Förderaufrufe

Überblick

Förderaufrufe und Vergabeveröffentlichungen

  • Mann unterzeichnet Vertrag mit Geldstapel daneben

Hier finden Sie aktuelle Förderaufrufe und Vergabeveröffentlichungen.

Desweiteren informieren wir Sie gemäß § 19 Abs. 2 VOL/A, sobald unser Ministerium Liefer- und Dienstleistungsaufträge über 25.000,00 € (netto) nach beschränkter Ausschreibung oder freihändig ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb vergeben hat.

Förderaufrufe zur Vergabe von Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF)

für beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen finden Sie auf der Website des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Förderaufruf „Europäischer Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP)“

Der „Europäische Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen“ (EHAP) ist ein neuer EU-Fonds, der für die Förderperiode 2014-2020 ins Lebens gerufen wurde und das übergeordnete Ziel verfolgt, gemäß der Strategie „Europa 2020“ Armut zu bekämpfen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Die Verwendung der Mittel wird in sog. nationalen „Operationellen Programmen“ geregelt. Das Operationelle Programm für Deutschland wurde unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und unter Beteiligung von Akteuren wie z.B. dem Bundesinnenministerium, dem Deutschen Städte- und Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie einzelner Länder erarbeitet und von der EU-Kommission am 25. Februar 2015 angenommen.

    Deutschland stehen für die gesamte Förderperiode rund 92,8 Millionen Euro zur Verfügung. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Unterstützung der sozialen Eingliederung von besonders benachteiligten EU-Zuwanderern und deren Kindern sowie auf der Unterstützung von Wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Personen.

    Konkret verfolgt EHAP folgende Ziele:

    • Verbesserung des Zugangs von besonders benachteiligten EU-Zuwanderern zu Beratungs- und Unterstützungsleistungen des regulären Hilfesystems;
    • Verbesserung des Zugangs von zugewanderten Kindern zu Angeboten der frühen Bildung und der sozialen Inklusion;
    • Verbesserung des Zugangs wohnungsloser und von Wohnungslosigkeit bedrohter Personen zu Beratungs- und Unterstützungsleistungen des regulären Hilfesystems

    Projekte können ab Oktober 2015 gefördert werden. Der Eigenmittelanteil möglicher Projektträger liegt bei fünf Prozent.

    bamf.de: Nähere Informationen zum Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen in Deutschland (EHAP)

    Verordnung zum Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (PDF)

Ausschreibung: Kurse zur interkulturellen Öffnung in der Verwaltung 2018 / 2019

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg beabsichtigt die Vergabe der Durchführung von insgesamt 70 eintägigen Kursen zur Sensibilisierung bzw. Stärkung interkultureller Kompetenz bei Beschäftigten der Landesverwaltung sowie des nachgeordneten Bereichs im Wege der Freihändigen Vergabe nach § 3 Abs. 5 h) VOL/A.

Das Ministerium für Soziales und Integration bittet um die Abgabe Ihres Angebots bis zum 15. Dezember 2017.

Weitere Informationen

  • Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg beabsichtigt die Vergabe der Durchführung von insgesamt 70 eintägigen Kursen zur Sensibilisierung bzw. Stärkung interkultureller Kompetenz bei Beschäftigten der Landesverwaltung sowie des nachgeordneten Bereichs im Wege der Freihändigen Vergabe nach § 3 Abs. 5 h) VOL/A.

    Das Ministerium für Soziales und Integration (Referat 43) bittet um die Abgabe Ihres Angebots bis zum 15. Dezember 2017 (Eingangsfrist).

    Sie können auf jedes der bzw. auf alle folgenden Lose bieten:

    1. Los: auf die Durchführung von 10 Kursen zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung und/oder
    2. Los: auf die Durchführung von 15 Kursen zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung und/oder
    3. Los: auf die Durchführung von 20 Kursen zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung.

