Information

Informationen zur Corona-Impfung

Nach der Schließung der baden-württembergischen Impfzentren zum 30. September 2021 werden die Impfungen gegen das Coronavirus maßgeblich von den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. Mit der Unterstützung von Mobilen Impfteams sollen in jedem Stadt- und Landkreis kleine, fest verankerte Impfstationen entstehen. Hinzu kommt noch die Möglichkeit der Impfung durch die Betriebsärzteschaft.

Die Ausrufung der Alarmstufe am 17. November 2021 und die gleichzeitige Zunahme der Booster-Impfungen sorgen für ein gesteigertes Interesse an den Impfungen sowohl in den Arztpraxen als auch an den Stationen der Mobilen Impfteams (MIT) in Baden-Württemberg. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte werden daher mit 155 MIT unterstützt. (Liste Verteilung und Kontaktdaten MIT-Standorte (PDF)) Dadurch können in jedem Stadt- und Landkreis regionale Impfstützpunkte eingerichtet werden, die flexibel vor Ort in Betrieb genommen werden können und von den mobilen Impfteams angefahren werden. In jedem Stadt- oder Landkreis sollen so kleine, fest verankerte Impfstationen entstehen.

Einen Teil ihrer Kapazität werden die Mobilen Impfteams auch weiterhin für Vor-Ort-Impfaktionen in regionalen Impfstützpunkten einsetzen. Vor-Ort-Impfungen durch Mobile Impfteams und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sind eine wichtige Anlaufstelle für Menschen ohne Hausärztin oder Hausarzt, für junge Menschen, die viel unterwegs sind, und für Menschen, für die aus anderen Gründen eine Impfung bisher noch nicht möglich war.

Eine Übersicht über diese und weitere Impfmöglichkeiten sowie viele Informationen rund um das Thema Impfen finden Sie in den sozialen Medien, der lokalen Presse sowie auf unserer Kampagnenhomepage Dranbleiben-BW.de. Diese ist auch in weiteren Sprachen verfügbar: EnglishFrançais , Română , Türkçe,العربية  und Русский 

Zweitimpftermine nach Schließung der Kreisimpfzentren

Die Impfzentren des Landes sind seit dem 30. September 2021 geschlossen. Das bedeutet, dass vergebene Zweittermine dort nicht mehr stattfinden können. Wenn Ihre Zweitimpfung ab Oktober noch aussteht, bitten wir Sie rechtzeitig Kontakt mit Ihrer Hausarztpraxis bzw. einer niedergelassenen Ärztin oder einem niedergelassenen Arzt (eingeschlossen sind auch Privatpraxen) aufzunehmen, um einen Termin für die Zweitimpfung zu vereinbaren. Wenn Sie keine Hausarztpraxis haben, können Sie über die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung BW unter der Arztgruppe „Hausarzt“ eine Praxis in Ihrer Nähe finden. Für die Terminvereinbarung ist es wichtig, dass der Mindestabstand zwischen Erst- und Zweitimpfung eingehalten wird und auch, dass Sie den Termin mindestens zwei Wochen vor der fälligen Impfung mit der Arztpraxis vereinbaren. Nur so kann die Arztpraxis die entsprechenden Impfstoffmengen bestellen und die Impftermine auch in Gruppen zusammenfassen, um den Verwurf von Impfstoff zu vermeiden.

Umgang mit Moderna-Zweitimpfungen nach dem 30. September 2021:

Gespräche mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) ergaben, dass es drei bis fünf Praxen der niedergelassenen Ärzteschaft pro Stadt-/Landkreis geben wird, die Moderna verimpfen sollen. Diese sind über die interaktive Corona-Karte Moderna Zweitimpfungen der KVBW zu finden. Termine für eine Moderna-Zweitimpfung sollten grundsätzlich immer frühzeitig, bestenfalls mit einer Vorlaufzeit von zwei Wochen, angefragt werden.

