Förderaufrufe

Überblick

Förderaufrufe und Vergabeveröffentlichungen

  • Mann unterzeichnet Vertrag mit Geldstapel daneben

Hier finden Sie aktuelle Förderaufrufe.

Desweiteren informieren wir Sie gemäß § 19 Abs. 2 VOL/A, sobald unser Ministerium Liefer- und Dienstleistungsaufträge über 25.000,00 € (netto) nach beschränkter Ausschreibung oder freihändig ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb vergeben hat.

Förderaufrufe zur Vergabe von Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF)

für beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen finden Sie auf der Website des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Förderaufruf „Europäischer Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP)“

Der „Europäische Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen“ (EHAP) ist ein neuer EU-Fonds, der für die Förderperiode 2014-2020 ins Lebens gerufen wurde und das übergeordnete Ziel verfolgt, gemäß der Strategie „Europa 2020“ Armut zu bekämpfen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Die Verwendung der Mittel wird in sog. nationalen „Operationellen Programmen“ geregelt. Das Operationelle Programm für Deutschland wurde unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und unter Beteiligung von Akteuren wie z.B. dem Bundesinnenministerium, dem Deutschen Städte- und Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie einzelner Länder erarbeitet und von der EU-Kommission am 25. Februar 2015 angenommen.

    Deutschland stehen für die gesamte Förderperiode rund 92,8 Millionen Euro zur Verfügung. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Unterstützung der sozialen Eingliederung von besonders benachteiligten EU-Zuwanderern und deren Kindern sowie auf der Unterstützung von Wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Personen.

    Konkret verfolgt EHAP folgende Ziele:

    • Verbesserung des Zugangs von besonders benachteiligten EU-Zuwanderern zu Beratungs- und Unterstützungsleistungen des regulären Hilfesystems;
    • Verbesserung des Zugangs von zugewanderten Kindern zu Angeboten der frühen Bildung und der sozialen Inklusion;
    • Verbesserung des Zugangs wohnungsloser und von Wohnungslosigkeit bedrohter Personen zu Beratungs- und Unterstützungsleistungen des regulären Hilfesystems

    Projekte können ab Oktober 2015 gefördert werden. Der Eigenmittelanteil möglicher Projektträger liegt bei fünf Prozent.

    bamf.de: Nähere Informationen zum Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen in Deutschland (EHAP)

    Verordnung zum Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (PDF)

Ausschreibung „Sprache verbindet – Spielend Deutsch lernen. Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche“

Die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg hat eine neue Ausschreibung gestartet. Bereits zum vierten Mal wird das Programm „Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche“ ausgeschrieben.
 
Unter dem thematischen Schwerpunkt „Sprache verbindet – Spielend Deutsch lernen. Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche“ können Projektideen unterstützt werden, die sich dem spielerischen Erwerb und der Anwendung der deutschen Sprache widmen sowie soziale Kompetenzen und das Miteinander stärken. Kinder mit und ohne Migrations- und Fluchterfahrung sollen an neue Themen und Inhalte herangeführt werden und sich über Werte und Normen sowie kulturelle Rahmenbedingungen austauschen können.

Ausschreibungsfrist ist der 15. Januar 2017.

Weitere Informationen sowie das Antragsformular

Förderaufruf „Toiletten für Alle“

In Baden-Württemberg sollen, vor allem an häufig frequentierten Plätzen, flächendeckend sogenannte „Toiletten für alle“ eingerichtet werden, in denen diskret und komfortabel Inkontinenzhilfen gewechselt werden können.
Für die Förderung beabsichtigt das Sozialministerium erneut einen Betrag von bis zu 150.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Die Zuschusshöhe beträgt maximal 12.000 Euro je Projekt.

Der Antrag muss bis zum 31. März 2017 beim Ministerium für Soziales und Integration eingereicht werden.

