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Publikationen

40 Ergebnisse gefunden

  • Bildercollage zum Thema Kinder und Jugendliche
    Broschüre

    Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 121
    Publikationsdatum: 2021

    Der Landesbericht, der im Rahmen der Strategie „Starke Kinder – chancenreich“ veröffentlicht wird, nimmt die Bedingungen für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in den Blick. Neben der Analyse empirischer Daten umfasst er Praxisbeispiele und Ergebnisse verschiedener Beteiligungsprozesse, die die Berichterstellung flankiert haben.

    Die Strategie „Starke Kinder – chancenreich“ des Landes Baden-Württemberg verfolgt das Ziel, im Schwerpunktjahr 2020 gegen Kinderarmut und im Jahr 2021 dazu beizutragen, dass Kinder und ihre Eltern in allen Lebenslagen gute Angebote der Förderung und Unterstützung erhalten.

    Dieser Landesbericht, der im Rahmen der Strategie veröffentlicht wird, nimmt die Bedingungen für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in den Blick. Der Fokus liegt dabei auf kommunalen Handlungsmöglichkeiten und zivilgesellschaftlichem Engagement. Neben der Analyse empirischer Daten umfasst er Praxisbeispiele und Ergebnisse verschiedener Beteiligungsprozesse, die die Berichterstellung flankiert haben. Zu Beginn jedes Kapitels werden einige Ergebnisse dargestellt, die aus Sicht der Autorinnen und Autoren einen ersten Überblick geben und zum Weiterlesen anregen sollen.

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  • Titelseite Leitfaden für die ambulante Palliativversorgung durch Pflegedienste
    Broschüre

    Leitfaden für die ambulante Palliativversorgung durch Pflegedienste

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 80
    Publikationsdatum: 2020

    Der Leitfaden bietet praxisnahe und wertvolle Unterstützung für eine professionelle ambulante Palliativversorgung. Er ist eine Arbeitshilfe für die praktische Umsetzung und ergänzt damit den Leitfaden für stationäre Pflegeeinrichtungen zur Verbesserung der palliativen Kompetenz.

    Der Leitfaden greift den Bereich der palliativen Versorgungspraxis durch ambulante Pflegedienste auf. Er bietet praxisnahe und wertvolle Unterstützung für eine professionelle ambulante Palliativversorgung. Er ist eine Arbeitshilfe für die praktische Umsetzung und ergänzt damit den Leitfaden für stationäre Pflegeeinrichtungen zur Verbesserung der palliativen Kompetenz.

    Die Ziele dieses Leitfadens bestehen darin

    • den Mitarbeitenden in den ambulanten Pflegediensten einen praxisnahen und unterstützenden Leitfaden in Bezug auf die qualitätsvolle, professionelle ambulante Palliativversorgung an die Hand zu geben und
    • den ambulanten Pflegediensten und ihren leitungsverantwortlichen Personen konkrete Orientierungspunkte und Handlungsempfehlungen zur organisationsbezogenen Analyse und Weiterentwicklung der professionellen ambulanten Palliativversorgung zur Verfügung zu stellen.
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  • Broschüre

    Leitfaden für stationäre Pflegeeinrichtungen zur Verbesserung der palliativen Kompetenz

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 106
    Publikationsdatum: 2020

    Die umfassende und umsorgende Betreuung der Bewohner und Bewohnerinnen von Pflegeeinrichtungen zu fördern und sicherzustellen ist ein wichtiges Anliegen der Landesregierung. Dabei sollen auch die Bedürfnisse von Pflegenden und Angehörigen gebührend berücksichtig werden. Zur Stärkung der Pflege und zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen bedarf es nicht nur gesetzlicher Vorgaben, sondern auch Anregungen für deren Umsetzung und konkrete Arbeitshilfen.

    Der Leitfaden richtet sich insbesondere an diejenigen Personen(gruppen), welche Implementierungs- und Qualitätsentwicklungsprozesse im Bereich Palliative Care in stationären Pflegeeinrichtungen verantworten und steuern.