Informationen zur Auffrischimpfung

Angesichts steigender Infektionszahlen und der starken Auslastung der Intensivstationen im Land appelliert Gesundheitsminister Manne Lucha an die Bevölkerung, das Angebot der Auffrischimpfung zu nutzen. Diese sei für alle Menschen wichtig, deren letzte Impfung länger als ein halbes Jahr zurückliege. Bei Johnson & Johnson ist die Auffrischung schon nach vier Wochen empfohlen. 
Ab sofort empfiehlt die STIKO allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung (Pressemitteilung der STIKO zur Auffrischimpfung einer COVID-19-Impfung bei Personen ab 18 Jahren).

Es wird jedoch bekräftigt folgenden Personengruppen prioritär eine Auffrischimpfung anzubieten: Personen mit Immundefizienz, also einer Immunschwäche, Personen im Alter von ≥ 70 Jahren, BewohnerInnen und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen sowie Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Auch bisher Nicht-Geimpfte sollen vordringlich geimpft werden.

Die Auffrischimpfung erfolgt für alle Gruppen in jedem Fall erst dann, wenn die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Eine Verkürzung des Impfabstandes auf fünf Monate kann im Einzelfall erwogen werden. Für die Auffrischimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend. Alle Personen die eine Impfung des Herstellers Johnson & Johnson erhalten haben, wird zur Optimierung der Grundimmunisierung nach der vierten Woche nach verabreichter Impfung eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Imfpstoff angeboten (siehe STIKO Empfehlung vom 07.10.2021 zur Optimierung der Grundimmunisierung mit der COVID-19 Vaccine Janssen).

Pressemeldung des Gesundheitsministeriums Baden-Württemberg vom 29. Oktober 2021: Auffrischimpfung für alle empfohlen

Weitere Ergänzungen zu den Auffrischimpfungen für Personen mit Immundefizienz (Stand: 11.10.2021)

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts verwendet den Begriff Immundefizienz. Immundefizienz wird auch als Immunschwäche bezeichnet.

  • Personen ab zwölf Jahren mit einer schweren Immundefizienz, also einer Immunschwäche wird nach der vierten Woche nach Verabreichung der 2. Impfstoffdosis eine 3. Impfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten. 
  • Bei Personen mit schwerer Immundefizienz besteht die Möglichkeit einer fehlenden Immunantwort und damit trotz verabreichter Impfungen eines fehlenden Schutzes gegen COVID-19. Deshalb soll ihnen sowohl nach der vierten Woche nach der 2. Impfstoffdosis als auch nach der vierten Woche nach der 3. Impfstoffdosis eine serologische Untersuchung auf spezifische Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Spike-Protein angeboten werden. Das Ergebnis der ersten Antikörpertestung muss nicht abgewartet werden, bevor eine 3. Impfstoffdosis verabreicht werden kann. Der Bund wird eine Regelung zur Finanzierung der Antikörpertests für diesen Personenkreis prüfen.

Auffrischimpfungen ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen

Auffrischimpfungen werden ausschließlich mit den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna durchgeführt. Für die Auffrischimpfung soll möglichst der mRNA-Impfstoff benutzt werden, der bei der Grundimmunisierung zur Anwendung gekommen ist. Wenn dieser nicht verfügbar ist, kann auch der jeweils andere mRNA-Impfstoff eingesetzt werden. Auch Personen, die eine Kreuzimpfung mit AstraZeneca und einem mRNA-Impfstoff erhalten haben, sollen den mRNA-Impfstoff desselben Herstellers als Auffrischimpfung erhalten. Als Beispiel: Wurde eine Person zunächst mit AstraZeneca erst- und mit BioNTech/Pfizer zweitgeimpft, so erfolgt die Auffrischimpfung ebenfalls mit BioNTech/Pfizer. Eine Person, die Erst- und Zweitimpfung mit dem Impfstoff von Moderna erhalten hat, erhält auch eine Auffrischimpfung mit diesem Impfstoff. Personen, die bisher ausschließlich mit den Vektorimpfstoffen von AstraZeneca bzw. Johnson und Johnson geimpft wurden, können für die Auffrischimpfung den Impfstoff von BioNTech/Pfizer oder den von Moderna erhalten. Für die Auffrischimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend.