Weitere Informationen Weitere Infos

  • Öffentliche Toiletten – ob für Rollstuhlfahrer oder mit Babywickeltisch – sind vielerorts längst selbstverständlich. Für Menschen mit komplexen Behinderungen, die keine „normale“ Rollstuhltoilette nutzen können, weil die Inkontinenzartikel im Liegen gewechselt werden müssen und sie zudem Assistenz benötigen, ist die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft jedoch erschwert.
    Um die Situation zu verbessern, sollen in Baden-Württemberg, vor allem an häufig frequentierten Plätzen, flächendeckend sogenannte “Toiletten für alle“ eingerichtet werden, in denen diskret und komfortabel Inkontinenzhilfen gewechselt werden können.

    Gefördert wird grundsätzlich die Ausstattung eines geeigneten Raumes zur „Toilette für
    alle“. Näheres hierzu und Einzelheiten zum Verfahren entnehmen Sie bitte nachstehendem PDF

    Förderaufruf "Toiletten für Alle"

Liste der Förderaufrufe mit bereits abgelaufener Antragsfrist

Ausschreibung „Vergabe von 50 Kursen zur Interkulturellen Kompetenz bei Beschäftigen der Landesverwaltung“

Es handelt sich um insgesamt 50 eintägige Kurse zur Sensibilisierung bzw. Stärkung interkultureller Kompetenz mit dem Ziel einer Fortschreibung der interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung Baden-Württemberg mit Blick auf den konkreten Arbeitsbereich der jeweiligen Kursteilnehmer(innen).

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • In den Kursen geht es um die Vermittlung interkultureller Kompetenz im Sinne einer Perspektivenerweiterung (nicht spezifisch auf bestimmte Kulturkreise ausgerichtet). Die einzelnen Schulungsmaßnahmen werden in Absprache mit den beteiligten Behörden koordiniert und terminiert.

    Sie können auf jedes der bzw. auf alle folgenden Lose bieten:
    1. Los: auf die Durchführung von 10 Kursen zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung und/oder
    2. Los: auf die Durchführung von 15 Kursen zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung und/oder
    3. Los: auf die Durchführung von 20 Kursen zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung.

    Unter anderem folgende Eckpunkte sind zu berücksichtigen:

    • Kursdauer: je ein ganzer Arbeitstag (jeweils 6 Zeitstunden)
    • Teilnehmerkreis: Mitarbeitende (Ebene Referatsleiter/innen abwärts) aus allen Landesministerien bzw. aus deren nachgeordneten Bereichen
    • Kursgröße: max. 20 Teilnehmer(innen)
    • Durchführung erfolgt als „Inhouse-Schulungsmaßnahme“ vor Ort (also landesweit möglich; Anreise und Übernachtungen müssen selbstständig organisiert werden und werden nach dem Landesreisekostengesetz abgerechnet)
    • Organisation sowie unterstützende Vorrecherchen zur Abstimmung der Kursinhalte auf besondere Ressortschwerpunkte erfolgt durch das Ministerium für Soziales und Integration in Zusammenarbeit mit der betreffenden Behörde
    • Evtl. sollen auch Kurse mit stärkerer inhaltlicher Schwerpunktsetzung gebildet werden – z.B. im Bildungsbereich, im Justizwesen usw.

    Ausführungszeitraum: ab September 2017 bis spätestens Ende Dezember 2018.

    Anbieter entsprechender Kurse hatten die Möglichkeit, ihr Angebot bis zum 7. Dezember 2016 abzugeben.

    Ausschreibung (PDF)

Förderaufruf Modellprojekt „Verbesserung der medizinischen Versorgung wohnungsloser Menschen in Baden-Württemberg“

Modellhaft soll daher ein niederschwelliges Angebot ärztlicher Sprechstunden in den Räumlichkeiten der Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe geschaffen werden. Das Land fördert die Einrichtung entsprechender Behandlungszimmer in Form eines Zuschusses bis zur Höhe von maximal 10.000 Euro.