    Folgende Eckpunkte sind zu berücksichtigen:
    Es handelt sich um Kurse zur Sensibilisierung bzw. Stärkung interkultureller Kompetenz mit dem Ziel einer Fortschreibung der interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung Baden-Württemberg mit Blick auf den konkreten Arbeitsbereich der jeweiligen Kursteilnehmer(innen). Dabei geht es um die Vermittlung interkultureller Kompetenz im Sinne einer Perspektivenerweiterung (nicht spezifisch auf bestimmte Kulturkreise ausgerichtet).
    Ausführungszeitraum: ab September 2018 bis spätestens Ende November 2019.

    • Kursdauer: je ein ganzer Arbeitstag (jeweils 6 Zeitstunden)
    • Teilnehmerkreis: Mitarbeitende (Ebene Referatsleiter/innen abwärts) aus allen Landesministerien bzw. aus deren nachgeordneten Bereichen
    • Kursgröße: max. 20 Teilnehmer(innen)
    • Durchführung erfolgt als „Inhouse-Schulungsmaßnahme“ vor Ort (also landesweit möglich; Anreise und Übernachtungen müssen selbstständig organisiert werden und werden nach dem Landesreisekostengesetz abgerechnet)
    • Organisation sowie unterstützende Vorrecherchen zur Abstimmung der Kursinhalte auf besondere Ressortschwerpunkte erfolgt durch das Ministerium für Soziales und Integration in Zusammenarbeit mit der betreffenden Behörde
    • Evtl. sollen auch Kurse mit stärkerer inhaltlicher Schwerpunktsetzung gebildet werden – z.B. im Bildungsbereich, im Justizwesen usw.

    Wir freuen uns auf die Zusendung Ihres Angebots bis zum 15. Dezember 2017.
    Bitte nehmen Sie darin folgende Informationen mit auf:

    • Lebensläufe und Qualifikationen der Personen, die die Kurse durchführen sollen,
    • einschlägige Referenzen für bereits durchgeführte Kurse in Behörden und im Umfeld der öffentlichen Verwaltung,
    • geeignete Nachweise von Grundkenntnissen der Verwaltungsstruktur und einschlägiger Begrifflichkeiten für alle Personen, die die Kurse durchführen,
    • die Angabe, ob Sie an einer Durchführung von Kursangeboten mit inhaltlicher Schwerpunktsetzung (Bildungsbereich, Justizwesen usw.) besonderes Interesse zeigen,
    • die Versicherung, dass Ihrerseits die Durchführung der Kurse bis einschließlich November 2019 gewährleistet ist,
    • Ihre Honorarvorstellungen inkl. und exkl. Steuern (Reisekosten und gegebenenfalls Übernachtungskosten werden nach dem Landesreisekostengesetz vergütet. Hotelübernachtungen sind dabei von der jeweiligen Referentin bzw. dem jeweiligen Referenten am Veranstaltungsort selbst zu buchen).

    Zuschlagskriterien im Hinblick auf die Auswahl der Angebote sind: Preis, Erfahrung im Umgang mit Behörden und Kundenorientierung. Die genannten Kriterien werden zu jeweils einem Drittel gewertet.
    Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass wir keine verbindliche Aussage darüber treffen können, wann und in welchen Ressorts bzw. an welchen Orten und zu welchem Zeitpunkt mit der Durchführung von Schulungsmaßnahmen zur interkulturellen Öffnung begonnen werden kann. Die einzelnen Schulungsmaßnahmen werden in Absprache mit den beteiligten Behörden koordiniert und terminiert. Grundsätzlich können die Kurse ab September 2018 bis Ende November 2019 nach Rücksprache mit den jeweiligen Anbietern und den beteiligten Behörden bzw. Verbänden terminiert und durchgeführt werden.
    Die Auftragsvergabe erfolgt unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der entsprechenden Haushaltsmittel.

    Anbieter entsprechender Kurse werden gebeten, ihr Angebot bis zum 15. Dezember 2017 an das Ministerium für Soziales und Integration, Referat für interkulturelle Angelegenheiten (Referat 43), zu senden (Ansprechperson: Dr. Max Bernlochner, Telefon 0711 123 3760; E-Mail: max.bernlochner@sm.bwl.de).