Bekanntmachung des Sozialministeriums zur Änderung der Bekanntmachung über die öffentliche Empfehlung einer Auffrischimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 vom 18. November 2021 (PDF)

Bekanntmachung des Sozialministeriums zur Änderung der Bekanntmachung über die öffentliche Empfehlung einer Auffrischimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 vom 16. September 2021 (PDF)

Bekanntmachung des Sozialministeriums über die öffentliche Empfehlung einer Auffrischimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 vom 19. August 2021 (PDF)

Fragen und Antworten zur Corona-Impfung

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur Impfung und den Impfzentren in Baden-Württemberg, zu Nachweisen für geimpfte und genesene Personen und zum digitalen Impfnachweis.

Daten zur COVID-19-Impfung in Baden-Württemberg

Stand: 6. Dezember 2021

  • Mind. einmal geimpft: 7.703.833
  • Vollständig geimpft: 7.456.091

Impfquote in BW (vollständig geimpft):

  • bezogen auf Gesamtbevölkerung: 67,2 %
  • bezogen auf Personen ab 12 Jahren: 75,8 %

Quelle: LGA-Lagebericht COVID-19

Gesamtzahl Impfungen nach Landkreisen in Baden-Württemberg:

Impfungen in den Impfzentren und durch die Mobilen Teams werden mit der Postleitzahl des Wohnorts der Geimpften erfasst. Die statistische Erfassung für die Arztpraxen ist vereinfacht, um den bürokratischen Aufwand für die Arztpraxen möglichst gering zu halten. Impfungen bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten werden daher nur mit der Postleitzahl der Praxis angegeben.

Tabelle: Gesamtzahl Impfungen nach Landkreisen in BW (PDF)

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Impfung in Baden-Württemberg (Stand: 19. November 2021)

FAQ zu Nachweisen für geimpfte und genesene Personen (Stand: 15.10.2021)

Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV)

Antworten auf häufige Fragen zum digitalen Impfnachweis (Stand: 19. Juli 2021)

Weitere Fragen und Antworten zum digitalen Impfnachweis:

FAQ zum digitalen Impfnachweis (Robert Koch-Institut)

FAQ zum digitalen Impfnachweis (Bundesgesundheitsministerium)

Ein Mann hält einen Schnelltest zur Erkennung des Coronavirus und ein Teststäbchen in den Händen.
  • Corona-Verordnung

Ausnahmen von der Testpflicht bei 2G-Plus

Die Landesregierung hat die 2G-Plus-Regelung der Corona-Verordnung noch einmal präzisiert. Wer geboostert ist oder wessen Vollimmunisierung nicht länger als 6 Monate zurück liegt, ist von der Testpflicht bei 2G-Plus befreit.

Ältere Frau wird von Ärztin geimpft
  • Impfoffensive

Genehmigte Impfkonzepte in sieben weiteren Stadt- und Landkreisen 

Das baden-württembergische Gesundheitsministerium hat am heutigen Donnerstag (2. Dezember) Impfkonzepte in sieben weiteren Stadt- und Landkreisen genehmigt.

Aufkleber in Impfpass weist auf Impfung mit dem Impfstoff Moderna hin.
  • Coronavirus/Impfen

Gesundheitsministerium genehmigt weitere Impfstützpunkte

Vier Landkreise erhalten Zuschlag

Ärztin impft in ihrer Praxis eine Patientin gegen das Coronavirus.
  • Coronavirus / Impfen

Zusage für 31 weitere Impfstützpunkte

Um die Impfkampagne weiter voranzubringen, hat das Gesundheitsministerium den ersten 31 Stadt- und Landkreisen eine Zusage für ihre Impfstützpunkte erteilt. Das Land übernimmt Kosten wie beispielweise für Personal und Räume.

