Information

Informationen zur Corona-Impfung

Nach Schließung der baden-württembergischen Impfzentren zum 30. September 2021 wird die Impfkampagne des Landes Baden-Württemberg maßgeblich durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, die Betriebsärztinnen und -ärzte und die Mobilen Impfteams getragen. Zudem können Apotheken Impfungen gegen das Coronavirus vornehmen. Gemeinsam mit den regionalen Impfstützpunkten ist somit ein passgenaues und niederschwelliges Konzept für die Bürgerinnen und Bürger entstanden, welches sich an den jeweiligen Bedarfen der Menschen im Land orientiert. 

Einen Teil ihrer Kapazität werden die Mobilen Impfteams auch weiterhin für Vor-Ort-Impfaktionen zum Beispiel in Pflegeheimen einsetzen. In allen Stadt- oder Landkreisen bestehen sogenannte Impfstützpunkte, die durch dauerhafte Impfteams der Kreise betrieben und/oder von den Mobilen Impfteams angefahren werden. Damit besteht landesweit ein breites und niederschwelliges Impfangebot.

Vor-Ort-Impfungen durch Mobile oder Dauerhafte Impfteams und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sind eine wichtige Anlaufstelle für Menschen ohne Hausärztin oder Hausarzt.

Eine Übersicht über diese und weitere Impfmöglichkeiten sowie viele Informationen rund um das Thema Impfen finden Sie in den sozialen Medien, der lokalen Presse sowie auf unserer Kampagnenhomepage dranbleiben-bw.de. Diese ist auch in weiteren Sprachen verfügbar: EnglishFrançaisRomânăTürkçe,العربية Русскийукраїнський,  سۆرانی, دری, ქართული, kurmānğī und پښتو.

FAQ zur Corona-Impfung

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen

Daten zur COVID-19-Impfung in Baden-Württemberg

Stand: 25. Mai 2022

  • Mind. einmal geimpft: 8.346.316
  • Vollständig geimpft: 8.199.967
  • Auffrischimpfung: 6.856.282

Impfquote in BW (vollständig geimpft):

  • bezogen auf Gesamtbevölkerung: 73,9 %

Quelle: LGA-Lagebericht COVID-19

Gesamtzahl Impfungen nach Landkreisen in Baden-Württemberg:

Impfungen in den Impfstützpunkten und durch die Mobilen Teams werden mit der Postleitzahl des Wohnorts der Geimpften erfasst. Die statistische Erfassung für die Arztpraxen ist vereinfacht, um den bürokratischen Aufwand für die Arztpraxen möglichst gering zu halten. Impfungen bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten werden daher nur mit der Postleitzahl der Praxis angegeben. Die nachstehende Tabelle wird einmal wöchentlich aktualisiert.

Tabelle: Gesamtzahl Impfungen nach Landkreisen in BW (PDF)

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Impfung in Baden-Württemberg (Stand: 4. Mai 2022)

FAQ zu Nachweisen für geimpfte und genesene Personen (Stand: 11. April 2022)

Zuletzt aktualisierte Fragen sind mit einem Sternchen * gekennzeichnet.

Weitere Fragen und Antworten zum digitalen Impfnachweis:

FAQ zum digitalen Impfnachweis (Robert Koch-Institut)

FAQ zum digitalen Impfnachweis (Bundesgesundheitsministerium)

Infografik mit Logo „DranbleibenBW“ und in die Höhe gestreckten Händen, die Impfpass oder Handy mit QR-Code halten
  • Coronavirus / Impfen

#dranbleibenBW jetzt mit Infoangebot in 13 Sprachen

Das Informationsangebot des Landes zur Corona-Schutzimpfung auf www.dranbleiben-bw.de ist nun in insgesamt 13 Sprachen abrufbar. Die Impfkampagne wird auch den Sommer über fortgesetzt.

Ein Mann betrachtet auf einem Computermonitor die Elektronenmikroskopaufnahme eines MERS-Coronavirus, einem engen Verwandten des neuartigen Coronavirus. (Bild: Arne Dedert/dpa)
  • Coronavirus/Impfen

Gesundheitsminister Lucha befürwortet Impfpflicht ab 60 Jahren

Baden-Württemberg, Hessen und Bayern machen sich auf der Gesundheitsministerkonferenz für die Impfpflicht ab 60 Jahren stark. Eine ausführliche Beratung soll auf der Präsenzveranstaltung der Gesundheitsminister im Juni erfolgen.

Holzwürfel mit aufgedruckten Figuren stehen mit Abstand zueinander auf einem Tisch
  • Coronavirus

Quarantäne- und Isolationsregeln in Baden-Württemberg werden angepasst

Neue Isolations- und Quarantäneregeln in Baden-Württemberg: Künftig beträgt die Isolation für positiv getestete Personen im Regelfall nur noch fünf Tage. Die Quarantäne für enge Kontaktpersonen und Haushaltsangehörige entfällt.