    Ausschreibung Kurse Interkulturelle Oeffnung in der Verwaltung 2018/2019

Förderprogramm „STARTHILFE-plus

2013 bis 2016 hatte das Land Baden-Württemberg Projekte gefördert, die dem riskanten Alkoholkonsum von Jugendlichen im öffentlichen Raum vorbeugen. Mit der Förderung 2017 legt das Land nochmals ein Programm mit einem Fördervolumen von insgesamt 100.000 Euro auf. Mit dem Programmteil STARTHILFE-plus haben die Kommunen die Möglichkeit, ihr Gesamtkonzept zur Verhinderung solcher Probleme im öffentlichen Raum und die Präventionsstrukturen zu überprüfen und/oder nachzubessern.

Anträge können bis Ende Dezember 2017 angenommen werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • 2013 bis 2016 hatte das Land Baden-Württemberg Projekte gefördert, die dem riskanten Alkoholkonsum von Jugendlichen im öffentlichen Raum vorbeugen. Darüber hinaus konnten sich Kommunen an einem Programm STARTHILFE beteiligen mit dem Ziel, ein kommunales Gesamtkonzept zur Verhinderung solcher Probleme im öR zu entwickeln. Die Erfahrungen aus diesen Programmen haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit von Jugendarbeit und Suchtprävention sowie die interbehördliche Kooperation verschiedener Ämter eine Grundvoraussetzung für ein gelingendes Vorgehen ist.

    Mit der Förderung 2017 legt das Land nochmals ein Programm auf mit einem Fördervolumen von insgesamt 100.000 Euro. Mit dem Programmteil STARTHILFE-plus haben die Kommunen die Möglichkeit, ihr Gesamtkonzept und die Präventionsstrukturen zu überprüfen und/oder nachzubessern. Kernpunkt ist dabei der Aufbau einer konsequenten Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Suchtprävention in Kooperation mit den zuständigen Ämtern und der Polizei.

    Im Teilprogramm STARTHILFE-plus werden auf der Grundlage der Evaluationsergebnisse und der Erfahrungen aus den bisherigen Förderprogrammen in einem ganztägigen Workshop die bisherigen Präventionsstrukturen und Maßnahmen „überprüft“ und die aktuellen Bedarfe eruiert. Notwendige Entwicklungsbereiche, sowohl auf der Struktur- als auch auf der Inhaltsebene sollen gezielt bearbeitet werden. Zur Moderation und inhaltlichen Bearbeitung stehen erfahrene Fachkräfte zur Verfügung.

    Förderzeitraum: August 2017 bis Februar 2018

    Anträge können bis Ende Dezember 2017 angenommen werden.

    Das Antragsformular steht zur Verfügung unter www.starthilfe-praevention.de oder kann bei der Projektkoordination angefordert werden.

    Flyer „STARTHILFE-plus: Junge Menschen im öffentlichen Raum – Prävention von riskantem Alkoholkonsum“ (PDF)

Förderprogramm „Gut Beraten! Beratungsgutscheine zur Förderung der Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg“

In Baden-Württemberg bringen sich viele Menschen ein, um ihr Umfeld vor Ort zu gestalten. Mit dem Förderprogramm „Gut Beraten!“ fördert das Land zivilgesellschaftliche Initiativen und ihre Ansätze, gesellschaftliche Themen vor Ort mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung zu bearbeiten.

Themenschwerpunkte der Förderung sind „Ländlicher Raum“, „Integration“ und „Quartiersentwicklung“.

Es gibt acht Antragsphasen, die insgesamt von 1. Dezember 2017 bis 31. März 2019 reichen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Wie können Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte vor Ort gut gemeinsam leben? Wie kann in unserem Dorf, Stadtteil oder Quartier ein soziales, generationenübergreifendes Miteinander entstehen? Wie können wir ländliche Gebiete als lebenswerte Orte erhalten? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen sich Menschen vor Ort in Initiativen, Arbeitskreisen oder Vereinen und entwickeln gemeinsam Ideen und Ansätze.

