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Minister Manne Lucha wird vor dem Eingang des Nachbarschaftshauses Scharnhauser Park fotografiert.
Minister-Tour
  • 22.06.2018

„Quartier konkret – Heute das Zusammenleben von morgen gestalten“

  • Minister Manne Lucha wird vor dem Eingang des Nachbarschaftshauses Scharnhauser Park fotografiert.

    Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha vor dem Nachbarschaftshaus Scharnhauser Park, der ersten Station seiner Quartiersreise. 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Hausschild des Nachbarschaftshauses Scharnhauser Park.

    Alles unter einem Dach: mit einem Bürgertreff, einer Beratungsstelle und einer bürgergestützte Pflege-WG wird im Nachbarschaftshaus Scharnhauser Park seit Jahren Pionierarbeit in der Quartiersentwicklung geleistet. 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Große Gesprächsrunde mit Minister Manne Lucha im Nachbarschaftshaus Scharnhauser Park

    Gespräch im Nachbarschaftshaus Scharnhauser Park u. a. mit Richard Genth (Vorstand SOfiA e. V.), Ulrich Voss (Bürgerverein Parksiedlung), Oberbürgermeister Christof Bolay, Susanne Volpp (Fachbereichsleitung Bildung, Kultur und Familie), Gabriele Beck (Leitstelle für Ältere) und Sonja Abele (Vorstand Bürgerstiftung Ostfildern) 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Wandbild listet Angebotes des Nachbarschaftshauses Scharnhauser Park auf.

    Ostfildern hat sich auf den Weg gemacht, die Erfahrungen aus dem Nachbarschaftshaus Scharnhauser Park auf andere Stadtteile zu übertragen. 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Landrat Karl-Heinz Eininger und Denkendorfs Bürgermeister Ralf Barth Minister begrüßen Manne Lucha in Denkendorf.

    Das prämierte Projekt „Quartiersforscher – Gestaltung lokaler Altenhilfelandschaften“ ist ein Kooperationsprojekt des Landkreises Esslingen mit neun kreisangehörigen Kommunen, darunter die Gemeinde Denkendorf. „Ich freue mich, dass wir Ihnen, sehr geehrter Herr Minister, bereits heute die ersten Ergebnisse unserer Umsetzung präsentieren können“, begrüßten Denkendorfs Bürgermeister Ralf Barth und Landrat Karl-Heinz Eininger Minister Manne Lucha (v. r. n. l.) bei dessen Besuch in Denkendorf. 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Landrat Heinz Eininger überreicht Minister Lucha symbolisch ein Trikot mit dem Aufdruck "1. Quartiersforscher im Landkreis Esslingen".

    Landrat Heinz Eininger überreichte Minister Lucha symbolisch ein Trikot und ernannte ihn zum 1. Quartiersforscher im Landkreis Esslingen. 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Minister Manne Lucha im Gespräch mit Landrat Heinz Eininger und Denkendorfs Bürgermeister Ralf Barth

    Von links: Manne Lucha, Landrat Karl-Heinz Eininger und Denkendorfs Bürgermeister Ralf Barth. Am Beispiel des Kooperationspartners Denkendorf wurde deutlich, wie erfolgreich Quartiersarbeit in einer Gemeinde aussehen kann. Rathaus, Pflegestützpunkt, Sinnesgarten mit Betreuungsangeboten für ältere Menschen – alles an einem Ort und mitten in der Kommune. Als weiterer Schritt ist der Aufbau einer Tagespflege im naheliegenden ehemaligen Notariat geplant. 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Eintrag von Minister Manne Lucha im Goldenen Buch im Denkendorfer Rathaus. 22.06.2018: Ganz herzlichen Dank für die große Gastfreundschaft und den unglaublichen Elan, aber auch die enorme Fachkenntnis, mit der Hilfen für Menschen im Zusammenleben in die Tat umgesetzt werden! Chapeau! Weiterhin viel Erfolg Ihr Manne Lucha

    Eintrag von Minister Manne Lucha im Goldenen Buch der Gemeinde Denkendorf 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Signiertes Trikot mit dem Aufdruck „Quartiersforscher“ von Minister Manne Lucha

