Publikationen

245 Treffer

  • Bunter Löwenumriss und Titel „Die Charta der Vielfalt und ihre Umsetzung in der Landesverwaltung Baden-Württemberg“
    • Broschüre

    Die Charta der Vielfalt und ihre Umsetzung in der Landesverwaltung Baden-Württemberg

    Wie kann Vielfaltskultur im Behördenalltag und darüber hinaus aussehen und aktiv gelebt werden? Zu dieser und zu weiteren Fragen gibt die Broschüre wertvolle und konkrete Hinweise.

  • Ältere Menschen spielen Ball auf einer Wiese
    • Broschüre

    Geriatrie in Baden-Württemberg. Überblick über Angebote und Strukturen der altersmedizinischen Versorgung

    Die Broschüre bietet einen Überblick über die vielfältigen geriatrischen Angebote und Strukturen im Land. Jede und jeder soll möglichst schnell und unkompliziert das für sie bzw. ihn richtige Angebot zur richtigen Zeit am richtigen Ort finden.

    • Broschüre

    Ambulant Betreute Wohngemeinschaften: Planungsleitfaden

    Der Leitfaden soll Anbieter und Initiatoren bei der baulichen und planerischen Gestaltung von Wohngemeinschaften für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf beziehungsweise für Menschen mit Behinderungen unterstützen.

    • Broschüre

    GesellschaftsReport BW 2-2019: Politische und gesellschaftliche Teilhabe von Armutsgefährdeten

    Armut bedeutet mehr als nur Mangel an finanziellen Ressourcen. Für Betroffene geht dieser Mangel häufig mit eingeschränkter gesellschaftlicher Teilhabe einher. Die Befunde dieses Reports liefern Hinweise darauf, wie die Teilhabe Armutsgefährdeter gefördert werden kann.

  • Vorschaubild der Broschüre mit Titel und Menschenumrissen
    • Broschüre

    GesellschaftsReport BW 1-2019: Beratung zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen in Baden-Württemberg

    Der Report beleuchtet die Arbeit der Beratungszentren zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen an den Standorten Freiburg, Mannheim, Stuttgart und Ulm sowie der Fachstelle Flüchtlinge in Karlsruhe. Damit liefert er Einblicke in den Personenkreis der seit 2013 nach Baden-Württemberg Zugewanderten und in deren Potenziale für den baden-württembergischen Arbeitsmarkt.

  • Evaluation der 2. Förderphase des Auf- und Ausbaus Lokaler Bildungsnetze (LoBiN)
    • Broschüre

    Evaluation der 2. Förderphase des Auf- und Ausbaus Lokaler Bildungsnetze (LoBiN)

    Die Evaluation bezieht sich auf die zweite Förderphase des Projekts „Lokale Bildungsnetze (LoBiN)“. Sie zeigt, dass es an den Projektstandorten gelungen ist, mit der Vernetzung von vielfältigen, aber zum Teil auch spezifischen bildungsrelevanten Akteuren, die Angebote für Kinder und Jugendliche (vor allem auch in Verbindung mit der Schule) zu erweitern.

    • Flyer

    Ehrenamt in der Jugendarbeit und Freistellung

    Informationen über die Möglichkeiten der Freistellung für den ehrenamtlichen Einsatz in der Jugendarbeit

    • Broschüre

    Pflege, Biographie und Vielfalt – Begleitung von LSBTTIQ-Menschen in Baden-Württemberg

    Die Broschüre informiert über geschichtliche Hintergründe, gibt Einblicke in LSBTTIQ-Lebenserfahrungen und zeigt praxisnahe Handlungsoptionen für die Pflege auf, damit LSBTTIQ-Menschen auch im Alter und mit Pflegebedarf ein angst- und diskriminierungsfreies Leben in Gemeinschaft führen können.

  • Sonne scheint auf Wiesenlandschaft
    • Broschüre

    Zukunftsfähige Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum. Ergebnisse aus dem Modellprojekt zur ambulanten Versorgung in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg

    Mit dem Modellprojekt zur ambulanten Versorgung in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, das über einen Zeitraum von fast zwei Jahren vom Ministerium für Soziales und Integration gefördert wurde, konnten konkret nutzbare Handlungsempfehlungen für Kommunen erarbeitet werden, wie diese die Gesundheitsversorgung vor Ort sichern können.

  • Bild einer Seniorin im Gespräch mit einer jungen Pflegerin
    • Sonderformat

    Pflegebedürftig – was nun? Fragen und Antworten zur Pflegebedürftigkeit

    Pflegebedürftigkeit im Alter tritt nicht selten unvermittelt auf. Diese Zusammenstellung von Antworten auf häufig gestellte Fragen gibt erste Hilfestellung.