Besuch

Austausch mit der Landeselternvertretung der baden-württembergischen Kindertageseinrichtungen

Das Bild zeigt von links nach rechts Gaby Schlenker, Simone Fischer und Claudius Jähnsch
Gaby Schlenker, Simone Fischer und Claudius Jähnsch (von links nach rechts)

Im Februar traf sich Simone Fischer mit Gaby Schlenker und Claudius Jähnsch vom Vorstand der Landeselternvertretung der baden-württembergischen Kindertageseinrichtungen (LEBK-BW), um über die gleichberechtigte Teilhabe von Kindern mit (drohender) Behinderung in der KiTa zu sprechen.

Simone Fischer dankte Gaby Schlenker und Claudius Jähnsch für das konstruktive und wertvolle Gespräch. Sie sagte: „Für eine inklusive Gesellschaft brauchen wir das Miteinander von Anfang an. Die KiTa ist der erste öffentliche Raum, an dem ein Kind gesellschaftliche Teilhabe erfährt. Jedes Kind hat ein Recht auf uneingeschränkte Teilhabe. Deshalb kann es nicht sein, dass Kinder wegen ihrer Behinderung nicht aufgenommen, Kündigungen ausgesprochen oder Betreuungszeiten drastisch gekürzt werden – verhältnismäßig mehr, als bei Kindern ohne Behinderungen.

Besorgniserregend und nicht akzeptabel ist, wenn KiTa-Träger in ihren Satzungen Ausschlusskriterien festlegen. Inklusion in KiTas ist nicht nur ein Recht. Alle Kinder profitieren davon. Wenn Kinder miteinander aufwachsen, sind Unterschiede alltäglich, weil sie sie selbst als Normalität erlebt haben. Kinder können Vorbild sein. Sie kriegen Inklusion meist beiläufig hin. Wir Erwachsenen müssen die Chancen eröffnen und die Voraussetzungen dafür schaffen.“

Unter anderem im Magazin „die:gemeinde“ wurde kürzlich ein Gastbeitrag der Landes-Behindertenbeauftragten Simone Fischer zum Thema "Inklusive Kita" veröffentlicht:
 

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