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Förderaufruf „Innovationsprogramm Pflege 2017“

Mit dem Innovationsprogramm Pflege fördern wir neuartige Pflege- und Versorgungsmodelle, die Leuchtturmcharakter für die Pflegelandschaft haben. Im Förderjahr 2017 soll insbesondere die Lebenssituation von pflegenden Angehörigen, den vergleichbar nahestehenden Pflegepersonen und deren unterstützendes Umfeld in den Blick genommen werden. Ziel ist, häusliche Pflegearrangements im Rahmen von Quartiersentwicklung zu unterstützen und zu stärken.

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Förderprogramm „Mittendrin“

Fortsetzung für das Landesprogramm „Mittendrin“: Auch 2016 sollen Freiwillige angesprochen werden, die sich bisher nicht engagiert haben und die bereit sind, für mindestens sechs Monate für fünf Stunden in der Woche ehrenamtlich an einem Projekt mitzuarbeiten.

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  • Mit bis zu 5.000 Euro werden neue, innovative Projekte in Bereichen mit Nachholbedarf gefördert, z. B. Projekte zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen, Projekte, die zum Austausch der Generationen beitragen oder Projekte von und für Menschen mit Migrationshintergrund.

    Förderfähig sind insbesondere Kosten für die Projektdurchführung sowie die Qualifizierung von Freiwilligen und Fachkräften.

    Projektbeschreibung (PDF)
    Fördergrundsätze (PDF)
    Antrag (PDF)
    Ausfüllhilfe zum Antrag (PDF)

Förderprogramm „Qualifiziert.Engagiert.“

Ehrenamtlich aktive Bürgerinnen und Bürger, die sich im Bereich der Flüchtlingshilfe engagieren, sollen gezielt weiterqualifiziert werden. Förderfähig sind Fortbildungsangebote zu Themen wie Interkulturelles Training, Ehrenamtlicher Sprachunterricht und Argumentationstraining.

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  • Im Rahmen des Aktionsfonds „Qualifiziert.Engagiert.“ sind Maßnahmen aus verschiedenen Themenfeldern förderfähig, zum Beispiel Interkulturelles Training, Ehrenamtlicher Sprachunterricht, Psychische Belastungen und Traumata erkennen und damit umgehen, Argumentationstrainings, Rechtliche Rahmenbedingungen, Aufgabe und Grenzen des Ehrenamtes.

    Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg setzt das Förderprogramm in Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium Baden-Württemberg um.

    Der ausgefüllte Antrag kann auf verschiedenen Wegen eingereicht werden:

    • als Scan im PDF-Format an qualifiziert.engagiert@lpb.bwl.de,
    • per Fax an 0711/16 40 99-77
    • oder auf dem Postweg an
      Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
      Förderprogramm Flüchtlingshilfe
      Aktionfonds: Qualifiziert.Engagiert.
      Stafflenbergstraße 38
      70184 Stuttgart

    Förderrichtlinien (PDF)
    Antragsformular (PDF)

    Hinweis: Zum Ausfüllen des Formulars muss dieses vorab auf Ihrem PC gespeichert sein.

Förderaufruf „Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit für das Jahr 2017“

Für die Förderung von hauptberuflich tätigen Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten im Jahr 2017 ruft das Ministerium für Soziales und Integration für seinen Geschäftsbereich zur Antragstellung auf.

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  • Das Land Baden-Württemberg fördert anerkannte freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich der verbandlichen und offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit, die strukturbildend, koordinierend und fachlich innovativ tätig sind. Die Förderung des Landes umfasst auch anteilige Personalkosten für Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten im Wege der Festbetragsfinanzierung.

    Die Förderung der Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten erfolgt für den Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 durch das Ministerium für Soziales und Integration nach Maßgabe der Fördergrundsätze Bildungsreferenten-Programm.