    Das Land Baden-Württemberg sieht in diesen Ideen und dem Engagement der Menschen vor Ort einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung unseres Bundeslandes. Deshalb fördert das Land mit dem Förderprogramm „Gut Beraten!“ zivilgesellschaftliche Initiativen und ihre Ansätze, gesellschaftliche Themen vor Ort mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung zu bearbeiten.  

    Im Themenschwerpunkt „ländlicher Raum“ fördert das Land Baden-Württemberg zivilgesellschaftliche Initiativen, die mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung zur Zukunftssicherung des ländlichen Raums vor Ort beitragen möchten. Es werden ausschließlich Bewerbungen von Initiativen aus kleinen Kommunen zugelassen (bis zu 40.000 Einwohner).

    Im Themenschwerpunkt „Integration“ fördert das Land Baden-Württemberg zivilgesellschaftliche Initiativen, die mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung zur Gestaltung des kulturellen/sozialen Miteinanders von Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte vor Ort beitragen möchten.

    Im Themenschwerpunkt „Quartiersentwicklung“ fördert das Land Baden-Württemberg zivilgesellschaftliche Initiativen, die mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung zu einem sozialen, generationenübergreifenden und inklusiven Miteinander in ihrem Quartier beitragen möchten.

    Flyer „Förderprogramm Gut Beraten!“ (PDF)

    Alle weiteren Informationen sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Website der Allianz für Beteiligung.

Förderprogramm „Nachbarschaftsgespräche. Zusammmenleben - aber wie?“

Das Förderprogramm „Nachbarschaftsgespräche“ bietet Städten, Gemeinden und Landkreisen in Baden-Württemberg die Möglichkeit, Nachbarschaftsgespräche durchzuführen. Thematisch steht die nachhaltige Entwicklung von Stadtteilen, Quartieren und Ortschaften im Sinne eines kulturellen, sozialen, inklusiven und generationenübergreifenden Miteinanders im Vordergrund. Hierzu soll im Rahmen der Nachbarschaftsgespräche ein Austausch stattfinden und ein Konzept mit Maßnahmen zur Umsetzung erarbeitet werden.

Eine Bewerbung zur Aufnahme in das Förderprogramm ist fortlaufend möglich.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Das Förderprogramm „Nachbarschaftsgespräche“ bietet Städten, Gemeinden und Landkreisen in Baden-Württemberg die Möglichkeit, Nachbarschaftsgespräche durchzuführen. Thematisch steht die nachhaltige Entwicklung von Stadtteilen, Quartieren und Ortschaften im Sinne eines kulturellen, sozialen, inklusiven und generationenübergreifenden Miteinanders im Vordergrund. Hierzu soll im Rahmen der Nachbarschaftsgespräche ein Austausch stattfinden und ein Konzept mit Maßnahmen zur Umsetzung erarbeitet werden.

    Antragsberechtigt sind Kommunen und Landkreise in Baden-Württemberg, die mit Maßnahmen der aufsuchenden Beteiligung Nachbarschaftsgespräche in kleinen Sozialräumen durchführen möchten.

    Flyer „Förderprogramm Nachbarschaftsgespräche“ (PDF)

    Alle Termine zur Programmausschreibung, Informationen zur Bewerbung sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Website der Allianz für Beteiligung.

Förderaufruf „Gemeinsam in Vielfalt III“

Bereits in den vergangenen Jahren hat die Landesregierung unter dem Titel „Gemeinsam in Vielfalt“ den Auf- und Ausbau von lokalen Bündnissen für Flüchtlingshilfe gefördert. Nun geht es bei „Gemeinsam in Vielfalt III“ darum, die Helferstrukturen nachhaltig zu sichern und den längerfristigen Prozess der Integration in die Gesellschaft durch zivilgesellschaftliche Prozesse weiter zu gestalten.

Es ist vorgesehen, Projekte jeweils mit einer Zuwendung in Höhe von 10.000 bis 30.000 Euro, in begründeten Fällen bis zu 50.000 Euro zu fördern.