QR-Code auf einem Smartphone-Bildschirm
  • Coronavirus / Impfen

Impfnachweis künftig nur noch über App oder mit ausgedrucktem QR-Code

Mit der neuen Corona-Verordnung ist ein Nachweis für die Impfung gegen das Coronavirus nur noch mittels QR-Code möglich. Es gilt jedoch eine Übergangsfrist bis 1. Dezember 2021.

An der Eingangstür eines Restaurants hängt ein Schild mit der Aufschrift „Zutritt nur für geimpfte oder genesene Gäste“.
  • Coronavirus

Neue Corona-Verordnung: Strengere Regeln ab Mittwoch

Von Mittwoch (24. November) an gelten in Baden-Württemberg schärfere Regeln, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Die Maßnahmen betreffen vor allem ungeimpfte und nicht von COVID-19 genesene Menschen.

Probelauf in Ulm für ein Impfzentrum: An einer Frau wird eine Impfung simuliert.
  • Coronavirus / Impfen

Impfoffensive in Baden-Württemberg

Mit Unterstützung durch das Land entstehen ergänzend zu den Impfangeboten in den Arztpraxen und bei den Betriebsärzten flächendeckend im ganzen Land viele Impfstützpunkte.

Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha
  • Coronavirus / Impfen

Scharfe Kritik an Rationierung von Biontech-Impfstoff

Gesundheitsminister Manne Lucha hat die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die Auslieferung des Impfstoffes von Biontech/Pfizer zu rationieren, scharf kritisiert. 

Ärztin impft in ihrer Praxis eine Patientin gegen das Coronavirus.
  • Coronavirus / Impfen

Land baut Impfoffensive weiter aus

In jedem Stadt- oder Landkreis sollen kleine, fest verankerte Impfstationen entstehen. Die Landesregierung hat dazu beschlossen, die niedergelassenen Arztpraxen mit 155 Mobilen Impfteams zu unterstützten.

Familie beim Herbstspaziergang
  • Coronavirus / Kinder und Jugendliche

Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit bleiben in der Alarmstufe möglich

Auch in der Alarmstufe sollen Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit stattfinden können. Deshalb gilt in dieser Stufe bei Angeboten mit Übernachtungen zu Hause die Maskenpflicht auch für geimpfte, genesene und getestete Personen.

An der Eingangstür eines Restaurants hängt ein Schild mit der Aufschrift „Zutritt nur für geimpfte oder genesene Gäste“.
  • Corona-Verordnung

Alarmstufe in Baden-Württemberg gilt voraussichtlich ab Mittwoch (17. November)

Am morgigen Dienstag (16. November) werden auf den Intensivstationen im Land aller Voraussicht nach am zweiten Werktag in Folge mehr als 390 COVID-19-Patienten behandelt. Damit wird die sogenannte Alarmstufe ausgerufen.

Menschen auf der Straße
  • Coronavirus / Impfen

Wissenschaftliche Studie: 90 Prozent Impfquote ist nötig

Damit sich die Delta-Variante des Coronavirus selbst bei Aufhebung aller Kontakteinschränkungen nicht weiter ausbreiten kann, müssten etwa 90 Prozent der Bevölkerung geimpft sein. Das zeigt eine vom Gesundheitsministerium in Auftrag gegebene Studie.

Ärztin impft in ihrer Praxis eine Patientin gegen das Coronavirus.
  • Coronavirus / Impfen

Land startet Impfoffensive

Angesichts der angespannten Pandemielage startet Baden-Württemberg eine Impfoffensive, um die Haus- und Facharztpraxen zu unterstützen. In jedem Stadt- und Landkreis werden feste regionale Impfstützpunkte eingerichtet.

Zettel mit Aufschrift „Eintritt nur für geimpfte, genesene oder negativ getestete Gäste“ hängt neben anderen Hinweisen an der Tür eines Restaurants
  • Coronavirus

Schwerpunkt-Kontrollen in der Gastronomie

Mit einer Kontrollaktion am Donnerstag und Freitag (11. und 12. November) soll erneut auf die Einhaltung der Corona-Verordnung aufmerksam gemacht werden. Betreibern wird empfohlen, die QR-Impfpässe ihrer Gäste per App zu checken.