    Förderaufruf (PDF)
    Antragsformular (PDF)

Förderaufruf „Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung (Zukunftsplan Jugend)“

In Abänderung des Förderaufrufs für die Jahre 2015 und 2016 werden aus Mitteln des „Zukunftsplan Jugend“ die nachfolgend aufgeführten Bereiche praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung im Rahmen eines Flächenprogramms im Jahr 2016 mit 600.000 Euro über das bisherige Maß hinaus gefördert: soziale Jugendbildung, Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen und Kooperation Jugendarbeit - Schule.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Im Rahmen des Zukunftsplans wird die Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung in den Bereichen soziale Jugendbildung, Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen und Kooperation Jugendarbeit - Schule finanziell gestärkt.

    Förderaufruf „Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung“ (PDF)

Förderaufruf „Toiletten für Alle“

In Baden-Württemberg sollen, vor allem an häufig frequentierten Plätzen, flächendeckend so genannte „Toiletten für Alle“ eingerichtet werden, in denen diskret und komfortabel Inkontinenzhilfen gewechselt werden können. Die Förderung dient dazu, die Ausstattung solcher „Toiletten für Alle“ zu unterstützen.

Das Sozialministerium stellt insgesamt einen Betrag von bis zu 300.000 Euro zur Verfügung. Gefördert wird grundsätzlich die Ausstattung eines geeigneten Raumes zur „Toilette für Alle“.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Öffentliche Toiletten – ob für Rollstuhlfahrer oder mit Babywickeltisch – sind vielerorts längst selbstverständlich. Für Menschen mit komplexen Behinderungen, die keine „normale“ Rollstuhltoilette nutzen können, weil die Inkontinenzartikel im Liegen gewechselt werden müssen und sie zudem Assistenz benötigen, ist die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft jedoch erschwert. Mit Blick auf die Umsetzung der Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention muss dringend Abhilfe geschaffen werden.

    Anträge auf Projektförderung können unter anderem stellen: Gemeinden und Kreise, öffentlich-rechtliche oder private Organisationen, Vereine und Träger von öffentlich zugänglichen Einrichtungen (z. B. Messen, Freizeitparks, Einkaufszentren, Sportstätten, Touristeninformationen etc.). Von der Förderung ausgeschlossen sind landes- und bundeseigene Einrichtungen.

    Förderaufruf (PDF)

Förderaufruf „Impulse Inklusion 2016“

Um den Inklusionsgedanken weiter ins Land zu tragen und die Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger auf dieses wichtige Thema zu lenken, hat das Sozialministerium mit dem Förderprogramm „Impulse Inklusion“ in den Jahren 2013 bis 2015 insgesamt ca. 100 Projekte gefördert, die zum Teil bereits abgeschlossen sind und bei denen bereits erste Erfahrungswerte vorliegen.

2016 stellt das Sozialministerium Baden-Württemberg Mittel in Höhe von 300.000 Euro bereit. Willkommen sind alle innovativen und inklusiven Projektideen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Gefördert werden grundsätzlich innovative Projekte, entweder in Form neuer Initiativen oder als neue Vorhaben oder Module, die bereits bestehende Projekte maßgeblich erweitern. Die Projekte dürfen bis zur Förderentscheidung noch nicht begonnen haben.

    Die Förderung kann maximal für einen Durchführungszeitraum bis 31. Dezember 2017 gewährt werden. Sie kann voraussichtlich frühestens am 1. November 2016 beginnen. Der Beginn des Projektes muss im Jahr 2016 liegen.

    Förderaufruf (PDF)
    Bewerbungsbogen (PDF)

Förderaufruf „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“

Die Landesregierung will die Lebenssituation von Flüchtlingen durch bürgerschaftliches Engagement verbessern. Dazu fördert sie den Auf- oder Ausbau lokaler Bündnisse für Flüchtlingshilfe, in denen gemeinsam mit den Flüchtlingen neue Wege des Zusammenlebens entwickelt und erprobt werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Das bereits im letzten Jahr sehr erfolgreich verlaufene Förderprogramm geht in die zweite Runde. Es soll dazu beitragen, dass in der gesamten Fläche des Landes Bündnisse für Flüchtlingshilfe existieren. Deshalb werden die Lokalen Bündnisse in das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement eingebunden.