    Er ist handlungsleitend, praxisorientiert und soll die Implementierung einer würde- und qualitätsvollen, einer an der Lebensqualität und der Selbstbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichteten Palliativversorgung in den Einrichtungen unterstützen.

    Die Perspektive von Bewohnerinnen und Bewohnern stationärer Pflegeeinrichtungen und älterer Menschen in Baden-Württemberg wurden in den Entwicklungsprozess einbezogen.

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  • Umrisse verschiedener Menschen oder Gruppen in kreisförmigen Rahmen als Symbole für die Handlungsfelder
    Broschüre

    Handreichung Familienfreundliche Kommune

    Herausgeber: FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 108
    Publikationsdatum: 2020

    Die Familienfreundlichkeit in den Städten und Gemeinden Baden-Württembergs hängt davon ab, wie diese ihre Handlungsspielräume nutzen, um die Herausforderungen des demografischen und gesellschaftlichen Wandels zu gestalten. Die vorliegende Neufassung der Handreichung „Familienfreundliche Kommune“ bietet einen Überblick über wesentliche Handlungsfelder kommunaler Familienpolitik und dient dazu, eine kommunal strukturierte Familienförderung zu definieren und Wege aufzuzeigen, um das spezifische familienfreundliche Profil einer Kommune zu schärfen.

    Die Handreichung ermöglicht den Gemeinden und Städten eine systematische Bestandsaufnahme, eine Festlegung von bedarfsorientierten Zielen und damit eine strategische Weiterentwicklung ihrer familienfreundlichen Infrastruktur.
    Sie ist als prozessunterstützendes Analyse- und Planungsinstrument für Kommunen und ihre mitwirkenden Akteurinnen und Akteure im Sinne eines „Standortfaktors Familienfreundlichkeit“ zu verstehen.

    Die Handreichung ist mit dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, dem Gemeindetag, dem Städtetag und dem Landkreistag Baden-Württemberg abgestimmt und wird zur Anwendung empfohlen.

    Herausgegeben von der FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt mit Unterstützung des Ministeriums für Soziales und Integration, der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg und vom Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg

    Bestellungen dieser Broschüre sind nur möglich über:
    FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt

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  • Silhouetten von Menschen in verschiedenen Lebenslagen
    Broschüre

    GesellschaftsReport BW 4-2019: Die Fachberatungsstellen bei häuslicher und sexueller Gewalt an Frauen in Baden-Württemberg

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 19
    Publikationsdatum: 2019

    Die Ausgabe beleuchtet die Arbeit der 109 bestehenden Fachberatungsstellen in Baden-Württemberg, die Frauen beraten und begleiten, wenn sie von häuslicher oder sexueller Gewalt betroffen sind.

    Gewalt gegen Frauen findet in jeglichen Lebensbereichen statt und zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten. Die Folgen für die Opfer sind vielfältig, gravierend und verhindern oftmals auch langfristig ein Leben in Normalität.

    Der Report beleuchtet die Arbeit der 109 bestehenden Fachberatungsstellen in Baden-Württemberg, die Frauen beraten und begleiten, wenn sie von häuslicher oder sexueller Gewalt betroffen sind. Die Analyse zeigt, dass es derzeit in einigen Regionen des Landes – vornehmlich in Flächenlandkreisen – trotz vorhandenem Bedarf noch kein Beratungsangebot für von Gewalt betroffene Frauen gibt. Die Schaffung eines flächendeckenden Angebots ist somit eine zentrale Herausforderung.  Der GesellschaftsReport BW zeigt Handlungsstrategien und Beispiele aus der Praxis auf, wie es gelingen kann, möglichst vielen von Gewalt betroffenen Frauen ein solches Angebot zugänglich zu machen.