    Signiertes Trikot „Quartiersforscher“ von Minister Manne Lucha beim Besuch des gleichnamigen Verbundprojekts in Denkendorf 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Bürgermeister Julian Stipp steht vor Stellwand und erläutert Minister Manne Lucha das neue Quartier Mühlkanal

    Salachs Bürgermeister Julian Stipp erläutert das neue Quartier Mühlkanal: „Die Entwicklung des Quartiers Mühlkanal ist eine Jahrhundertchance für unsere Gemeinde, die wir von Anfang an sozial aktiv gestalten wollen.“ 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Plakat mit Bürgerbeteiligung-Aktivitäten in Salach

    In Salach gehören gemeinsame Aktivitäten über die Generationen und Kulturen hinweg zum Alltag: Azubi-Coachings von Senioren, Quartiersspaziergänge mit gemütlichem Ausklang, Leihoma und Leihopa, Smartphone-Schulung von Jugendlichen für Ältere, Nähtreff und eine Ehrenamtsbörse, Familienpaten und Demenznetzwerk – das alles gibt es. 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Salachs Bürgermeister Julian Stipp und Minister Manne Lucha sprechen vor Publikum miteinander

    Für das neue Quartier Mühlkanal wurde bei der Gemeinde Salach die Stelle einer Quartierskoordinatorin neu geschaffen. Sie ist Ansprechperson, bündelt Aktivitäten, unterstützt die enge Zusammenarbeit von Bürgerschaft und Verwaltung und sucht mit allen Beteiligten weitere kreative Ideen. 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Gruppenfoto mit Minister Manne Lucha vor dem Rathaus der Gemeinde Salach

    Gemeinsames Foto mit Minister Manne Lucha vor dem Salacher Rathaus 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Minister Manne Lucha und Salachs Bürgermeister Julian Stipp vor einem Fahrzeug des Bürgerbusvereins Salach

    Zukunftsfest, bürgeraktiv und demografiesensibel – das sind die Ziele der Gemeinde Salach. Salach hat eine starke Tradition der Bürgerbeteiligung. 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Minister Manne Lucha und Salachs Bürgermeister Julian Stipp auf einem Tandem, das für die Fahrt mit Dementen konzipiert ist.

    Minister Manne Lucha und Salachs Bürgermeister Julian Stipp auf einem Tandem, das für die Fahrt mit Dementen konzipiert ist. 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Minister Manne Lucha besucht Platz der Vielfalt in Ulm

    Ulm hat als eine der ersten Städte bundesweit erfolgreich zentrale Verwaltungsstrukturen bürgernah auf Sozialräume heruntergebrochen. Städtische Beratungsangebote können direkt vor Ort genutzt werden. 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Minister Manne Lucha besucht Ulmer Weststadthaus

    Um den Platz der Vielfalt in Ulm leben die Generationen und Kulturen zusammen. Es begegnen sich Jung und Alt, Ehrenamtliche und Hauptamtliche. Hier wird Sport getrieben und die Angebote des Kinder- und Familienzentrums, der Stadtteilbibliothek oder des Bürgerzentrums werden eifrig wahrgenommen. 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Plakat zum Workshop „Sprach-Kitas“

    Plakat zum Workshop „Sprach-Kitas“ 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

  • Schild "AWO. Kinder- und Familienzentrum Wuselvilla"

    Das Kinder- und Familienzentrum Wuselvilla in Ulm 
    Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg


Um zu zeigen, wie kreativ und engagiert Kommunen in Baden-Württemberg ihre Quartiere entwickeln, hat Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha am 22. Juni 2018 vier ausgewählte Preisträger des Ideenwettbewerbs zur Quartiersstrategie des Landes besucht.

1. Station: Ostfildern
2. Station: Landkreis Esslingen mit der kooperierenden Kommune Denkendorf
3. Station: Salach
4. Station: Ulm

 

Pressemitteilung: Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha besucht vier erfolgreiche Quartiersprojekte im Land

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