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Publikationen

24 Ergebnisse gefunden

  • Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg 2025
    Broschüre

    Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg 2025

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 60
    Publikationsdatum: April 2025

    Der Aktionsplan will Diskriminierungen gegenüber LSBTIQ*-Menschen abbauen und eine offene sowie vielfältige Gesellschaft fördern. Er baut auf dem 2015 eingeführten ersten Aktionsplan auf.

    Der Aufbau des Aktionsplans 2025 orientiert sich eng am Vorgänger, behält Teile der übergeordneten Ziele und Handlungsfelder bei und ergänzt sie zeitgemäß. Neben der Weiterentwicklung der Maßnahmen dokumentiert der neue Plan aktuelle gesellschafts- und queerpolitische Entwicklungen seit 2015.

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  • Handreichung der Task Force zur psychischen Situation von Kindern und Jugendlichen in Folge der Coronapandemie
    Broschüre

    Interdisziplinäre Handreichung der Task Force zur psychischen Situation von Kindern und Jugendlichen in Folge der Coronapandemie

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 118
    Publikationsdatum: 2023

    Gerade in Krisenzeiten ist es notwendig, dass vorhandene Ressourcen möglichst passgenau genutzt werden. Mithilfe der Handreichung können sich Fachkräfte, die in Gesundheitswesen, Schulen und Kinder- und Jugendhilfe tätig sind, gezielt informieren, welche Hilfen andere Systeme für die von ihnen unterstützten Kinder, Jugendlichen und Familien bereithalten.

    Die Corona-Pandemie und die notwendigen Maßnahmen zu ihrer Eindämmung haben die gesamte Gesellschaft, vor allem aber auch Kinder und Jugendliche vor umfassende psychosoziale Herausforderungen gestellt. Gerade in Krisenzeiten, in denen viele Kinder, Jugendliche und Eltern belastet sind und dadurch auch die sie unterstützenden Systeme an ihre Grenzen kommen, ist es notwendig, dass vorhandene Ressourcen möglichst passgenau genutzt werden.

    Die Handreichung ist ein gemeinschaftliches Werk von Mitgliedern der Taskforce zur psychischen Situation von Kindern und Jugendlichen in Folge der Coronapandemie am Sozialministerium Baden-Württemberg. Sie gibt Fachkräften, die in Gesundheitswesen, Schulen und Kinder- und Jugendhilfe tätig sind, einen Überblick darüber,

    • welche Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe und an Schulen es allgemein für alle Kinder, Jugendlichen und Eltern gibt,
    • wie das Gesundheitswesen Kinder und Jugendliche und deren Eltern unterstützt (Prävention, ambulante und stationäre Versorgung, Akutversorgung in Krisen, Sucht und Suchtgefährdung) und
    • wie die verschiedenen Systeme den Übergang ins Erwachsenenalter begleiten.

    Die verschiedenen Teile geben jeweils einen Überblick, was in welchen Fällen geleistet wird und wie die Zugangswege sind. So können sich Fachkräfte aus den verschiedenen Systemen gezielt informieren, welche Hilfen andere Systeme für die von ihnen unterstützten Kinder, Jugendlichen und Familien bereithalten und können diese weiterverweisen oder gezielt (mit Einverständnis der Betroffenen) im Einzelfall kooperieren.

    Auch werden bereits bestehende Kooperationsstrukturen und -formate vorgestellt und Hinweise gegeben, wie Netzwerkarbeit und Kooperationen auf struktureller Ebene auf- und ausgebaut werden können.

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  • Silhouetten von Menschen in verschiedenen Lebenslagen
    Broschüre

    GesellschaftsReport BW 4-2020: Chancen der Digitalisierung zur Unterstützung sozialer Teilhabe in der stationären Langzeitpflege in Baden-Württemberg

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 22
    Publikationsdatum: 2020

    Der Report widmet sich der Frage, inwiefern Digitalisierung im Bereich der Langzeitpflege dazu beitragen kann, die soziale Teilhabe in der Pflegeeinrichtung sowie mit Familie und Freunden zu fördern und damit Autonomie und Lebenszufriedenheit von Pflegebedürftigen zu erhöhen.

    Diese Ausgabe des GesellschaftsReports BW geht einerseits der Frage nach, wo digitale Lösungen im stationären Pflegebereich schon Anwendung finden. Aufbauend darauf untersucht er, inwiefern in der Digitalisierung tatsächlich das Potential liegt, die Teilhabe von pflegebedürftigen Menschen in stationären Einrichtungen der Langzeitpflege zu unterstützen und einen positiven Beitrag im Hinblick auf ihr Autonomiegefühl und ihre Lebenszufriedenheit zu leisten. Über die Fragestellung hinausgehende Erkenntnisse, die vor allem die Digitalisierung im Berufsalltag der Pflegekräfte betreffen, werden im Rahmen eines Exkurses vorgestellt, um ein vollständigeres Bild zu erhalten. Ein Praxisbeispiel zeigt auf, wie Pflegeeinrichtungen Bewohner_innen mit digitalen Anwendungen und Geräten vertraut machen können.

