

Daten zur COVID-19-Impfung in Baden-Württemberg

Stand: 22. Oktober 2021

  • Erstimpfungen in BW: 7.360.138
  • Zweitimpfungen in BW: 7.142.119

Impfquote in BW (vollständig geimpft):

  • bezogen auf Gesamtbevölkerung: 64,3 %
  • bezogen auf Personen ab 12 Jahren: 72,6 %

Quelle: LGA-Lagebericht COVID-19

Gesamtzahl Impfungen nach Landkreisen in Baden-Württemberg:

Impfungen in den Impfzentren und durch die Mobilen Teams werden mit der Postleitzahl des Wohnorts der Geimpften erfasst. Die statistische Erfassung für die Arztpraxen ist vereinfacht, um den bürokratischen Aufwand für die Arztpraxen möglichst gering zu halten. Impfungen bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten werden daher nur mit der Postleitzahl der Praxis angegeben.

Tabelle: Gesamtzahl Impfungen nach Landkreisen in BW (PDF)

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Impfung und den Impfzentren in Baden-Württemberg (Stand: 11. Oktober 2021)

FAQ zu Nachweisen für geimpfte und genesene Personen (Stand: 15.10.2021)

Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV)

Antworten auf häufige Fragen zum digitalen Impfnachweis (Stand: 19. Juli 2021)

Weitere Fragen und Antworten zum digitalen Impfnachweis:

FAQ zum digitalen Impfnachweis (Robert Koch-Institut)

FAQ zum digitalen Impfnachweis (Bundesgesundheitsministerium)

Ein Schild weist in einer Innenstadt auf die Maskenpflicht hin.
  • Coronavirus

Corona-Warnstufe in Baden-Württemberg könnte schon Ende nächster Woche erreicht werden

Angesichts steigender Infektionszahlen und einer deutlich zunehmenden Auslastung der Intensivstationen warnt Gesundheitsminister Manne Lucha davor, bei den Corona-Maßnahmen nachlässig zu werden.

Minister Lucha wird von Dr. Jörg Schmid in Ravensburg gegen Grippe geimpft.
  • Impfen

Gesundheitsminister Manne Lucha ruft zur Influenza-Impfung auf

Anlässlich seiner eigenen Grippe-Impfung appelliert Gesundheitsminister Manne Lucha an die Bevölkerung, sich in diesem Jahr unbedingt gegen Influenza impfen zu lassen. Im letzten Jahr hatten die Corona-Maßnahmen die Zahl der Grippe-Erkrankungen niedrig gehalten.

Eine Servicekraft läuft im Außenbereich eines Restaurants an Gästen vorbei.
  • Corona-Verordnung

Gaststätten werden am kommenden Donnerstag und Freitag verstärkt kontrolliert

Mit einer Schwerpunkt-Kontrollaktion in Gaststätten, Restaurants und Cafés in der kommenden Woche wollen das Gesundheitsministerium und das Innenministerium auf die Einhaltung der Corona-Verordnung aufmerksam machen.

Friseur schneidet Frau die Haare
  • Coronavirus

Neue Corona-Verordnung seit heute in Kraft

Die seit dem heutigen Freitag (15. Oktober) geltende Corona-Verordnung des Landes bringt Änderungen wie mehr Testpflichten für Beschäftigte und mehr Freiheiten für Unternehmen und Dienstleister mit sich. Wir geben einen Überblick zur Testpflicht und zum 2G-Optionsmodell.

Als Wassergeist verkleidete Person auf Fasnet-Straßenumzug
  • Coronavirus / Veranstaltungen

Fastnacht und Karneval sollen stattfinden können

Um Veranstaltern und Verbänden frühzeitig Planungssicherheit für die kommende Fasnet und Karnevalssaison zu geben, hat sich das Gesundheitsministerium mit den Narrenverbänden und dem Städte- und Gemeindetag zu Rahmenbedingungen ausgetauscht.

Ältere Frau wird von Ärztin geimpft
  • Coronavirus / Impfen

Baden-Württemberg passt Impfempfehlungen an

Neue Empfehlungen für die Corona-Impfung in Baden-Württemberg: Johnson & Johnson-Geimpfte können nach vier Wochen eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff bekommen. Eine Impfung gegen das Coronavirus und gegen Grippe ist nun zeitgleich möglich.