Einsatzbus eines Mobilen Impfteams in Stuttgart
  • Coronavirus/Impfen

Mindestens ein Mobiles Impfteam pro Landkreis

Die Verteilung der Teams ist an transparente Kriterien geknüpft

  • Coronavirus

Änderung beim Fall- und Kontaktpersonenmanagement

Positiv auf das Coronavirus getestete Personen werden nicht mehr routinemäßig kontaktiert

Ältere Frau mit OP-Maske schaut aus Wohnungsfenster
  • Coronavirus/Warnstufe

Warnstufe durch Landesgesundheitsamt ausgerufen

Die Belegung auf Intensivstationen überschreitet die kritische Marke von 250 Patientinnen und Patienten. Einschränkungen treten ab Mittwoch in Kraft.

Ärztin impft in ihrer Praxis eine Patientin gegen das Coronavirus.
  • Coronavirus/Impfen

Landesregierung stockt ab sofort Mobile Impfteams auf

Engpässe bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sollen aufgefangen werden

Ältere Frau wird von Ärztin geimpft
  • Coronavirus / Impfen

Auffrischimpfung für alle empfohlen

Gesundheitsminister Manne Lucha appelliert an die Bevölkerung, das Angebot der Auffrischimpfung zu nutzen. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass der Impfschutz gerade bei der Delta-Variante mit der Zeit nachlässt.

Mitarbeiter einer Apotheke hält eine Schutzmaske in seinen Händen.
  • Coronavirus

Corona-Verordnung angepasst

Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung angepasst. Die Änderungen, die am morgigen Donnerstag (28. Oktober) in Kraft treten, betreffen vor allen das 2G-Optionsmodell und die Regeln für Weihnachtsmärkte. 

Ärztin impft in ihrer Praxis eine Patientin gegen das Coronavirus.
  • Coronavirus / Impfen

Gesundheitsminister Manne Lucha rät dringend zur Auffrischimpfung

Die Infektionszahlen sowie die Zahl der Patientinnen und Patienten auf den Intensivstationen im Land steigen. Gesundheitsminister Manne Lucha ruft daher noch einmal eindringlich zur Impfung auf.

Ein Schild weist in einer Innenstadt auf die Maskenpflicht hin.
  • Coronavirus

Corona-Warnstufe in Baden-Württemberg könnte schon Ende nächster Woche erreicht werden

Angesichts steigender Infektionszahlen und einer deutlich zunehmenden Auslastung der Intensivstationen warnt Gesundheitsminister Manne Lucha davor, bei den Corona-Maßnahmen nachlässig zu werden.

Minister Lucha wird von Dr. Jörg Schmid in Ravensburg gegen Grippe geimpft.
  • Impfen

Gesundheitsminister Manne Lucha ruft zur Influenza-Impfung auf

Anlässlich seiner eigenen Grippe-Impfung appelliert Gesundheitsminister Manne Lucha an die Bevölkerung, sich in diesem Jahr unbedingt gegen Influenza impfen zu lassen. Im letzten Jahr hatten die Corona-Maßnahmen die Zahl der Grippe-Erkrankungen niedrig gehalten.

Eine Servicekraft läuft im Außenbereich eines Restaurants an Gästen vorbei.
  • Corona-Verordnung

Gaststätten werden am kommenden Donnerstag und Freitag verstärkt kontrolliert

Mit einer Schwerpunkt-Kontrollaktion in Gaststätten, Restaurants und Cafés in der kommenden Woche wollen das Gesundheitsministerium und das Innenministerium auf die Einhaltung der Corona-Verordnung aufmerksam machen.

Friseur schneidet Frau die Haare
  • Coronavirus

Neue Corona-Verordnung seit heute in Kraft

Die seit dem heutigen Freitag (15. Oktober) geltende Corona-Verordnung des Landes bringt Änderungen wie mehr Testpflichten für Beschäftigte und mehr Freiheiten für Unternehmen und Dienstleister mit sich. Wir geben einen Überblick zur Testpflicht und zum 2G-Optionsmodell.