Pressemitteilungen

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  • Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha und die Teilnehmenden des Runden Tisches der Religionen sitzen am 24. Mai 2017 in Stuttgart an einem Konferenztisch.
    • Gesellschaftlicher Zusammenhalt

    Erste Sitzung des Runden Tisches der Religionen

    Auf Einladung von Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha sind in Stuttgart erstmals Vertreterinnen und Vertreter der landesweit organisierten Glaubens- und Religionsgemeinschaften sowie der säkularen Bürgergesellschaft zu einem Runden Tisch der Religionen zusammengekommen. „Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken wir nur, wenn wir miteinander und nicht übereinander reden“, so der Minister. Mit einem neuen Förderprogramm will das Land Runde Tische auch auf kommunaler Ebene etablieren.
  • Gruppenfoto mit Minister Manne Lucha und den Teilnehmenden des Treffens der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Stuttgart am 24. Mai 2017 (Foto: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg)
    • Gleichstellung

    Lucha zieht positive Zwischenbilanz bei der Umsetzung des Chancengleichheitsgesetzes

    Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha hat sich zufrieden mit der Zwischenbilanz bei der Umsetzung des im vergangenen Jahr in Kraft getretenen neuen Chancengleichheitsgesetzes für den öffentlichen Dienst gezeigt. „Viele Stadt- und Landkreise haben bereits Gleichstellungsbeauftragte eingesetzt – das Thema Chancengleichheit soll fest auf der kommunalen Ebene verankert werden“, sagte Lucha anlässlich eines Treffens der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Stuttgart.
    • Badegewässerkarte 2017

    Nahezu alle Badestellen im Land weisen hohe Wasserqualität auf

    Die aktuelle Badegewässerkarte 2017 belegt, dass von den über 300 in der vergangenen Badesaison kontrollierten Badestellen in Baden-Württemberg 95 Prozent zum Baden „sehr gut“ oder „gut“ geeignet sind. Damit erzielt Baden-Württemberg im europäischen Vergleich erneut überdurchschnittliche Ergebnisse.
  • Gruppenfoto der für die Kinder-, Jugend- und Familienpolitik zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren der Länder mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig auf der JFMK am 18./19. Mai 2017 in Quedlinburg
    • Integration

    Lucha kämpft für Rechte von unbegleiteten minderjährigen Ausländern

    Der Antrag Baden-Württembergs, gemeinsame Auslandsreisen von unbegleiteten minderjährigen Ausländern mit ihren Pflegefamilien zu erleichtern, wurde auf der Jugend- und Familienministerkonferenz am 18. und 19 Mai in Quedlinburg mit einer breiten Mehrheit der Länder angenommen. „Nun liegt der Ball beim Bund, die von den Ländern geforderte Regelung rasch umzusetzen“, sagte Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha.
  • Gesprächssituation
    • Gesundheit

    Fortbestand der Krebsberatungsstellen im Land 2017 gesichert

    Dank gemeinsamer Anstrengungen des Ministeriums für Soziales und Integration, der gesetzlichen Krankenversicherungen, der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, des Krebsverbandes Baden-Württemberg sowie der baden-württembergischen Wirtschaft ist es gelungen, den Fortbestand der Krebsberatungsstellen für 2017 übergangsweise sicherzustellen. Eine entsprechende Vereinbarung sei in den letzten Tagen unterzeichnet worden, teilte Minister Manne Lucha mit.
    • Krankenhäuser

    5,25 Millionen Euro Förderung für Baumaßnahmen an Krankenhäusern in Wangen und Ravensburg

    Der für Gesundheit zuständige Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha hat Fördermittel des Landes in Höhe von 5,25 Millionen Euro für Baumaßnahmen an den Standorten Wangen und Ravensburg der Oberschwabenklinik freigegeben. „Beide Maßnahmen tragen dazu bei, die hohe Qualität der medizinischen Versorgung im Oberschwäbischen auch in Zukunft sicherzustellen“, so Lucha.
    • Krankenhäuser

    51,5 Millionen Euro Förderung sollen in den Hohenlohekreis fließen

    Das Ministerium für Soziales und Integration hat nach einem von allen Seiten konstruktiv geführten Fördergespräch mit der Hohenloher Krankenhaus gGmbH bekannt gegeben, dass eine Förderung in Höhe von 51,5 Millionen Euro aus dem Krankenhausstrukturfonds vorgesehen ist.
  • Regierungspressekonferenz mit Regierungssprecher Rudi Hoogvliet, Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha, Wirtschafts- und Arbeitsministerin Hoffmeister-Kraut und Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Stuttgart
    • Arbeit / Soziales

    Landesprogramm „Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ startet

    Das neue Landesprogramm „Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ bietet Menschen Hilfestellungen an, die trotz der guten Konjunktur bisher Schwierigkeiten hatten, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Die Landesregierung stellt hierfür von 2018 bis 2020 insgesamt 19,2 Millionen Euro zur Verfügung.
  • Flagge mit Regenbogenfarben weht vor Gebäude
    • Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie

    Baden-Württemberg drängt auf umfassendere Rehabilitierung verfolgter Homosexueller

    „Ich begrüße es, dass die nach dem menschenrechtswidrigen Paragraph 175 Verurteilten nun endlich rehabilitiert und entschädigt werden. Der Bundestag sollte aber prüfen, ob auch von Ermittlungen Betroffene in die Entschädigung einbezogen werden können. Der Paragraph schaffte auch jenseits der tatsächlichen Verurteilungen ein gesellschaftliches Klima der Angst und der Ächtung, von dem damals praktisch alle Schwulen betroffen waren“, sagte Sozial- und Integrationsminister Lucha im Vorfeld des Internationalen Tags gegen Homo- und Transphobie am 17. Mai in Stuttgart.
  • Dr. Christina Jaki (Leiterin Stuttgarter Pädiatrie- und Patienten Simulator [STUPS] Klinikum Stuttgart) erläutert anhand einer speziellen Puppe, was bei einem Schütteltrauma im Gehirn eines Babys passiert.
    • Prävention/Information

    Schütteln ist lebensgefährlich! – Babys nicht schütteln

    In Deutschland erleiden nach Schätzungen 100 bis 200 Babys pro Jahr ein Schütteltrauma, weil ihre Eltern in einem Moment der Ohnmacht und Überforderung die Beherrschung verlieren. Für einen Teil der Babys hat dies tödliche Folgen, bei vielen anderen bleiben dauerhafte Hirnschädigungen mit Entwicklungsstörungen oder körperlichen und geistigen Behinderungen zurück. Gemeinsam möchten das Ministerium für Soziales und Integration, das Klinikum Stuttgart und die Techniker Krankenkasse (TK) in Baden-Württemberg über das Risiko eines Schütteltraumas bei Babys aufklären und Eltern unterstützen.
  • Liste

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