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Publikationen

67 Ergebnisse gefunden

  • Abbildung des Leitfaden-Titels
    Broschüre

    Teilzeitausbildung in der Altenpflege und in der Altenpflegehilfe

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 40
    Publikationsdatum: 2017

    Der Leitfaden informiert ausführlich über die Teilzeitausbildung in der Altenhilfe und Fördermöglichkeiten hierzu. Er enthält Praxisbeispiele sowie Gesetze und Verordnungen.

    Der Leitfaden beantwortet wichtige Fragen.

    • Als PDF herunterladen
  • Vorschaubild Rahmenplan Teilzeitausbildung in der Altenpflege
    Broschüre

    Rahmenplan für die praktische Ausbildung in der Altenpflege in Teilzeitform in Baden-Württemberg

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 43
    Publikationsdatum: 2017

    Hier sind zwei Varianten der Teilzeitausbildung dargestellt: Variante A: Die vierjährige theoretische Ausbildung an einer Berufsfachschule für Altenpflege und die ebenfalls vierjährige Ausbildung in einer Einrichtung der Altenhilfe. Variante B: Die dreijährige theoretische Ausbildung an der Berufsfachschule für Altenpflege mit einer begleitenden vierjährigen praktischen Ausbildung in einer Einrichtung der Altenhilfe

    Der Rahmenplan wird vom Ministerium für Soziales und Integration gemeinsam mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport herausgegeben.

    • Als PDF herunterladen
  • Zwangsverheiratung geht uns alle an! Grundlagen und Möglichkeiten der Prävention und Intervention
    Broschüre

    Zwangsverheiratung geht uns alle an! Grundlagen und Möglichkeiten der Prävention und Intervention

    Herausgeber: Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 79
    Publikationsdatum: 2. Auflage, November 2016

    Die Handreichung fasst die wesentlichen Inhalte der zertifizierten Fortbildung „Zwangsverheiratung geht uns alle an“ zusammen, um den Ansprechpartnern vor Ort die Grundlagen für eine Zusammenarbeit in lokalen Netzwerken an die Hand zu geben.

    Die Handreichung fasst die wesentlichen Inhalte der zertifizierten Fortbildung „Zwangsverheiratung geht uns alle an“ zusammen, um den Ansprechpartnern vor Ort die Grundlagen für eine Zusammenarbeit in lokalen Netzwerken an die Hand zu geben.

    Die enthaltenen Hintergrundinformationen zur Situation und den Fragestellungen der Betroffenen sollen die Handlungsfähigkeit der Fachkräfte erweitern.

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  • Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Gegen Diskriminierung im Beruf und Alltag
    Broschüre

    Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Gegen Diskriminierung im Beruf & Alltag

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 14
    Publikationsdatum: 2016

    Die Broschüre informiert über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das eigens geschaffen wurde, um Menschen vor Benachteiligungen zu schützen. Sie gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen, zeigt Handlungsmöglichkeiten auf und nennt Anlaufstellen, um sich gegen Diskriminierung zu wehren.

    Egal aus welchem der genannten Gründe oder in welchen Situationen, Menschen können sich gegen Diskriminierung wehren – etwa am Arbeitsplatz, bei der Wohnungssuche oder beim Diskobesuch. Viele wissen jedoch nicht, wie sie sich gegen diskriminierendes Verhalten zur Wehr setzen können.

    Diese Broschüre gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen. Sie zeigt Handlungsmöglichkeiten auf und nennt Anlaufstellen. Außerdem informiert sie über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das eigens geschaffen wurde, um Menschen vor Benachteiligungen zu schützen.

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  • Ältere Frau in einem Wohnzimmer hält einen Notrufsender in der Hand
    Broschüre

    Integration von AAL-Technik zur Notfallerkennung in die häusliche Umgebung

    Herausgeber: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 6

    Ältere Menschen wollen so lange wie möglich selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung wohnen. Gleichzeitig steigt jedoch das Risiko, im Alltag in Gefahrensituationen zu geraten. In der Broschüre werden drei unterschiedliche Notfallsysteme vorgestellt, die im Rahmen des Projektes „Intelligente Notfallerkennung“ untersucht wurden.

    Ältere Menschen wollen so lange wie möglich selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung wohnen. Gleichzeitig steigt jedoch das Risiko, im Alltag in Gefahrensituationen zu geraten. Zum Beispiel, wenn es einer verunglückten Person nach einem Sturz nicht mehr gelingt, selbstständig aufzustehen oder auf sich aufmerksam zu machen.

    Im Projekt „Intelligente Notfallerkennung“ wurden drei unterschiedliche Notfallsysteme untersucht: Hausnotruf 2.0, intelligente Textilien und safe@home. Durch die Verknüpfung unterschiedlicher Technologien kann eine erhöhte Sicherheit für ältere Menschen gewährleistet werden.

    Das Projekt wird vom Sozial- und Integrationsministerium Baden-Württemberg gefördert.

