JFMK

Jugend- und Familienministerkonferenz 2026 in Hessen

Teilnehmende der Jugend- und Familienministerkonferenz 2026 sitzen mit Blick auf mehrere kreisförmig angeordnete Bildschirme an einem großen Konferenztisch.
Auf der Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder wird über wichtige sowie grundsätzliche Angelegenheiten der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik beraten und beschlossen. Im Jahr 2026 hat Hessen den Vorsitz inne.
Dr. Simone Höckele-Häfner, Leiterin der Abteilung „Gesellschaft“ im Sozialministerium Baden-Württemberg, sitzt neben Sozialminister Oliver Hildenbrand am Konferenztisch der JFMK 2026 in Hessen.
Erstmalige Teilnahme von Baden-Württembergs Sozialminister Oliver Hildenbrand an der Jugend- und Familienministerkonferenz.
Gruppenfoto der für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren der Länder bei der JFMK 2026 in Hessen.
Baden-Württembergs Sozialminister Oliver Hildenbrand (2. v. l. in letzter Reihe) zusammen mit den anderen für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren der Länder auf der JFMK 2026.

Die Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder hat bei ihrer Sitzung in Frankfurt am Main zentrale Beschlüsse auf Initiative und mit maßgeblicher Beteiligung Baden-Württembergs gefasst. „Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist kein Nebenthema, sondern Kern staatlicher Verantwortung. Gerade junge Menschen, Familien und ältere Menschen brauchen Orte, Strukturen und Angebote, die verlässlich sind, Begegnung ermöglichen und Schutz geben. Die Beschlüsse der Jugend- und Familienministerkonferenz setzen dafür ein wichtiges gemeinsames Signal der Länder“, sagte der Minister für Soziales, Arbeit und Gesundheit, Oliver Hildenbrand, anlässlich seiner ersten Teilnahme an der Jugend- und Familienministerkonferenz.

Pressemitteilung, 22.05.2026: Baden-Württemberg setzt Schwerpunkte für gesellschaftlichen Zusammenhalt

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