    Es ist vorgesehen, die Projekte jeweils mit einer Zuwendung in Höhe von bis zu 15.000 Euro zu fördern, in größeren Städten und Landkreisen sogar mit einer Summe bis zu 50.000 Euro. Die geförderten Projekte erhalten eine fachliche Begleitung durch die Fachberatungen der kommunalen Netzwerke.

    Die Antragsfrist endete am 13. Mai 2016.

    Förderaufruf mit Antragsformular (DOC)

     

     

Förderaufruf „Qualifizierung der Regelstrukturen und Durchführung neuer Maßnahmen sowie modellartiger Projekte gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (inklusive administrativer Abwicklung über eine Projektstelle)“

Eines der zentralen Themen des „Zukunftsplan Jugend“ ist die Förderung der Vielfaltskultur. In diesem Zusammenhang hat das Sozialministerium Eckpunkte zur Prävention gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) erarbeitet.

Im Rahmen dieser Eckpunkte sollen u. a. die Qualifizierungsmaßnahmen, die bereits in den Regelstrukturen durchgeführt werden, themenbezogen weiterentwickelt bzw. ausgerichtet werden. Außerdem sollen neue Maßnahmen und modellhafte Projekte gegen GMF gefördert werden. Die Umsetzung des Gesamtvorhabens soll über eine Projektfachstelle erfolgen.

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Ideenwettbewerb für Strategien gegen Armut

Der Ideenwettbewerb soll zur Initiierung nachhaltiger Projekte zur Armutsprävention und Armutsüberwindung und zur Verbesserung von Teilhabechancen beitragen. Es kann sich dabei um kommunale wie bürgerschaftliche Strategien gegen Armut handeln. Die besten Ideen und Modelle sollen als Best-Practice-Beispiele im Rahmen der Armuts- und Reichtumsberichterstattung veröffentlicht werden.

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  • Die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung gehört zu den vorrangigen Zielen der Landesregierung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Bekämpfung von Kinderarmut. Nachhaltige Armutsbekämpfung ist ohne die Arbeit auf kommunaler Ebene und die Arbeit der sozialpolitischen Akteure wie Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände undenkbar. Der Wettbewerb soll die Möglichkeit bieten, Ideen auszutesten und neue Wege und Methoden vor Ort auszuprobieren.

    Im Rahmen der geförderten Projekte und Maßnahmen sollen insbesondere folgende Fragestellungen in den Blick genommen werden:

    a)    Prävention von Armut oder Überwindung von Armut
    b)    Neues Projekt
    c)    Dokumentation und Auswertung
    d)    Kooperation von mehreren Partnern vor Ort; Beteiligung
    e)    Weitere Gesichtspunkte

    Es ist vorgesehen, Fördermittel in Höhe von bis zu 350.000 Euro bereitzustellen.

    Förderaufruf (PDF)
    Bewerbungsbogen (DOCX)

Förderprogramm „Junge Flüchtlinge“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend sollen mindestens 10 lokale Modellprojekte gefördert und begleitet werden, die in Gemeinden oder Stadtteilen mit Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge Ansätze der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit zur Unterstützung von jungen Flüchtlingen entwickeln und erproben.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Im Rahmen dieses Förderprogramms sollen die Potenziale der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit zur Unterstützung von Flüchtlingen ausgebaut werden. Dafür soll modellhaft erprobt, ausgewertet und dokumentiert werden, wie Angebote, die sich gezielt an junge Menschen in Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge richten, als „Brücke“ ins lokale Gemeinwesen wirken und zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Alltagsbewältigung von jungen Flüchtlingen beitragen können.

    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate im Zeitraum von 15. November 2015 bis 30. November 2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 10.000 Euro bezuschusst werden.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderprogramm „Medienkompetenz“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend sollen mindestens 16 lokale Projekte gefördert und begleitet werden, die Einrichtungen/Verbände der Kinder- und Jugendarbeit oder Jugendsozialarbeit zur Förderung der Medienkompetenz von jungen Menschen in sozioökonomisch benachteiligenden Lebenslagen im Bereich Social Media durchführen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Die in diesem Förderprogramm ausgeschriebenen Modellprojekte sollen junge Menschen im Umgang mit den Sozialen Netzwerken schulen bzw. unterstützen und für die Risiken und Gefahren sensibilisieren.

