Förderaufrufe

Überblick

Förderaufrufe und Vergabeveröffentlichungen

  • Mann unterzeichnet Vertrag mit Geldstapel daneben

Hier finden Sie aktuelle Förderaufrufe des Sozialministeriums.

Desweiteren informieren wir Sie gemäß § 19 Abs. 2 VOL/A, sobald unser Ministerium Liefer- und Dienstleistungsaufträge über 25.000,00 € (netto) nach beschränkter Ausschreibung oder freihändig ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb vergeben hat.

Förderaufrufe zur Vergabe von Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF)

für beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen finden Sie auf der Website des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Förderaufruf „Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit für das Jahr 2017“

Für die Förderung von hauptberuflich tätigen Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten im Jahr 2017 ruft das Ministerium für Soziales und Integration für seinen Geschäftsbereich zur Antragstellung auf.

Die Antragsfrist endet am 30. Juni 2016.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Das Land Baden-Württemberg fördert anerkannte freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich der verbandlichen und offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit, die strukturbildend, koordinierend und fachlich innovativ tätig sind. Die Förderung des Landes umfasst auch anteilige Personalkosten für Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten im Wege der Festbetragsfinanzierung.

    Die Förderung der Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten erfolgt für den Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 durch das Ministerium für Soziales und Integration nach Maßgabe der Fördergrundsätze Bildungsreferenten-Programm.

    Förderaufruf (PDF)
    Antragsformular (PDF)

Förderaufruf „Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung (Zukunftsplan Jugend)“

In Abänderung des Förderaufrufs für die Jahre 2015 und 2016 werden aus Mitteln des „Zukunftsplan Jugend“ die nachfolgend aufgeführten Bereiche praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung im Rahmen eines Flächenprogramms im Jahr 2016 mit 600.000 Euro über das bisherige Maß hinaus gefördert: soziale Jugendbildung, Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen und Kooperation Jugendarbeit - Schule.

Die Antragsfrist für die zu fördernden Projekte endet für das Jahr 2016 am 30. Juni 2016.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Im Rahmen des Zukunftsplans wird die Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung in den Bereichen soziale Jugendbildung, Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen und Kooperation Jugendarbeit - Schule finanziell gestärkt.

    Förderaufruf „Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung“ (PDF)

Förderaufruf „Toiletten für Alle“

In Baden-Württemberg sollen, vor allem an häufig frequentierten Plätzen, flächendeckend so genannte „Toiletten für Alle“ eingerichtet werden, in denen diskret und komfortabel Inkontinenzhilfen gewechselt werden können. Die Förderung dient dazu, die Ausstattung solcher „Toiletten für Alle“ zu unterstützen.

Das Sozialministerium stellt insgesamt einen Betrag von bis zu 300.000 Euro zur Verfügung. Gefördert wird grundsätzlich die Ausstattung eines geeigneten Raumes zur „Toilette für Alle“.

Die Zuschusshöhe beträgt maximal 12.000 Euro je Projekt. Anträge können bis zum 15. März 2016 bzw. 30. Juni 2016 eingereicht werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Öffentliche Toiletten – ob für Rollstuhlfahrer oder mit Babywickeltisch – sind vielerorts längst selbstverständlich. Für Menschen mit komplexen Behinderungen, die keine „normale“ Rollstuhltoilette nutzen können, weil die Inkontinenzartikel im Liegen gewechselt werden müssen und sie zudem Assistenz benötigen, ist die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft jedoch erschwert. Mit Blick auf die Umsetzung der Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention muss dringend Abhilfe geschaffen werden.

    Anträge auf Projektförderung können unter anderem stellen: Gemeinden und Kreise, öffentlich-rechtliche oder private Organisationen, Vereine und Träger von öffentlich zugänglichen Einrichtungen (z. B. Messen, Freizeitparks, Einkaufszentren, Sportstätten, Touristeninformationen etc.). Von der Förderung ausgeschlossen sind landes- und bundeseigene Einrichtungen.

    Förderaufruf (PDF)

Förderprogramm „Qualifiziert.Engagiert.“

Ehrenamtlich aktive Bürgerinnen und Bürger, die sich im Bereich der Flüchtlingshilfe engagieren, sollen gezielt weiterqualifiziert werden. Förderfähig sind Fortbildungsangebote zu Themen wie Interkulturelles Training, Ehrenamtlicher Sprachunterricht und Argumentationstraining.

Beantragt werden können Zuschüsse von maximal 300 € je Arbeitseinheit bei Veranstaltungen oder Veranstaltungsreihen.

