Fachkräftesicherung – ein Zukunftsauftrag!

Der demografische Wandel, der technologische Fortschritt und wirtschaftliche Transformation erfordern frühzeitiges Handeln.

Zwei Frauen sitzen sich an einem Schreibtisch gegenüber.
Lächelnde junge Frau gibt anderer Person in Büro die Hand.
Fachkräfteallianz BW

Gemeinsam Potenziale erschließen

Die Fachkräfteallianz setzt sich dafür ein, möglichste viele Menschen im Arbeitsmarkt zu halten, den Fachkräftemangel in bestimmten Berufen zu verringern und die Folgen des demografischen Wandels für den Arbeitsmarkt abzumildern.

Mann im mittleren Alter sitzt an einem Schreibtisch und füllt ein Dokument aus. Gegenüber sitzt eine Frau.
Anlaufstelle für Unternehmen und Fachkräfte

Welcome Center Baden-Württemberg

Die Welcome Center Baden-Württemberg beraten zum einen kleine und mittelständische Unternehmen zu Fragen rund um die Anwerbung und Integration internationaler Fachkräfte. Zum anderen unterstützen sie Fachkräfte aus dem Ausland und deren Familien bei der Ankunft in Baden-Württemberg.

Mehrere Strichfiguren stehen in einer Reihe
Regionale Fachkräfteallianzen

Fachkräftesicherung vor Ort

Seit 2016 existieren in allen Regionen Baden-Württembergs regionale Fachkräfteallianzen. Einen Überblick finden Sie auf folgender Seite.

Das Wort-Bild-Logo der Allianz für Fachkräfte Baden-Württemberg
Regionalprogramm

Regionalprogramm Fachkräftesicherung

Für das Regionalprogramm Fachkräftesicherung stehen im aktuellen Doppelhaushalt 400.000 Euro zur Verfügung. Zu den geförderten Aktivitäten zählen beispielsweise Strategie-Workshops der regionalen Fachkräfteallianzen, Messen zur Verbesserung der Beschäftigungschancen von Menschen mit Migrationserfahrung oder Job-Bustouren durch die regionale Unternehmenslandschaft für Jugendliche.

Junge Frau und drei junge Männern sitzen mit Papierunterlagen und Laptop an einem Besprechungstisch.
International

Internationale Fachkräfte gewinnen

Um den steigenden Fachkräftebedarf zu decken, setzt Baden-Württemberg verstärkt auf die Gewinnung von Fachkräften aus EU- und Drittstaaten. Im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe hat das Land deshalb verschiedene Initiativen auf den Weg gebracht.