Austausch

Barrierefreie und inklusive Ausrichtung bei Medizin und Gesundheit sind essentiell

Das Bild zeigt Simone Fischer (zweite von links) mit den Vertretern der vdek.

Beim Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) der Landesvertretung Baden-Württemberg sprach Simone Fischer über die Belange von Menschen mit Behinderungen im Gesundheitssystem und tauschte sich über notwendige Erfordernisse aus. 

Simone Fischer betont: „Barrierefreie, niederschwellige und unbürokratische Zugänge sowie Kommunikation sind beispielsweise zentral und von Bedeutung im Alltag von Versicherten mit Behinderungen oder mit Pflegebedarf sowie ihren Angehörigen. Zum Beispiel in der Gynäkologie ist die Versorgungslücke groß. Die Folge ist, dass Frauen gynäkologische Untersuchungen aufschieben oder diese gar nicht stattfinden. Das kann schlimme Auswirkungen haben, zum Beispiel bei der Vorsorge der Krebsfrüherkennung. Hier braucht es unbedingt Verbesserungen.“

Der vdek vertritt die Techniker Krankenkasse (TK), BARMER, DAK-Gesundheit, KKH Kaufmännische Krankenkasse, hkk - Handelskrankenkasse und HEK - Hanseatische Krankenkasse. Bei den in Baden-Württemberg tätigen Ersatzkassen sind insgesamt über drei Millionen Menschen versichert.

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