Erste Anträge konnten bis zum 15. Februar 2016 an die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg gestellt werden. Weitere Antragsfristen in diesem Jahr: 15. März, 30. April, 30. Juni und 30. September.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Im Rahmen des Aktionsfonds „Qualifiziert.Engagiert.“ sind Maßnahmen aus verschiedenen Themenfeldern förderfähig, zum Beispiel Interkulturelles Training, Ehrenamtlicher Sprachunterricht, Psychische Belastungen und Traumata erkennen und damit umgehen, Argumentationstrainings, Rechtliche Rahmenbedingungen, Aufgabe und Grenzen des Ehrenamtes.

    Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg setzt das Förderprogramm in Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium Baden-Württemberg um.

    Der ausgefüllte Antrag kann auf verschiedenen Wegen eingereicht werden:

    • als Scan im PDF-Format an qualifiziert.engagiert@lpb.bwl.de,
    • per Fax an 0711/16 40 99-77
    • oder auf dem Postweg an
      Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
      Förderprogramm Flüchtlingshilfe
      Aktionfonds: Qualifiziert.Engagiert.
      Stafflenbergstraße 38
      70184 Stuttgart

    Förderrichtlinien (PDF)
    Antragsformular (PDF)

    Hinweis: Zum Ausfüllen des Formulars muss dieses vorab auf Ihrem PC gespeichert sein.

Förderaufruf „Impulse Inklusion 2016“

Um den Inklusionsgedanken weiter ins Land zu tragen und die Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger auf dieses wichtige Thema zu lenken, hat das Sozialministerium mit dem Förderprogramm „Impulse Inklusion“ in den Jahren 2013 bis 2015 insgesamt ca. 100 Projekte gefördert, die zum Teil bereits abgeschlossen sind und bei denen bereits erste Erfahrungswerte vorliegen.

2016 stellt das Sozialministerium Baden-Württemberg Mittel in Höhe von 300.000 Euro bereit. Willkommen sind alle innovativen und inklusiven Projektideen.

Anträge können bis zum 15. Juli 2016 auf dem Postweg eingereicht werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Gefördert werden grundsätzlich innovative Projekte, entweder in Form neuer Initiativen oder als neue Vorhaben oder Module, die bereits bestehende Projekte maßgeblich erweitern. Die Projekte dürfen bis zur Förderentscheidung noch nicht begonnen haben.

    Die Förderung kann maximal für einen Durchführungszeitraum bis 31. Dezember 2017 gewährt werden. Sie kann voraussichtlich frühestens am 1. November 2016 beginnen. Der Beginn des Projektes muss im Jahr 2016 liegen.

    Förderaufruf (PDF)
    Bewerbungsbogen (PDF)

Förderprogramm „Mittendrin“

Fortsetzung für das Landesprogramm „Mittendrin“: Auch 2016 sollen Freiwillige angesprochen werden, die sich bisher nicht engagiert haben und die bereit sind, für mindestens sechs Monate für fünf Stunden in der Woche ehrenamtlich an einem Projekt mitzuarbeiten.

Anträge sind grundsätzlich spätestens drei Wochen vor dem geplanten Projektbeginn einzureichen. Letztmöglicher Förderbeginn ist der 1. Oktober 2016.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Mit bis zu 5.000 Euro werden neue, innovative Projekte in Bereichen mit Nachholbedarf gefördert, z. B. Projekte zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen, Projekte, die zum Austausch der Generationen beitragen oder Projekte von und für Menschen mit Migrationshintergrund.

    Förderfähig sind insbesondere Kosten für die Projektdurchführung sowie die Qualifizierung von Freiwilligen und Fachkräften.

    Projektbeschreibung (PDF)
    Fördergrundsätze (PDF)
    Antrag (PDF)
    Ausfüllhilfe zum Antrag (PDF)

Liste der Förderaufrufe mit bereits abgelaufener Antragsfrist

Förderaufruf „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“

Die Landesregierung will die Lebenssituation von Flüchtlingen durch bürgerschaftliches Engagement verbessern. Dazu fördert sie den Auf- oder Ausbau lokaler Bündnisse für Flüchtlingshilfe, in denen gemeinsam mit den Flüchtlingen neue Wege des Zusammenlebens entwickelt und erprobt werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Das bereits im letzten Jahr sehr erfolgreich verlaufene Förderprogramm geht in die zweite Runde. Es soll dazu beitragen, dass in der gesamten Fläche des Landes Bündnisse für Flüchtlingshilfe existieren. Deshalb werden die Lokalen Bündnisse in das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement eingebunden.

    Es ist vorgesehen, die Projekte jeweils mit einer Zuwendung in Höhe von bis zu 15.000 Euro zu fördern, in größeren Städten und Landkreisen sogar mit einer Summe bis zu 50.000 Euro. Die geförderten Projekte erhalten eine fachliche Begleitung durch die Fachberatungen der kommunalen Netzwerke.

    Die Antragsfrist endete am 13. Mai 2016.