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  • Vier Kleinkinder spielen mit Legosteinen und Feuerwehrspielzeugauto
    Broschüre

    Report 1/2015 Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern in den ersten Lebensjahren

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 38

    Bericht der FaFo FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt zur Betreuung von Kindern im Alter von unter 6 Jahren

    Im Auftrag des Sozialministeriums erstellt die FaFo FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt den Report „Familien in Baden-Württemberg“. Er bietet regelmäßig themenbezogene wissenschaftliche Analysen zur Lage von Familien in Baden-Württemberg, Deutschland und Europa. Der Report erscheint zweimal pro Jahr als Online-Publikation.

    Der vorliegende Bericht untersucht die Betreuungssituation von Kindern im Alter von unter sechs Jahren, beleuchtet die Qualität in der Kindertagesbetreuung sowie bestimmende Faktoren der Inanspruchnahme und Bedarf und betrachtet die Kinderbetreuung im europäischen Vergleich.

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  • Eine Frau im Rollstuhl und ihr Mann vor einem Haus
    Broschüre

    DUICHWIR Alle inklusive. Tipps für barrierefreies Bauen und Wohnen

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 15
    Publikationsdatum: 2015

    Die Broschüre gibt einen ersten Einblick und eine Orientierungshilfe zum barrierefreien Bauen und Wohnen.

    Barrierefreiheit im Wohnbereich ist nicht nur für Menschen mit Behinderungen eine wichtige Voraussetzung, um sich selbstbestimmt und eigenständig im häuslichen Bereich bewegen zu können. Auch ältere Menschen sind oft in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Und auch Familien mit Kindern profitieren von einer barrierefreien Wohnung.

    Aus diesen Gründen hat das Sozialministerium die Barrierefreiheit als Schwerpunktthema im Rahmen der landesweiten Öffentlichkeitskampagne „DUICHWIR Alle inklusive.“ gesetzt.

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  • Gewässer schützen - Alte Arzneimittel richtig entsorgen
    Faltblatt

    Alles klar? Alte Arzneimittel richtig entsorgen (Türkisch)

    Herausgeber: Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit
    Publikationsart: Faltblatt
    Seitenzahl: 2
    Publikationsdatum: 2. überarbeitete Auflage, August 2015

    Die richtige Entsorgung von Arzneimitteln ist ein wichtiger Beitrag, um die Belastung von Gewässern mit Arzneimittelwirkstoffen und deren Abbauprodukten zu verringern.

    Die richtige Entsorgung von Arzneimitteln ist ein wichtiger Beitrag, um die Belastung von Gewässern mit Arzneimittelwirkstoffen und deren Abbauprodukten zu verringern.

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  • Zwei Mädchen spielen in Bach
    Faltblatt

    Alles klar? Alte Arzneimittel richtig entsorgen

    Herausgeber: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
    Publikationsart: Faltblatt
    Seitenzahl: 2
    Publikationsdatum: 2. überarbeitete Auflage, August 2015

    Die richtige Entsorgung von Arzneimitteln ist ein wichtiger Beitrag, um die Belastung von Gewässern mit Arzneimittelwirkstoffen und deren Abbauprodukten zu verringern.

    Die richtige Entsorgung von Arzneimitteln ist ein wichtiger Beitrag, um die Belastung von Gewässern mit Arzneimittelwirkstoffen und deren Abbauprodukten zu verringern. 

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  • Handbuch zur Kommunalen Gesundheitsförderung. Städte und Gemeinden gesundheitsförderlich, lebenswert und generationenfreundlich gestalten.
    Broschüre

    Handbuch zur Kommunalen Gesundheitsförderung. Städte und Gemeinden gesundheitsförderlich, lebenswert und generationenfreundlich gestalten.

    Herausgeber: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
    Publikationsart: Broschüre
    Seitenzahl: 94
    Publikationsdatum: Juli 2015

    Das vorliegende Handbuch soll Kommunen als Leitfaden dienen, um gesunde Städte und Gemeinden zu gestalten und um das Handlungsfeld Gesundheitsförderung in der kommunalen Arbeit zu verankern.

    Das vorliegende Handbuch soll Kommunen als Leitfaden dienen, um gesunde Städte und Gemeinden zu gestalten und um das Handlungsfeld Gesundheitsförderung in der kommunalen Arbeit zu verankern.

    Ziel ist es, Gesundheitsförderung und Generationenfreundlichkeit mittel- bis langfristig als zentrales Handlungsfeld der Stadt oder Gemeinde dauerhaft zu verankern, zum Beispiel im Gemeindeentwicklungsplan oder dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept.

    „Gesund aufwachsen und leben in Baden-Württemberg“ ist eine Initiative des Sozialministeriums Baden-Württemberg und des Landesgesundheitsamtes zur Umsetzung der Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg im Rahmen des Zukunftsplans Gesundheit.

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