Die Antragsfrist endet am 15. März 2018.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Bereits in den vergangenen Jahren hat die Landesregierung unter dem Titel „Gemeinsam in Vielfalt“ den Auf- und Ausbau von lokalen Bündnissen für Flüchtlingshilfe gefördert und damit der Willkommenskultur im Land Impulse gegeben. Im Förderprogramm „Gemeinsam in Vielfalt III“ geht es nun darum, die Helferstrukturen nachhaltig zu sichern und den längerfristigen Prozess der Integration in die Gesellschaft durch zivilgesellschaftliche Prozesse weiter zu gestalten.

    Vor allem dort, wo viele Geflüchtete nicht mehr in Gemeinschaftsunterkünften, sondern dezentral in den Kommunen untergebracht sind, braucht es neue quartiersbezogene und sozialraumorientierte Projekte, um die langfristige Integration vor Ort unter Einbeziehung des Bürgerschaftlichen Engagements zu ermöglichen.

    Es ist vorgesehen, die Projekte jeweils mit einer Zuwendung in Höhe von 10.000 bis 30.000 Euro, in begründeten Fällen bis zu 50.000 Euro zu fördern.

    Mit den geförderten Projekten kann erst nach Bekanntgabe des Zuwendungsbescheids begonnen werden. Die Projekte sind bis zum 30. September 2019 abzuschließen.

    Die Antragsfrist endet am 15. März 2018.

    Förderaufruf mit Antragsformular (PDF)
    Förderaufruf mit Antragsformular (DOC)

Liste der Förderaufrufe mit bereits abgelaufener Antragsfrist

Innovationsprogramm Pflege - Ausschreibung für das Förderjahr 2018

Wie im Vorjahr steht insbesondere die Lebenssituation von pflegenden Angehörigen, den vergleichbar nahestehenden Pflegepersonen und deren unterstützendes Umfeld im Fokus mit dem Ziel, ambulante Pflegearrangements zu unterstützen und zu stärken.

Weitere Informationen Innovationsprogramm Pflege 2018

  • Damit Menschen mit Unterstützungs-, Betreuungs- und Pflegebedarf möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung führen können, müssen pflegende Angehörige und vergleichbar nahestehende Pflegepersonen in ihrer versorgenden Tätigkeit unterstützt und gestärkt werden.
    Im Rahmen der geförderten Projekte soll daher in diesem Förderjahr insbesondere die Lebenssituation der pflegenden Angehörigen, der vergleichbar nahestehende Pflegepersonen und deren unterstützendes Umfeld in den Blick genommen werden.
    Gefördert werden Projekte in folgenden Bereichen:

    • Weiterentwicklung sozialraumorientierter und innovativer Versorgungsstrukturen
    • Förderung ambulant betreuter Wohngemeinschaften
    • Ausbau des teilstationären Pflegeangebots von Nacht-, Tages- und Kurzzeitpflege

    Die vollständigen Antragsunterlagen für 2018 mussten bis spätestens 31. Oktober 2017 beim KVJS eingegangen sein. Mit einer Entscheidung über die Mittelvergabe ist voraussichtlich im Frühjahr 2018 zu rechnen.

    Die Merkblätter zur Ausschreibung werden in Kürze eingestellt. 

    Innovationsprogramm Pflege Ausschreibung 2018

    Innovationsprogramm Pflege Bewerbungsbogen 2018

    Hinweis: Falls Ihr Internetbrowser das Ausfüllen des Antragsformulars nicht unterstützt, speichern Sie das PDF auf Ihrem Computer und starten Sie mit dieser Datei einen erneuten Versuch

Förderprogramm „Impulse Inklusion 2017“

Um den Inklusionsgedanken noch stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern, stellt das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg mit dem Förderprogramm „Impulse Inklusion“ in diesem Jahr erneut 350.000 Euro zur Verfügung, um kreative und innovative Projekte im Bereich der Inklusion zu generieren und zu finanzieren.