    Untersuchung der FaFo FamilienForschung Baden-Württemberg im Auftrag des Ministeriums für Soziales und Integration.

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  • Ältere Menschen spielen Ball auf einer Wiese
    Broschüre

    Geriatrie in Baden-Württemberg. Überblick über Angebote und Strukturen der altersmedizinischen Versorgung

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 34
    Publikationsdatum: April 2019

    Die Broschüre bietet einen Überblick über die vielfältigen geriatrischen Angebote und Strukturen im Land. Jede und jeder soll möglichst schnell und unkompliziert das für sie bzw. ihn richtige Angebot zur richtigen Zeit am richtigen Ort finden.

    Geriatrie betrachtet und behandelt die Altersveränderungen, die typischen Altersprobleme und die verschiedenen, oft gleichzeitig bestehenden Erkrankungen und deren Wechselwirkungen. Ältere Patientinnen und Patienten werden hier wieder fit gemacht, damit sie im Alltag so selbstständig wie möglich klarkommen und sich dabei auch gut fühlen. 

    Wie das in Baden-Württemberg funktioniert, haben wir im Geriatriekonzept des Landes ausführlich beschrieben. Prävention, Diagnose und Behandlung müssen die besonderen Bedürfnisse der älteren Menschen berücksichtigen. „Rehabilitation vor Pflege“ ist dabei ein wesentlicher Grundsatz.

    Die Broschüre bietet nun einen Überblick über die vielfältigen geriatrischen Angebote und Strukturen im Land. Jede und jeder soll möglichst schnell und unkompliziert das für sie bzw. ihn richtige Angebot zur richtigen Zeit am richtigen Ort finden.

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  • Broschüre

    Pflege, Biographie und Vielfalt – Begleitung von LSBTTIQ-Menschen in Baden-Württemberg

    Herausgeber: Evangelische Hochschule Ludwigsburg und Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart (FETZ e. V.)
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 25
    Publikationsdatum: 2019

    Die Broschüre informiert über geschichtliche Hintergründe, gibt Einblicke in LSBTTIQ-Lebenserfahrungen und zeigt praxisnahe Handlungsoptionen für die Pflege auf, damit LSBTTIQ-Menschen auch im Alter und mit Pflegebedarf ein angst- und diskriminierungsfreies Leben in Gemeinschaft führen können.

    LSBTTIQ-Menschen sind auch heute noch oft besonderen Gesundheitsgefährdungen ausgesetzt. Dies hat in erster Linie strukturelle Gründe. Da auch im Pflegealltag immer noch von einer heterosexuellen Normalität und Normativität ausgegangen wird, werden die Lebensrealitäten von LSBTTIQ-Menschen nicht immer erkannt oder im konkreten Umgang für beachtenswert gehalten. So ist es hilfreich für alle, die sich täglich in einer Pflegeeinrichtung begegnen, dass sie über Geschichte und Lebenserfahrungen alter Menschen wissen, um sie angemessen, individuell, bedürfnis- und biografieorientiert zu pflegen und anzusprechen.

    Die Broschüre „Pflege, Biographie und Vielfalt – Begleitung von LSBTTIQ-Menschen in Baden-Württemberg“ soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ebenso wie Ausbildenden und Auszubildenden in der Altenpflege sowie allen Interessierten informative Impulse geben, zum Nachdenken anregen und für die Pflege lesbischer, schwuler, bisexueller, transsexueller, transgender, intersexueller und queerer – kurz: LSBTTIQ – Menschen sensibilisieren.

    Die Broschüre informiert über geschichtliche Hintergründe, gibt Einblicke in LSBTTIQ-Lebenserfahrungen und zeigt praxisnahe Handlungsoptionen für die Pflege auf, damit LSBTTIQ-Menschen auch im Alter und mit Pflegebedarf ein angst- und diskriminierungsfreies Leben in Gemeinschaft führen können.

