Infektionsschutz

Coronavirus: Pressekonferenz und Laborrundgang im Landesgesundheitsamt

Pressekonferenz mit Minister Manne Lucha und Vertretern des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg
Pressekonferenz des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg mit Gesundheitsminister Manne Lucha
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Pressekonferenz mit Prof. Dr. Silke Fischer (Leiterin Referat Hygiene und Infektionsschutz im Landesgesundheitsamt), Dr. Isolde Piechotowski (Infektionsschutzreferentin im Ministerium für Soziales und Integration), Minister Manne Lucha, Stefan Brockmann (Leiter Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz im Landesgesundheitsamt) und Stefanie Paprotka (Pressesprecherin Regierungspräsidium Stuttgart)
Von links: Prof. Dr. Silke Fischer (Leiterin Referat Hygiene und Infektionsschutz im Landesgesundheitsamt), Dr. Isolde Piechotowski (Infektionsschutzreferentin im Ministerium für Soziales und Integration), Minister Manne Lucha, Stefan Brockmann (Leiter Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz im Landesgesundheitsamt) und Stefanie Paprotka (Pressesprecherin Regierungspräsidium Stuttgart)
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Gesundheitsminister Manne Lucha steht mit anderen Besuchenden im Labor im Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Gesundheitsminister Manne Lucha beim Rundgang durch das Labor im Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
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Labormitarbeiterin prüft Probe
Proben von möglichen Verdachtsfällen mit dem Coronavirus im Land können ab sofort direkt im Labor im Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg untersucht werden.
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Dr. Rainer Oehme (Laborleitung Molekularbiologie) zeigt einer Gruppe von Journalisten das Labor im Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Dr. Rainer Oehme (Laborleitung Molekularbiologie im Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg) zeigt Minister Manne Lucha und Journalisten das Labor
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Nach einer Pressekonferenz des Landesgesundheitsamts (LGA) Baden-Württemberg zur aktuellen Coronavirus-Lage im Land hat Gesundheitsminister Manne Lucha gemeinsam mit Journalisten das Labor im LGA in Stuttgart besichtigt. Ab sofort können dort Proben von möglichen Verdachtsfällen im Land direkt untersucht werden. Zuvor mussten diese noch nach Berlin geschickt werden.

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