Weitere Informationen Weitere Informationen

Förderaufruf „Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung“

Das Ministerium für Soziales und Integration fördert auch im Jahr 2017 vorrangig die Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung in den Bereichen „soziale Jugendbildung“, „Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen“ und „Kooperation Jugendarbeit - Schule“. Förderfähig sind beispielsweise Projekte in sozialen Brennpunkten, mit jugendlichen Arbeitslosen, mit Behinderten oder zur Integration von Kindern ausländischer Arbeitnehmer.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Praktische Maßnahmen sind zeitlich befristete Projekte mit einer Vorbereitungs-, einer Umsetzungs- und einer Auswertungsphase. Sie sind an die Zielgruppe der Kinder, Jugendlichen und junge Erwachsenen im Alter von 10 bis 27 Jahre zu richten.

    Die Antragsfrist für die zu fördernden Projekte endete für das Jahr 2017 am 15. Juli 2017. Die Förderphase endet am 31. Dezember 2017. Projektanträge sind entsprechend dem bekannten Verfahren an das jeweils zuständige Regierungspräsidium zu richten.

    Förderaufruf „Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung“ (PDF)

Förderprogramm Digitalisierung in Medizin und Pflege in Baden-Württemberg

Mit dem Förderprogramm sollen Maßnahmen gefördert werden, die durch Nutzung digitaler Entwicklungen einen wichtigen Beitrag für die medizinische und pflegerische Versorgung der Bevölkerung leisten können und sich grundsätzlich durch einen innovativen Ansatz, nachhaltige Strukturen im Sinne einer anhaltenden Wirkung und erkennbare Mehrwerte für die Bürgerinnen und Bürger bzw. die relevante Zielgruppe auszeichnen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Gemäß der Strategie zur Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Versorgung in Baden-Württemberg durch Nutzung digitaler Technologien sollen die Chancen der Digitalisierung – unter Beachtung der möglichen Risiken – besser genutzt werden, um die qualitativ hochwertige und effiziente medizinische sowie pflegerische Versorgung der Bevölkerung flächendeckend und bedarfsgerecht zu sichern oder zunehmend individualisierte Therapien zur Verfügung zu stellen.

    Mit dem Förderprogramm sollen Maßnahmen gefördert werden, die durch Nutzung digitaler Entwicklungen einen wichtigen Beitrag für die Versorgung in den nachfolgend genannten zentralen Bereichen leisten können und sich grundsätzlich durch einen innovativen Ansatz, nachhaltige Strukturen im Sinne einer anhaltenden Wirkung und erkennbare Mehrwerte für die Bürgerinnen und Bürger bzw. die relevante Zielgruppe auszeichnen:

    • Verbesserungen mittels digitaler Anwendungen in der ambulanten und stationären Versorgung,
    • im Bereich sektorenübergreifende Versorgung,
    • im Pflegebereich sowie
    • der Personalisierten Medizin.


    Insgesamt sind Haushaltsmittel in Höhe von 4 Millionen Euro vorgesehen. Für bereits begonnene Vorhaben kann keine Zuwendung bewilligt werden.

    Die vollständigen Antragsunterlagen mussten bis 30. Juni 2017 beim Ministerium für Soziales und Integration eingegangen sein.

    Bekanntmachung – Förderprogramm Digitalisierung in Medizin und Pflege (PDF)
    Antragsformular – Förderprogramm Digitalisierung in Medizin und Pflege (PDF)
    Merkblatt – Förderprogramm Digitalisierung in Medizin und Pflege (PDF)

    Hinweis: Falls Ihr Internetbrowser das Ausfüllen des Antragsformulars nicht unterstützt, speichern Sie das PDF auf Ihrem Computer und starten Sie mit dieser Datei einen erneuten Versuch.