    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate im Zeitraum von 15. November 2015 bis 30. November 2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 10.000 Euro bezuschusst werden.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderprogramm „Glücksspielsuchtprävention“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend sollen mindestens acht lokale Projekte gefördert und begleitet werden, in denen sekundärpräventive Ansätze für riskant spielende Jugendliche und junge Volljährige modellhaft entwickelt und erprobt werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Im Rahmen dieses Förderprogramms sollen Präventionskonzepte für riskant spielende Jugendliche und junge Volljährige modellhaft entwickelt und erprobt werden.

    Die Modellprojekte sollen dabei insbesondere geschlechtsspezifisch sowie migrations- und kultursensibel ausgearbeitet werden, angemessene Zugänge zur Zielgruppe nutzen und erproben sowie innovative methodische Bearbeitungsformen entwickeln und erproben.

    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens neun Monate im Zeitraum von 15. November 2015 bis 30. November 2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 20.000 Euro bezuschusst werden.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderprogramm „VIP - Vielfalt in Partizipation: Ausbau von Beteiligungs- und Engagementformen für junge Menschen“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend zielt das Förderprogramm auf den Ausbau und die Weiterentwicklung von Formen der Partizipation junger Menschen bis 27 Jahren. Gefördert werden können Mikroprojekte (bis 5.000 Euro) sowie modellhafte Projekte (10.000 bis 20.000 Euro) der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit für ...

Weitere Informationen Weitere Informationen

    •     milieuübergreifend ausgerichtete Maßnahmen der politischen Beteiligung und/oder Engagementförderung und/oder
    •     Formen von politischer Beteiligung und/oder Engagementförderung, die insbesondere junge Menschen erreichen, die in den bestehenden Formen stark unterrepräsentiert sind.

    Bewerbungsschluss für Projektanträge war der 30. September 2015.

    Erwünscht sind unter anderem auch Projekte, die zusätzlich auf mindestens eine der im Zukunftsplan Jugend benannten besonderen Herausforderungen eingehen: Weiterentwicklungsbedarfe im Hinblick auf Kinder unter 12 Jahren, den ländlichen Raum, junge Menschen mit Migrationshintergrund und geschlechtsspezifische Ungerechtigkeiten.

    Nähere Infos, Ausschreibung und Antragsformular erhalten Interessierte auf der Website des Landesjugendrings.

Förderaufruf „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“

Die Landesregierung will die Lebenssituation von Flüchtlingen durch bürgerschaftliches Engagement verbessern. Dazu fördert sie den Auf- oder Ausbau von lokalen Bündnissen für Flüchtlingshilfe, in denen gemeinsam mit den Flüchtlingen neue Wege des Zusammenlebens entwickelt und erprobt werden.

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Förderaufruf „Begleitung betrieblicher Praktika für Flüchtlinge und Asylbewerberinnen/Asylbewerber“

Ziel des Programms „Chancen gestalten – Wege der Integration in den Arbeitsmarkt öffnen“ ist es, Flüchtlinge und Asylbewerberinnen/Asylbewerber mit einer Bleiberechtsperspektive möglichst früh bei der Integration in den Arbeitsmarkt und in das Bildungssystem zu unterstützen. Ein Baustein ist eine Förderung begleiteter betrieblicher Praktika.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Aufruf zur Antragstellung auf Projektförderung im Rahmen des Programms „Chancen gestalten – Wege der Integration in den Arbeitsmarkt öffnen“

    Die Projektlaufzeit beträgt 24 Monate. Das Projekt soll im Herbst 2015 beginnen.

    Anträge konnten bis zum 12. Juni 2015 gestellt werden.

    Förderaufruf (DOC)


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