    Sie ist auf Anfrage auch als Druckexemplar erhältlich. Eine Bezugsadresse wird im Impressum der Broschüre angegeben.

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  • Sonne scheint auf Wiesenlandschaft
    Broschüre

    Zukunftsfähige Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum. Ergebnisse aus dem Modellprojekt zur ambulanten Versorgung in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 40
    Publikationsdatum: Juni 2019

    Mit dem Modellprojekt zur ambulanten Versorgung in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, das über einen Zeitraum von fast zwei Jahren vom Ministerium für Soziales und Integration gefördert wurde, konnten konkret nutzbare Handlungsempfehlungen für Kommunen erarbeitet werden, wie diese die Gesundheitsversorgung vor Ort sichern können.

    Aufgrund der Altersstruktur der niedergelassenen Ärzteschaft steht in naher Zukunft eine große Zahl von Praxisabgaben an. Zeitgleich besteht ein akuter Nachwuchsmangel insbesondere im allgemeinmedizinischen Bereich und im Bereich der nichtärztlichen Gesundheitsberufe und der Pflege. Besonders in ländlich geprägten Regionen Baden-Württembergs ist dieser Bedarf bereits spürbar.

    Mit dem Modellprojekt zur ambulanten Versorgung in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, das über einen Zeitraum von fast zwei Jahren vom Ministerium für Soziales und Integration gefördert wurde, konnten konkret nutzbare Handlungsempfehlungen für Kommunen erarbeitet werden, wie diese die Gesundheitsversorgung vor Ort sichern können.

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  • Broschüre

    Mehr als Geld und gute Worte. Ergebnisse der Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung Baden-Württemberg (ABH)

    Herausgeber: Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 88
    Publikationsdatum: November 2018

    Der Abschlussbericht berücksichtigt neben Daten und Zahlen auch die qualitative Auswertung der Beratungsgespräche der Anlauf- und Beratungsstelle (ABH) für ehemalige Heimkinder mit den Betroffenen.

    In den Jahren von 1949 bis 1975 waren Kinder und Jugendliche in Säuglings-, Kinder- und Jugendheimen vielfach massiven Misshandlungs- und Missbrauchserfahrungen ausgesetzt.

    In Baden-Württemberg wurde zur Umsetzung des Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ die zentrale Anlauf- und Beratungsstelle (ABH) für ehemalige Heimkinder errichtet. Sie hat Betroffene dabei unterstützt, ihren individuellen Hilfebedarf zu ermitteln, materielle Hilfen und Rentenersatzleistungen aus dem Fonds zu beantragen oder weiterführende Stellen aufzusuchen.

    Der vorliegende Abschlussbericht berücksichtigt neben Daten und Zahlen auch die qualitative Auswertung der Beratungsgespräche.
    Besonders sichtbar wurde das betroffen machende Ausmaß an Gewalt und insbesondere eine schockierende sexualisierte Gewalt,
    denen die Mädchen und Jungen in den Heimen ausgesetzt waren.

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  • Broschüre

    Landesplan der Hilfen für psychisch kranke Menschen in Baden-Württemberg

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration
    Publikationsart: Broschüre
    Format: A4
    Seitenzahl: 188
    Publikationsdatum: 2018

    Der neue „Landesplan der Hilfen für psychisch kranke Menschen in Baden-Württemberg“ (Landespsychiatrieplan) stellt die Rahmenplanung für die weitere Entwicklung der psychiatrischen Versorgungsstruktur in Baden-Württemberg dar. Er hat zum Ziel, das Zusammenwirken der verschiedenen Beteiligten und geeignete Handlungsrahmen aufzuzeigen, Defizite in den einzelnen Bereichen zu benennen und gemeinsame Wege für die weitere Entwicklung zu beschreiben.

    Der neue Landespsychiatrieplan entstand im Austausch mit den Mitgliedern des Landesarbeitskreises Psychiatrie. Beachten sie hierzu auch den hier gesondert veröffentlichten Anhang.

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