Projekte im Rahmen des Aktionsplans „Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg“

Mit dieser Förderung sollen Projekte unterstützt werden, die zur Verbesserung der Lebenssituation von LSBTTIQ-Menschen führen, zu Sensibilisierung und Sichtbarmachung beitragen, den Abbau von Vorurteilen befördern und nachhaltig angelegt sind. Förderfähig sind alle für das Projekt unmittelbar anfallenden Kosten mit Ausnahme größerer (technischer) Anschaffungen. Die Mindestfördersumme beträgt 1.000 Euro.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Förderfähig sind alle für das Projekt unmittelbar anfallenden Kosten. Nicht finanziert werden größere (technische) Anschaffungen. Die Mindestfördersumme beträgt 1.000 Euro. Eine Eigenbeteiligung in Höhe von ca. 10 % der Gesamtkosten ist erforderlich. Beantragte Projekte dürfen erst nach deren Bewilligung beginnen; die Projektlaufzeit muss spätestens am 31. Dezember 2017 enden. Bereits begonnene Projekte sind nicht förderfähig und sind (unabhängig von jeglicher fachlichen Bewertung) sofort auszuschließen.

    Der Projektantrag war per Post oder E-Mail bis zum 31. Mai 2017 einzureichen beim:

    Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg
    Referat 25, Frau Sara Bode
    Schellingstraße 15
    70174 Stuttgart

    Für Rückfragen stand Frau Bode (sara.bode@sm.bwl.de; Tel. 0711/123-3529) gerne zur Verfügung.

    Antragsformular (PDF)

Förderaufruf „Toiletten für Alle“

In Baden-Württemberg sollen, vor allem an häufig frequentierten Plätzen, flächendeckend sogenannte „Toiletten für alle“ eingerichtet werden, in denen diskret und komfortabel Inkontinenzhilfen gewechselt werden können.
Für die Förderung beabsichtigt das Sozialministerium erneut einen Betrag von bis zu 150.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Die Zuschusshöhe beträgt maximal 12.000 Euro je Projekt.

Weitere Informationen Weitere Infos

  • Öffentliche Toiletten – ob für Rollstuhlfahrer oder mit Babywickeltisch – sind vielerorts längst selbstverständlich. Für Menschen mit komplexen Behinderungen, die keine „normale“ Rollstuhltoilette nutzen können, weil die Inkontinenzartikel im Liegen gewechselt werden müssen und sie zudem Assistenz benötigen, ist die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft jedoch erschwert.

    Um die Situation zu verbessern, sollen in Baden-Württemberg, vor allem an häufig frequentierten Plätzen, flächendeckend sogenannte “Toiletten für alle“ eingerichtet werden, in denen diskret und komfortabel Inkontinenzhilfen gewechselt werden können.

    Gefördert wird grundsätzlich die Ausstattung eines geeigneten Raumes zur „Toilette für alle“.

Ausschreibung „Sprache verbindet – Spielend Deutsch lernen. Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche“

Bereits zum vierten Mal hat die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg das Programm „Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche“ ausgeschrieben. Unter dem thematischen Schwerpunkt „Sprache verbindet – Spielend Deutsch lernen. Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche“ werden Projektideen unterstützt, die sich dem spielerischen Erwerb und der Anwendung der deutschen Sprache widmen sowie soziale Kompetenzen und das Miteinander stärken.

Ausschreibung „Vergabe von 50 Kursen zur Interkulturellen Kompetenz bei Beschäftigen der Landesverwaltung“

Es handelt sich um insgesamt 50 eintägige Kurse zur Sensibilisierung bzw. Stärkung interkultureller Kompetenz mit dem Ziel einer Fortschreibung der interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung Baden-Württemberg mit Blick auf den konkreten Arbeitsbereich der jeweiligen Kursteilnehmer(innen).

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • In den Kursen geht es um die Vermittlung interkultureller Kompetenz im Sinne einer Perspektivenerweiterung (nicht spezifisch auf bestimmte Kulturkreise ausgerichtet). Die einzelnen Schulungsmaßnahmen werden in Absprache mit den beteiligten Behörden koordiniert und terminiert.

    Sie können auf jedes der bzw. auf alle folgenden Lose bieten:
    1. Los: auf die Durchführung von 10 Kursen zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung und/oder
    2. Los: auf die Durchführung von 15 Kursen zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung und/oder
    3. Los: auf die Durchführung von 20 Kursen zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung.