Eine Maske liegt auf einem Schulmäppchen neben einer Karte mit einer gemalten Gewitterwolke.
  • Coronavirus/Kinder und Jugendliche

Land bekämpft psychische Folgen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche

Die Task-Force „Psychische Situation von Kindern und Jugendlichen in Folge der Corona-Pandemie“ hat ihre Ergebnisse vorgelegt. Zu den erarbeiteten Maßnahmen gehören unter anderem mehr Plätze in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Geld für Familienbildung.

Eine Frau zieht eine Dosis des Impfstoffes von Biontech/Pfizer für eine Corona-Impfung auf.
  • Coronavirus/Impfen

Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Meldungen von rund 5.600 Einrichtungen und Unternehmen eingegangen

Rund 5.600 Einrichtungen und Unternehmen im Land haben den Gesundheitsämtern die Meldungen zum Impfstatus ihrer Beschäftigten übermittelt. Knapp 32.000 Beschäftigte sind noch nicht geimpft.

Eine Spritze liegt auf einem Impfpass.
  • Coronavirus/Impfen

Mehrsprachige Informationsveranstaltung zur Corona-Schutzimpfung am 5. April

Das Sozial- und Gesundheitsministerium bietet am 5. April 2022 per Livestream eine mehrsprachige Informationsveranstaltung zur Corona-Schutzimpfung mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft sowie der Kinder- und Jugendmedizin an.

Illustration Paragraph-Zeichen
  • Coronavirus

Landesregierung ändert Corona-Verordnung

Ab dem 3. April 2022 entfallen in Baden-Württemberg die meisten Corona-Schutzmaßnahmen. Die neue Corona-Verordnung des Landes sieht aber weiterhin eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr und im medizinischen Bereich vor.

Eine Pflegerin schiebt eine Bewohnerin eines Pflegeheims in einem Rollstuhl über den Flur.
  • Coronavirus/Impfen

Impfquote bei Betreuten und Beschäftigten der Pflegeheime weiter gestiegen

Die Impfquoten bei Beschäftigten und Betreuten in voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg sind erneut höher als im Vergleich zu den Erhebungen Anfang des Jahres. Das zeigt die neueste Auswertung des Landesgesundheitsamtes.

Startbildschirm des Impf-O-Mat mit Eckart von Hirschhausen und Dr. Natalie Grams-Nobmann
  • Coronavirus/Impfen

Land startet Impf-O-Mat mit Eckart von Hirschhausen

Im Rahmen der Impfkampagne #dranbleibenBW hat das Gesundheitsministerium einen Impf-O-Mat entwickelt. Das interaktive Internetangebot wird von Prof. Dr. Eckart von Hirschhausen und Dr. Natalie Grams-Nobmann präsentiert.

Eine Spritze liegt auf einem Impfpass.
  • Coronavirus/Impfen

Gesundheitsministerium sichert Impfmöglichkeiten im Frühjahr und Sommer

Nach genauer Analyse der bestehenden Impf-Infrastruktur passt die Landesregierung ihr Konzept an. Auch in den kommenden Monaten wird es ein flächendeckendes Impfangebot in Baden-Württemberg geben, das bei Bedarf flexibel wieder hochgefahren werden kann.

Eine Frau zieht eine Dosis des Impfstoffes von Biontech/Pfizer für eine Corona-Impfung auf.
  • Coronavirus/Impfen

Zwischenbilanz zur Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht im Land

Bereits mehr als 2.600 Einrichtungen und Unternehmen in Baden-Württemberg haben den Impfstatus von Beschäftigten an die Gesundheitsämter übermittelt. Mehr als die Hälfte davon hat dazu das Online-Meldeportal des Landes genutzt.

Frau in einem Labor zeigt Test für das neue Coronavirus
  • Coronavirus

Lagebericht des Landesgesundheitsamts künftig nur noch werktags

Künftig wird das Landesgesundheitsamt den Lagebericht mit Daten zum Coronavirus-Infektionsgeschehen nur noch werktags veröffentlichen. Die Berichterstattung an Wochenenden und Feiertagen entfällt.

Eine Person wird geimpft.
  • Coronavirus/Impfen

Erfolgreicher Start des digitalen Meldeportals für die einrichtungsbezogene Impfpflicht

Das digitale Meldeportal des Landes zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht ist gut gestartet. Einrichtungen und Unternehmen können darüber die gesetzlich vorgeschriebenen Meldungen an das für sie zuständige Gesundheitsamt übermitteln.

Illustration Paragraph-Zeichen
  • Corona-Verordnung

Geänderte Corona-Verordnung erfordert Anpassungen weiterer Verordnungen

Der Wegfall des Stufensystems in der ab Samstag geltenden Corona-Verordnung führt zu Änderungen bei den Verordnungen Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, Absonderung, Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit sowie Familienbildung und Frühe Hilfen.