    Förderaufruf mit Antragsformular (DOC)

     

     

Förderaufruf „Qualifizierung der Regelstrukturen und Durchführung neuer Maßnahmen sowie modellartiger Projekte gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (inklusive administrativer Abwicklung über eine Projektstelle)“

Eines der zentralen Themen des „Zukunftsplan Jugend“ ist die Förderung der Vielfaltskultur. In diesem Zusammenhang hat das Sozialministerium Eckpunkte zur Prävention gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) erarbeitet.

Im Rahmen dieser Eckpunkte sollen u. a. die Qualifizierungsmaßnahmen, die bereits in den Regelstrukturen durchgeführt werden, themenbezogen weiterentwickelt bzw. ausgerichtet werden. Außerdem sollen neue Maßnahmen und modellhafte Projekte gegen GMF gefördert werden. Die Umsetzung des Gesamtvorhabens soll über eine Projektfachstelle erfolgen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

Ideenwettbewerb für Strategien gegen Armut

Der Ideenwettbewerb soll zur Initiierung nachhaltiger Projekte zur Armutsprävention und Armutsüberwindung und zur Verbesserung von Teilhabechancen beitragen. Es kann sich dabei um kommunale wie bürgerschaftliche Strategien gegen Armut handeln. Die besten Ideen und Modelle sollen als Best-Practice-Beispiele im Rahmen der Armuts- und Reichtumsberichterstattung veröffentlicht werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung gehört zu den vorrangigen Zielen der Landesregierung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Bekämpfung von Kinderarmut. Nachhaltige Armutsbekämpfung ist ohne die Arbeit auf kommunaler Ebene und die Arbeit der sozialpolitischen Akteure wie Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände undenkbar. Der Wettbewerb soll die Möglichkeit bieten, Ideen auszutesten und neue Wege und Methoden vor Ort auszuprobieren.

    Im Rahmen der geförderten Projekte und Maßnahmen sollen insbesondere folgende Fragestellungen in den Blick genommen werden:

    a)    Prävention von Armut oder Überwindung von Armut
    b)    Neues Projekt
    c)    Dokumentation und Auswertung
    d)    Kooperation von mehreren Partnern vor Ort; Beteiligung
    e)    Weitere Gesichtspunkte

    Es ist vorgesehen, Fördermittel in Höhe von bis zu 350.000 Euro bereitzustellen.

    Förderaufruf (PDF)
    Bewerbungsbogen (DOCX)

Förderprogramm „Junge Flüchtlinge“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend sollen mindestens 10 lokale Modellprojekte gefördert und begleitet werden, die in Gemeinden oder Stadtteilen mit Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge Ansätze der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit zur Unterstützung von jungen Flüchtlingen entwickeln und erproben.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Im Rahmen dieses Förderprogramms sollen die Potenziale der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit zur Unterstützung von Flüchtlingen ausgebaut werden. Dafür soll modellhaft erprobt, ausgewertet und dokumentiert werden, wie Angebote, die sich gezielt an junge Menschen in Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge richten, als „Brücke“ ins lokale Gemeinwesen wirken und zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Alltagsbewältigung von jungen Flüchtlingen beitragen können.

    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate im Zeitraum von 15. November 2015 bis 30. November 2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 10.000 Euro bezuschusst werden.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderprogramm „Medienkompetenz“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend sollen mindestens 16 lokale Projekte gefördert und begleitet werden, die Einrichtungen/Verbände der Kinder- und Jugendarbeit oder Jugendsozialarbeit zur Förderung der Medienkompetenz von jungen Menschen in sozioökonomisch benachteiligenden Lebenslagen im Bereich Social Media durchführen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Die in diesem Förderprogramm ausgeschriebenen Modellprojekte sollen junge Menschen im Umgang mit den Sozialen Netzwerken schulen bzw. unterstützen und für die Risiken und Gefahren sensibilisieren.

    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate im Zeitraum von 15. November 2015 bis 30. November 2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 10.000 Euro bezuschusst werden.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderprogramm „Glücksspielsuchtprävention“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend sollen mindestens acht lokale Projekte gefördert und begleitet werden, in denen sekundärpräventive Ansätze für riskant spielende Jugendliche und junge Volljährige modellhaft entwickelt und erprobt werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Im Rahmen dieses Förderprogramms sollen Präventionskonzepte für riskant spielende Jugendliche und junge Volljährige modellhaft entwickelt und erprobt werden.

    Die Modellprojekte sollen dabei insbesondere geschlechtsspezifisch sowie migrations- und kultursensibel ausgearbeitet werden, angemessene Zugänge zur Zielgruppe nutzen und erproben sowie innovative methodische Bearbeitungsformen entwickeln und erproben.