Illustration Paragraph-Zeichen
  • Coronavirus / Verordnung

Geänderte Corona-Verordnung des Landes tritt am 15. Oktober in Kraft 

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat die Corona-Verordnung angepasst. Neu ist unter anderem die Einführung eines 2G-Optionsmodells und eine Testpflicht für nicht geimpfte und nicht genesene Beschäftigte sowie Selbstständige mit Außenkontakt.

Junger Mann wird in einem Impfzentrum geimpft.
  • Coronavirus / Impfen

Gesundheitsministerium stellt Umfrage-Ergebnisse zur Impfbereitschaft vor

Um die Gründe für die Zurückhaltung von Nichtgeimpften noch besser zu verstehen, hat die Landesregierung eine Online-Befragung durchführen lassen. Die Ergebnisse liefern wichtige Hinweise für die Impfkampagne.

Holzwürfel mit aufgedruckten Figuren stehen mit Abstand zueinander auf einem Tisch
  • Coronavirus / Absonderung / Entschädigungen

Gesundheitsministerium widerspricht Auffassung des Landesdatenschutzbeauftragten

Gesundheitsminister Manne Lucha hat sich zum Vorstoß des Landesdatenschutzbeauftragten Dr. Stefan Brink geäußert, wonach Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Falle einer angeordneten Quarantäne ihre Lohnfortzahlung direkt bei den Regierungspräsidien anfordern sollten.

Eine Frau lässt sich gegen Grippe impfen
  • Infektionsschutz / Impfen

Grippe-Saison steht bevor – Impfung für alle empfohlen

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration empfiehlt allen Erwachsenen, sich gegen Grippe impfen zu lassen – vor allem in diesem Jahr. Die Impfung kann gleichzeitig mit der Impfung gegen COVID-19 erfolgen.

Dutzende Menschen tanzen in einem Club zur Musik.
  • Corona-Verordnung

Schwerpunktkontrollen am Wochenende in Clubs und Diskotheken

Am kommenden Wochenende (2. und 3. Oktober) werden die Ortspolizeibehörden verstärkt in Clubs und Diskotheken unterwegs sein, um die Einhaltung der Hygienekonzepte zu kontrollieren. Mit der Aktion will die Landesregierung für die Corona-Regeln sensibilisieren.

Weihnachtskranz hängt an Stand auf Weihnachtsmarkt
  • Coronavirus

Weihnachtsmärkte werden in diesem Jahr möglich sein

Unter Einhaltung bestimmter Regeln können Weihnachtsmärkte in diesem Winter wieder stattfinden. Darauf hat sich das Land mit den Kommunalen Ländesverbänden und Vertretern aus der Schaustellerbranche geeinigt.

Eine Person wird geimpft.
  • Coronavirus / Impfen

Impfen geht in Regelversorgung über

Nach der Schließung der baden-württembergischen Impfzentren zum 30. September 2021 werden die Impfungen gegen das Coronavirus maßgeblich von den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt.

Schwangere Frau hält ihren Bauch
  • Coronavirus / Impfen

Digitale Informationsveranstaltung am Mittwoch zur Corona-Impfung für Schwangere

Im Rahmen der Kampagne #dranbleibenBW findet am 29. September eine digitale Informationsveranstaltung zur Corona-Schutzimpfung für Schwangere, Stillende und Personen mit Kinderwunsch statt. 

Ärztin impft in ihrer Praxis eine Patientin gegen das Coronavirus.
  • Coronavirus / Impfen

Auffrischimpfungen in Baden-Württemberg auch für Über-60-Jährige möglich

Ab sofort können sich in Baden-Württemberg bei individuellem Wunsch, nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und ärztlicher Aufklärung auch Menschen ab 60 Jahren ein drittes Mal gegen das Coronavirus impfen lassen.