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  • Broschüre

    Strategien gegen Armut. Bilanzierung Präventionsnetzwerke gegen Kinderarmut und für Kindergesundheit

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 148
    Publikationsdatum: 2020

    Ziel eines kommunalen Präventionsnetzwerkes gegen Kinderarmut in Baden-Württemberg ist es, eine integrierte kommunale Strategie zur Prävention und Bekämpfung von Kinderarmut zu entwickeln. Mit der vorliegenden Bilanzierung wird eine solide Grundlage geschaffen, auf die zukünftige präventive Strukturen vor Ort aufbauen können.

    Strategien gegen Armut

    Im Rahmen der Strategie „Starke Kinder – chancenreich“ sollen Strukturen geschaffen werden, die Kindern und deren Familien in allen Lebenslagen gute Unterstützungsangebote ermöglichen.

    Sechs Standorte wurden 2018/19 im Rahmen des Förderaufrufs „Aktiv und gemeinsam gegen Kinderarmut und für Kindergesundheit“ vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg für zunächst 1 Jahr gefördert. 

    Die vorliegende Bilanzierung strukturiert die von den Modellstandorten in diesem Jahr gemachten Erfahrungen und formuliert auf deren Basis Gelingensfaktoren für den Aufbau von Präventionsnetzwerken.

    Auch Stolpersteine und Hindernisse, die vor Ort überwunden werden mussten, werden dargestellt sowie die unterschiedlichen Ideen und Wege, die die Modellstandorte beim Aufbau beziehungsweise Ausbau ihres Präventionsnetzwerks gegangen sind.

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  • GesellschaftsReport BW 2-2020: Arm ist nicht gleich arm: Armut bei Kindern mit Migrationshintergrund
    Broschüre

    GesellschaftsReport BW 2-2020: Arm ist nicht gleich arm: Armut bei Kindern mit Migrationshintergrund

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 21
    Publikationsdatum: 2020

    Auch in Baden-Württemberg sind Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund ungleich häufiger von Armut bedroht als Kinder, die in Familien ohne Migrationshintergrund aufwachsen.

    Der Report untersucht die Ursachen, dokumentiert Ansätze der Armutsbekämpfung in Baden-Württemberg und belegt, wie durch Sprachförderung, Vorbilder als Brückenbauer, niedrigschwellige Eltern- und Familienbildungsangebote sowie eine interkulturell sensible Gesellschaft die Folgen von Armut für Eltern und Kinder abgefedert werden können.

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  • Silhouetten von Menschen in verschiedenen Lebenslagen
    Broschüre

    GesellschaftsReport BW 1-2020: Im Spagat zwischen Erwerbstätigkeit und Fürsorge – alleinerziehende Mütter und Väter in Baden-Württemberg

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 19
    Publikationsdatum: 2020

    Diese Ausgabe gibt Anregungen, wie die Situation Alleinerziehender weiter verbessert und Benachteiligungen abgebaut werden könnten.

    Alleinerziehende eint die Alleinverantwortung, die sie einerseits für ihre Kinder und andererseits für die finanzielle Absicherung des Haushaltes tragen. Die Ausgabe 1-2020 der Reihe GesellschaftsReport BW gibt mit den Daten des Mikrozensus 2018 und des SOEP 2017 sowie durch Interviews mit Vertreterinnen des Verbands für alleinerziehende Mütter und Väter Baden-Württemberg (VAMV-BW) Einblicke, wie Alleinerziehende in Baden-Württemberg den Spagat zwischen Erwerbstätigkeit und Kinderfürsorge gestalten.

    Der vorliegende GesellschaftsReport BW gibt Anregungen, wie die Situation Alleinerziehender weiter verbessert und Benachteiligungen abgebaut werden könnten. Dabei sind Entwicklungen und Maßnahmen im Bereich Arbeitsmarkt, Kinderbetreuung und Beratung für Alleinerziehende im Fokus.

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  • Broschüre

    Ambulant Betreute Wohngemeinschaften: Planungsleitfaden

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Format: A4
    Seitenzahl: 190
    Publikationsdatum: 2019

    Der Leitfaden soll Anbieter und Initiatoren bei der baulichen und planerischen Gestaltung von Wohngemeinschaften für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf beziehungsweise für Menschen mit Behinderungen unterstützen.

    Unterschiedliche Wohn- und Pflegeformen haben sich in unserer individualisierten Gesellschaft in den letzten Jahren zwischen häuslicher und stationärer Pflege stark ausdifferenziert. So bietet das Konzept der ambulant betreuten Wohngemeinschaft mittlerweile auch für Pflegebedürftige die Chance auf ein möglichst selbstbestimmtes Wohnen in der Gemeinschaft. 

