Veranstaltung

Erster CSD-Landesempfang mit Sozialminister Oliver Hildenbrand

Rund 200 geladene Gäste, darunter zahlreiche Vertretungen der baden-württembergischen queeren Community, hat Minister Oliver Hildenbrand beim CSD-Empfang der Landesregierung in Stuttgart begrüßt.

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Im Mittelpunkt des CSD-Landesempfangs 2026 standen konkrete Projekte und Aktivitäten aus dem Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte“.
Die geladenen Gäste, darunter auch Staatssekretärin Petra Krebs (3. von links), erfuhren mehr über die Arbeit der Projekte, die im Rahmen des Aktionsplans vom Land gefördert werden.
Sozialminister Oliver Hildenbrand dankte der queeren Community für ihr Engagement, ihren Mut und Einsatz.
Musikalischer Auftakt durch Anica Delani. Musik und Theaterszenen machten queere Lebensrealitäten an diesem Abend sichtbar.
Bei der Veranstaltung wurde deutlich: Wenn Politik, Zivilgesellschaft und die queere Community eng zusammenarbeiten und gemeinsam handeln, können wir viel erreichen.
Der Landesaktionsplan – darin sind 8 verschiedene Handlungsfelder mit 71 Zielen und 126 konkreten Maßnahmen festgelegt.

Der erste Landesempfang mit dem neuen Minister für Soziales, Arbeit und Gesundheit am 24. Juni 2026 stellte die Umsetzung des Aktionsplans „Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ in den Mittelpunkt. Auch die neue Landesregierung steht für eine offene und vielfältige Gesellschaft und ein Land, in der alle Menschen frei, sicher und selbstbestimmt leben können – egal wie sie aussehen, woher sie kommen oder wen sie lieben. Sozialminister Oliver Hildenbrand machte in seiner Rede im Kursaal in Stuttgart-Bad Cannstatt deutlich, dass die Landesregierung den Aktionsplan weiter konsequent umsetzen wird.

Queeres Leben braucht Schutz, Sicherheit und Solidarität. Gerade jetzt. Darum setzen wir uns mit klarer Haltung und konkreten Maßnahmen für gleiche Chancen, gleiche Rechte und gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen ein.
Minister Oliver Hildenbrand

Auf der Veranstaltung wurden Projekte aus ganz Baden-Württemberg vorgestellt, die im Rahmen des Aktionsplans eine Landesförderung erhalten. Diese zeigten auf, wie sie durch innovative Ideen und ihrer Arbeit vor Ort zur Zielerreichung des Aktionsplans beitragen. Darüber hinaus gab das landesweit agierende Queere Netzwerk Baden-Württemberg einen Einblick in seine unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte. Künstlerische Beiträge machten queere Lebensrealitäten sichtbar.

Bei der Veranstaltung wurde deutlich: Wenn Politik, Zivilgesellschaft und die queere Community eng zusammenarbeiten und gemeinsam handeln, kann viel erreicht werden.