Abschluss

Bericht zur Aufarbeitung der Heimerziehung in Baden-Württemberg vorgestellt

Minister Manne Lucha spricht an Redepult vor Publikum
Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha begrüßte die anwesenden Gäste.
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Sozialminister Manne Lucha spricht auf der Bühne in Veranstaltungssaal (Bild: © Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg)
Großer Andrang zur zentralen Abschlussveranstaltung im Haus der Wirtschaft in Stuttgart
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Prof. Dr. Ulrike Zöller von der Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung 1949-1975 Baden-Württemberg spricht auf der Bühne
Prof. Dr. Ulrike Zöller, Beiratsvorsitzende der Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung 1949-1975 Baden-Württemberg
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Prof. Dr. Birgit Meyer von der Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung 1949-1975 Baden-Württemberg spricht auf der Bühne
Prof. Dr. Birgit Meyer, Beiratsvorsitzende der Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung 1949-1975 Baden-Württemberg
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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Thiersch spricht auf der Bühne
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Thiersch
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Gruppenbild von Irmgard Fischer-Orthwein (Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung), Minister Manne Lucha, Kristin Schwarz (Verbandsdirektorin des Kommunalverbands für Jugend und Soziales) und Willy Dorn (Vertreter der Betroffenen)
Von links: Irmgard Fischer-Orthwein (Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung), Minister Manne Lucha, Kristin Schwarz (Verbandsdirektorin des Kommunalverbands für Jugend und Soziales) und Willy Dorn (Vertreter der Betroffenen)
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Poster mit Ausstellungstitel „Verwahrlost und gefährdet? Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949-1975“auf Pinnwand
Wanderausstellung „Verwahrlost und gefährdet? Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949-1975“ des Landesarchiv Baden-Württemberg
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Pinnwände mit Postern umringen eine Vitrine
Wanderausstellung „Verwahrlost und gefährdet? Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949-1975“ des Landesarchiv Baden-Württemberg
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Irmgard Fischer-Orthwein (Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung), Minister Manne Lucha, Kristin Schwarz (Verbandsdirektorin des Kommunalverbands für Jugend und Soziales) und Willy Dorn (Vertreter der Betroffenen) beantworten Fragen von Journalisten
Pressegespräch zur zentralen Abschlussveranstaltung der Arbeit der Anlauf- und Beratungsstelle „Heimerziehung 1949-1975 Baden-Württemberg“ in Stuttgart
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Irmgard Fischer-Orthwein (Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung), Minister Manne Lucha, Kristin Schwarz (Verbandsdirektorin des Kommunalverbands für Jugend und Soziales) und Willy Dorn (Vertreter der Betroffenen) beantworten Fragen von Journalisten
V. l.: Irmgard Fischer-Orthwein (Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung), Minister Manne Lucha, Kristin Schwarz (Verbandsdirektorin des Kommunalverbands für Jugend und Soziales) und Willy Dorn (Vertreter der Betroffenen) beantworten Fragen von Journalisten
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Sie haben schlimmstes Leid erfahren durch jene Menschen, die sie eigentlich hätten beschützen sollen: durch Betreuer, Erzieher, Heimleiter. Jahrzehntelang haben viele der von Missbrauch betroffenen ehemaligen Heimkinder geschwiegen. Bis im Jahr 2012 schließlich Bund, Länder und die beiden großen Kirchen den Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ eingerichtet und ehemaligen Heimkindern erstmals flächendeckend Unterstützung und Hilfe zugesagt haben.

 

Die Ergebnisse aus der intensiven Aufarbeitungsphase hat die Anlauf- und Beratungsstelle zu einem umfangreichen Bericht mit dem Titel „Mehr als Geld und gute Worte“ zusammengefasst, der in Anwesenheit mehrerer hundert Betroffener der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

 

Pressemitteilung: Umfangreicher Bericht zur Aufarbeitung der Heimerziehung in Baden-Württemberg vorgestellt

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