    Der Leitfaden soll Anbieter und Initiatoren bei der baulichen und planerischen Gestaltung von Wohngemeinschaften für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf beziehungsweise für Menschen mit Behinderungen unterstützen. 

    Der Planungsleitfaden wurde von zwei erfahrenen Architektinnen erstellt und vom Ministerium für Soziales und Integration im Rahmen der Modellprojektförderung „Innovationsprogramm Pflege“ gefördert. 

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  • Evaluation der 2. Förderphase des Auf- und Ausbaus Lokaler Bildungsnetze (LoBiN)
    Broschüre

    Evaluation der 2. Förderphase des Auf- und Ausbaus Lokaler Bildungsnetze (LoBiN)

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 46
    Publikationsdatum: März 2019

    Die Evaluation bezieht sich auf die zweite Förderphase des Projekts „Lokale Bildungsnetze (LoBiN)“. Sie zeigt, dass es an den Projektstandorten gelungen ist, mit der Vernetzung von vielfältigen, aber zum Teil auch spezifischen bildungsrelevanten Akteuren, die Angebote für Kinder und Jugendliche (vor allem auch in Verbindung mit der Schule) zu erweitern.

    Das Förderprogramm „Lokale Bildungsnetze (LoBiN)“ hat seinen Ausgangspunkt im 2013 von der Landesregierung Baden-Württemberg beschlossenen „Zukunftsplan Jugend“. Das Programm hatte zum Ziel, lokale und bildungsbezogene Vernetzungsprozesse durch Einrichtungen und Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit zu initiieren und zu etablieren. 

     Der Forschungsprozess teilte sich wie die Projektförderung in zwei Phasen: Die erste Phase dauerte von Mai 2015 bis Dezember 2016 und mündete in den Abschlussbericht „MABEV – Metanalyse, Bestandsaufnahme & Evaluation des Auf- und Ausbaus Lokaler Bildungsnetze (LoBiN)“.

    Die vorliegende Evaluation bezieht sich auf die zweite Förderphase der sechs im Programm verbliebenen Standorte. Sie zeigt, dass es an den Projektstandorten gelungen ist, mit der Vernetzung von vielfältigen, aber zum Teil auch spezifischen bildungsrelevanten Akteuren, die Angebote für Kinder und Jugendliche (vor allem auch in Verbindung mit der Schule) zu erweitern.

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  • Gesellschaftsreport Baden-Württemberg. Ausgabe 2-2018. „Generationen unter Druck? Die Beanspruchung von Menschen mittleren Alters“
    Broschüre

    GesellschaftsReport BW 2-2018: Generation unter Druck? Die Beanspruchung von Menschen mittleren Alters

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 21
    Publikationsdatum: 2018

    In welchen Lebensphasen die Menschen mittleren Alters welche Arten von Beanspruchung besonders treffen und wie sich das Bild innerhalb von 20 Jahren gewandelt hat – diese Fragen werden in dieser Ausgabe des GesellschaftsReport BW beleuchtet.

    In welchen Lebensphasen die Menschen mittleren Alters welche Arten von Beanspruchung besonders treffen und wie sich das Bild innerhalb von 20 Jahren gewandelt hat – diese Fragen werden in dieser Ausgabe des GesellschaftsReport BW beleuchtet.

    Die Folgen der Verdichtungen im Lebensverlauf werden ebenfalls diskutiert. Als Analysebasis dienen die Daten des SOEP der Jahre 2016 und 1996 sowie die amtliche Statistik Baden-Württembergs. Auf die Analysen aufbauend werden Modelle aus dem Land diskutiert, die Menschen der mittleren Generation unterstützen und entlasten können.

    Diese Ausgabe wurde vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg gemeinsam mit der FaFo Familienforschung Baden-Württemberg erstellt.

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  • Ergebnisdokumentation Förderaufruf Diabetesprävention 2017
    Broschüre

    Ergebnisdokumentation Förderaufruf Diabetesprävention 2017

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 52

    Ergebnisberichte der im Rahmen des Förderaufrufs Diabetesprävention geförderten Landkreise Lörrach und Hohenlohekreis

    Im Rahmen des Maßnahmenplan „Diabetes mellitus Typ 2 und Schwangerschaftsdiabetes“ wurde vom Fachbeirat Diabetes Baden-Württemberg das Ziel „Erkrankungsrisiko senken durch Gesundheitsförderung und Prävention“ als ein prioritäres vorgeschlagen.

    Das Ministerium für Soziales und Integration hat dieses Ziel im Jahr 2017 durch den Förderaufruf Diabetesprävention aufgegriffen, der den Ausbau der regionalen Diabeteskompetenz in den Land- und Stadtkreisen über die Kommunalen Gesundheitskonferenzen vorantreiben und die Diabetesprävention strukturell verankern sollte. Nun liegen Ergebnisse aus den beiden geförderten Landkreisen Lörrach und der Hohenlohekreis vor.

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