Eine Pflegerin schiebt eine Bewohnerin eines Pflegeheims in einem Rollstuhl über den Flur.
  • Coronavirus/Impfen

Digitales Meldeportal zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht

Ab dem 16. März 2022 sind medizinische und pflegerische Einrichtungen und Unternehmen verpflichtet, Mitarbeitende ohne Impf-, Genesenen- oder Kontraindikationsnachweis zu melden. Das Gesundheitsministerium schaltet hierfür ein digitales Meldeportal frei.

Infografik mit Logo „DranbleibenBW“ und in die Höhe gestreckten Händen, die Impfpass oder Handy mit QR-Code halten
  • Coronavirus/Impfen

#dranbleibenBW jetzt mit Informationsangebot in ukrainischer Sprache

Um auch Geflüchteten den bestmöglichen Schutz gegen das Coronavirus anbieten zu können, ist die Impfkampagnenseite #dranbleibenBW nun auch auf Ukrainisch abrufbar.

Ältere Frau mit Rollator vor Eingang eines Senioren-Wohnstiftes
  • Coronavirus / Impfen

Neue Auswertung des Landesgesundheitsamtes zur Impfsituation in Pflegeheimen

Die Impfquoten bei Beschäftigten und Betreuten in Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg sind erneut gestiegen. Das Land unterstützt die Einrichtungen weiterhin dabei, allen Impfwilligen in den Einrichtungen ein Impfangebot machen zu können.

Ein Pfleger eines Pflegeheims schiebt eine Bewohnerin mit einem Rollstuhl.
  • Coronavirus / Impfen

Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Handreichung für Gesundheitsämter veröffentlicht

Um ein möglichst einheitliches Vorgehen bei der Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ab 16. März 2022 sicherzustellen, hat die Landesregierung eine Handreichung für die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg erarbeitet.

Ein medizinischer Mitarbeiter bereitet eine Dosis mit dem Corona-Impfstoff von Novavax für eine Impfung vor.
  • Coronavirus / Impfen

Impfungen mit Novavax-Impfstoff in Baden-Württemberg ab kommender Woche

Baden-Württemberg wird heute (25. Februar) die erste Lieferung des Impfstoffes Nuvaxovid von Novavax vom Bund erhalten. Damit steht nun auch ein konventioneller, proteinbasierter Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung.

Illustration Paragraph-Zeichen
  • Coronavirus

Corona-Verordnung angepasst: Ab Mittwoch gilt die Warnstufe

Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung geändert und lockert mit Bedacht die Einschränkungen. Ab 23. Februar 2022 gilt damit in Baden-Württemberg in vielen Bereichen wieder die 3G-Regelung.

Eine Pflegerin schiebt eine Bewohnerin eines Pflegeheims in einem Rollstuhl über den Flur.
  • Coronavirus / Impfen

Handreichung zur Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht

Ab dem 16. März 2022 gilt für das Personal in bestimmten Einrichtungen und Unternehmen wie etwa Alten- und Pflegeheimen eine Impfpflicht. Zur Unterstützung der betroffenen Einrichtungen und Unternehmen hat die Landesregierung eine Handreichung erarbeitet.

Probelauf in Ulm für ein Impfzentrum: An einer Frau wird eine Impfung simuliert.
  • Coronavirus / Impfen

Lockerungen sind möglich, Impfungen bleiben aber zentral

Auch in Baden-Württemberg sollen die Corona-Maßnahmen gelockert werden. Da die Impfung zentraler Baustein der Pandemiebekämpfung bleibt, appelliert Gesundheitsminister Manne Lucha nochmals an alle Menschen im Land, sich impfen bzw. boostern zu lassen.

Ältere Frau wird von Ärztin geimpft
  • Coronavirus / Impfen

Land stellt Impfstruktur krisenfest auf

Durch die rückläufige Nachfrage an Corona-Schutzimpfungen und durch das breit aufgestellte Impfangebot werden die Impfeinheiten reduziert. Damit etabliert das Land eine flexible und krisenfeste Impfstruktur.

Illustration Paragraph-Zeichen
  • Corona-Verordnung

Corona-Verordnung wird angepasst

Mit der aktuellen Anpassung der Corona-Verordnung entfällt in Alarmstufe I die 3G-Regelung im Einzelhandel und es sind wieder mehr Personen bei Veranstaltungen zugelassen. Die Nachverfolgung von Kontaktdaten ist weitestgehend aufgehoben.

Ein Mann hält einen Schnelltest zur Erkennung des Coronavirus und ein Teststäbchen in den Händen.
  • Coronavirus / Testen

Testungen an Schulen werden bis Ostern fortgesetzt

Die Testungen an Schulen sowie beim Personal in Kitas und in der Kindertagespflege werden vorerst bis zu den Osterferien fortgesetzt. Für die nötigen Tests werden knapp 95 Millionen Euro bereitgestellt.