    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens neun Monate im Zeitraum von 15. November 2015 bis 30. November 2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 20.000 Euro bezuschusst werden.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderprogramm „VIP - Vielfalt in Partizipation: Ausbau von Beteiligungs- und Engagementformen für junge Menschen“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend zielt das Förderprogramm auf den Ausbau und die Weiterentwicklung von Formen der Partizipation junger Menschen bis 27 Jahren. Gefördert werden können Mikroprojekte (bis 5.000 Euro) sowie modellhafte Projekte (10.000 bis 20.000 Euro) der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit für ...

Weitere Informationen Weitere Informationen

    •     milieuübergreifend ausgerichtete Maßnahmen der politischen Beteiligung und/oder Engagementförderung und/oder
    •     Formen von politischer Beteiligung und/oder Engagementförderung, die insbesondere junge Menschen erreichen, die in den bestehenden Formen stark unterrepräsentiert sind.

    Bewerbungsschluss für Projektanträge war der 30. September 2015.

    Erwünscht sind unter anderem auch Projekte, die zusätzlich auf mindestens eine der im Zukunftsplan Jugend benannten besonderen Herausforderungen eingehen: Weiterentwicklungsbedarfe im Hinblick auf Kinder unter 12 Jahren, den ländlichen Raum, junge Menschen mit Migrationshintergrund und geschlechtsspezifische Ungerechtigkeiten.

    Nähere Infos, Ausschreibung und Antragsformular erhalten Interessierte auf der Website des Landesjugendrings.

Förderaufruf „Innovationsprogramm Pflege“

Das Sozialministerium stellt in diesem Jahr insgesamt 3 Mio. Euro für innovative Pflegeprojekte zur Verfügung. Ziel des „Innovationsprogramms Pflege“ ist es, die Pflegestruktur im Land weiterzuentwickeln.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Die Fördermittel gehen an Projekte und Maßnahmen, die die Qualität im ambulanten, teil- und vollstationären Pflegebereich verbessern und zur Umsetzung der seniorenpolitischen Ziele der Landesregierung beitragen.

    Ziel ist es, die Pflegeangebote vor Ort besser zu vernetzen, Pflege-WGs aufzubauen und Nacht-, Tages- und Kurzzeitpflegeplätzen gerade auch im ländlichen Raum auszubauen.

    Förderschwerpunkte sind:

    1. Weiterentwicklung sozialraumorientierter und innovativer Versorgungsstrukturen
    2. Förderung ambulant betreuter Wohngemeinschaften
    3. Kultursensible Pflege
    4. Verbesserung der Lebenssituation demenzkranker Menschen
    5. Ausbau des teilstationären Pflegeangebots

    Die Bewerbungsfrist für Fördermittel für 2016 endete am 31. August 2015. Mit einer Entscheidung über die Mittelvergabe ist voraussichtlich Anfang 2016 zu rechnen.

    Die Bewerbungsfrist für Fördermittel für 2015 lief am 31. Mai 2015 ab. Mit einer Entscheidung über die Mittelvergabe ist voraussichtlich nicht vor Ende Oktober 2015 zu rechnen.

    Weitere Informationen zu den Förderrunden 2015 und 2016:

    Ausschreibung Innovationsprogramm Pflege 2016 (PDF)
    Bewerbungsformular Innovationsprogramm Pflege 2016 (PDF)

    Merkblatt Innovationsprogramm Pflege 2015-2016 (PDF)

    Ausschreibung Innovationsprogramm Pflege 2015 (PDF)

Förderaufruf „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“

Die Landesregierung will die Lebenssituation von Flüchtlingen durch bürgerschaftliches Engagement verbessern. Dazu fördert sie den Auf- oder Ausbau von lokalen Bündnissen für Flüchtlingshilfe, in denen gemeinsam mit den Flüchtlingen neue Wege des Zusammenlebens entwickelt und erprobt werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

Förderaufruf „Begleitung betrieblicher Praktika für Flüchtlinge und Asylbewerberinnen/Asylbewerber“

Ziel des Programms „Chancen gestalten – Wege der Integration in den Arbeitsmarkt öffnen“ ist es, Flüchtlinge und Asylbewerberinnen/Asylbewerber mit einer Bleiberechtsperspektive möglichst früh bei der Integration in den Arbeitsmarkt und in das Bildungssystem zu unterstützen. Ein Baustein ist eine Förderung begleiteter betrieblicher Praktika.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Aufruf zur Antragstellung auf Projektförderung im Rahmen des Programms „Chancen gestalten – Wege der Integration in den Arbeitsmarkt öffnen“

    Die Projektlaufzeit beträgt 24 Monate. Das Projekt soll im Herbst 2015 beginnen.

    Anträge konnten bis zum 12. Juni 2015 gestellt werden.

    Förderaufruf (DOC)


Fußleiste