Ältere Frau und Ärztin in einer Kabine eines Impfzentrums.
  • Coronavirus / Impfen

Impfzentren schließen am 30. September

Die derzeit noch 45 baden-württembergischen Impfzentren schließen planmäßig zum 30. September 2021. Corona-Impfungen werden danach durch die Ärzteschaft durchgeführt. Bis Ende Dezember wird es zusätzlich weiterhin Mobile Impfteams geben.

Grafik eines Plasters auf einem Kartenmarker, darunter Schriftzug "Hier wird geimpft"
  • Coronavirus / Impfen

Land unterstützt bundesweite Aktionswoche zum Impfen #HierWirdGeimpft

Unter dem Motto #HierWirdGeimpft rufen Bund und Länder zu einer gemeinsamen Aktionswoche auf. An möglichst vielen Orten in Deutschland sollen noch einmal verstärkt niedrigschwellige Impfangebote gemacht werden.

Eine Spritze liegt auf einem Impfpass.
  • Coronavirus / Impfen

Zumeldung zur STIKO-Empfehlung Impfung für Schwangere

Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration, Dr. Ute Leidig, äußert sich zur Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Impfung für Schwangere

Menschen sitzen im Stuttgarter Schlosspark auf Mauer, im Hintergrund vollbesetzte Tische eines Biergartens.
  • Coronavirus / Verordnung

Überarbeitete Corona-Verordnung soll kommende Woche in Kraft treten

Im Laufe der kommenden Woche wird das Land eine überarbeitete Corona-Verordnung verkünden. Es sollen unter anderem konkrete Warn- und Alarmwerte festgelegt werden, um das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen.

Probelauf in Ulm für ein Impfzentrum: An einer Frau wird eine Impfung simuliert.
  • Coronavirus / Impfen

Impf-Aktionswochenende für 12- bis 17-Jährige

An diesem Wochenende (11. und 12. September) stehen in den Impfzentren in Baden-Württemberg Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren im Mittelpunkt. In der kommenden Woche finden zwei digitale Infoveranstaltungen zum Thema Impfen statt.

Eine Lehrerin mit Mund- und Nasenschutz steht in einer Grundschule.
  • Coronavirus / Impfen / Testen

Einfachere Quarantäneregeln in Schulen und Kitas

Das Land Baden-Württemberg vereinfacht die Quarantäneregelung an Schulen und Kitas und setzt auf intensives Testen statt Klassen-Quarantäne. Zur Umsetzung der Regeln werden die entsprechenden Corona-Verordnungen angepasst.

Junger Mann wird in einem Impfzentrum geimpft.
  • Coronavirus / Impfen / Testen

Schopper und Lucha rufen zum Impfen und Testen vor Schulbeginn auf

Im kommenden Schuljahr soll der Präsenzunterricht die Regelform sein. Kultusministerin Theresa Schopper und Gesundheitsminister Manne Lucha rufen daher alle Erwachsenen und alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren dazu auf, sich impfen zu lassen.

Eine Krankenpflegerin schiebt ein Krankenbett durch einen Flur.
  • Coronavirus / Impfen

Immer mehr Corona-Patienten auf Intensivstationen im Land

Fast doppelt so viele Menschen in Baden-Württemberg wie noch vor einer Woche müssen wegen eines schweren Verlaufs einer Corona-Erkrankung in den Krankenhäusern behandelt werden. Nur 5 Prozent davon sind geimpft.

Stoffbeutel mit Lebensmitteleinkäufen hängt an Haustürklinke
  • Coronavirus / Quarantäne

Nichtgeimpfte Personen müssen mit Ablehnung von Entschädigungsanträgen rechnen

Das Impfangebot in Baden-Württemberg ist mittlerweile ausreichend verfügbar. Nichtgeimpfte Personen müssen damit rechnen, ab dem 15. September für einen quarantänebedingt erlittenen Verdienstausfall keine Entschädigung mehr zu erhalten.

Eine Maske liegt auf einem Schulmäppchen neben einer Karte mit einer gemalten Gewitterwolke.
  • Coronavirus / Impfen

Gesundheits- und Kultusministerium informieren über mögliche Impfangebote an Schulen

Einrichtungen können Impfzentren nutzen oder mobile Teams anfordern