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Ärztin spricht mit Patientin per Videochat
digital@bw
  • 11.02.2019

digital dabei, Folge 27: Digitalisierung in Medizin und Pflege


Beitrag des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg für das Online-Portal digital@bw

 

Mit digitalen Technologien können wir den Erhalt der Gesundheit fördern, die Erreichbarkeit und die Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung verbessern und die Mauern starrer Sektorengrenzen überwinden.

 

Mit der Strategie zur Digitalisierung in Medizin und Pflege werden seit 2017 Projekte innerhalb der vier Handlungsfelder ambulante und stationäre Versorgung, Sektorenübergreifende Versorgung, Pflege und Personalisierte Medizin gefördert.

 

Digitale Technologien sollen dabei helfen, das derzeitige Angebot zu ergänzen – nicht zu ersetzen.

 

Die Projekte richten sich an verschiedene Zielgruppen, zum Beispiel an Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus, psychisch kranke Menschen, Schlaganfallpatientinnen und -patienten oder pflegende Angehörige. Dabei steht die Teilhabe aller Zielgruppen an den digitalen Maßnahmen im Vordergrund. Auch ältere Menschen sollen nicht außen vor bleiben und werden zukünftig vermehrt in den Fokus genommen.

 

Die Digitalisierung in Medizin und Pflege kann außerdem einen Beitrag dazu leisten, die Versorgung im ländlichen Raum zu verbessern, beispielsweise durch Telemedizin. (Projektbeispiel docdirekt).

 

Auch können digitale Angebote dazu beitragen, die Mauern der Sektoren bei der Gesundheitsversorgung zu überwinden, sodass jede Bürgerin und jeder Bürger zum richtigen Zeitpunkt die optimal abgestimmte Behandlung bekommt.

 

Online-Portal digital@bw

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