    Unter anderem folgende Eckpunkte sind zu berücksichtigen:

    • Kursdauer: je ein ganzer Arbeitstag (jeweils 6 Zeitstunden)
    • Teilnehmerkreis: Mitarbeitende (Ebene Referatsleiter/innen abwärts) aus allen Landesministerien bzw. aus deren nachgeordneten Bereichen
    • Kursgröße: max. 20 Teilnehmer(innen)
    • Durchführung erfolgt als „Inhouse-Schulungsmaßnahme“ vor Ort (also landesweit möglich; Anreise und Übernachtungen müssen selbstständig organisiert werden und werden nach dem Landesreisekostengesetz abgerechnet)
    • Organisation sowie unterstützende Vorrecherchen zur Abstimmung der Kursinhalte auf besondere Ressortschwerpunkte erfolgt durch das Ministerium für Soziales und Integration in Zusammenarbeit mit der betreffenden Behörde
    • Evtl. sollen auch Kurse mit stärkerer inhaltlicher Schwerpunktsetzung gebildet werden – z.B. im Bildungsbereich, im Justizwesen usw.

    Ausführungszeitraum: ab September 2017 bis spätestens Ende Dezember 2018.

    Anbieter entsprechender Kurse hatten die Möglichkeit, ihr Angebot bis zum 7. Dezember 2016 abzugeben.

    Ausschreibung (PDF)

Förderaufruf Modellprojekt „Verbesserung der medizinischen Versorgung wohnungsloser Menschen in Baden-Württemberg“

Modellhaft soll daher ein niederschwelliges Angebot ärztlicher Sprechstunden in den Räumlichkeiten der Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe geschaffen werden. Das Land fördert die Einrichtung entsprechender Behandlungszimmer in Form eines Zuschusses bis zur Höhe von maximal 10.000 Euro.

Weitere Informationen Weitere Informationen

Förderaufruf „Innovationsprogramm Pflege 2017“

Mit dem Innovationsprogramm Pflege fördern wir neuartige Pflege- und Versorgungsmodelle, die Leuchtturmcharakter für die Pflegelandschaft haben. Im Förderjahr 2017 soll insbesondere die Lebenssituation von pflegenden Angehörigen, den vergleichbar nahestehenden Pflegepersonen und deren unterstützendes Umfeld in den Blick genommen werden. Ziel ist, häusliche Pflegearrangements im Rahmen von Quartiersentwicklung zu unterstützen und zu stärken.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Förderschwerpunkte sind:

    1. Weiterentwicklung sozialraumorientierter und innovativer Versorgungsstrukturen
    2. Förderung ambulant betreuter Wohngemeinschaften
    3. Ausbau des teilstationären Pflegeangebots

    Mit einer Entscheidung über die Mittelvergabe ist voraussichtlich im Frühjahr 2017 zu rechnen.

    Ausschreibung - Innovationsprogramm Pflege 2017 (PDF)
    Bewerbungsformular - Innovationsprogramm Pflege 2017 (PDF)

    Merkblatt Projekte - Innovationsprogramm Pflege 2017 (PDF)
    Merkblatt Wohngemeinschaften - Innovationsprogramm Pflege 2017 (PDF)
    Merkblatt Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege - Innovationsprogramm Pflege 2017 (PDF)

Förderprogramm „Mittendrin“

Fortsetzung für das Landesprogramm „Mittendrin“: Auch 2016 sollen Freiwillige angesprochen werden, die sich bisher nicht engagiert haben und die bereit sind, für mindestens sechs Monate für fünf Stunden in der Woche ehrenamtlich an einem Projekt mitzuarbeiten.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Mit bis zu 5.000 Euro werden neue, innovative Projekte in Bereichen mit Nachholbedarf gefördert, z. B. Projekte zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen, Projekte, die zum Austausch der Generationen beitragen oder Projekte von und für Menschen mit Migrationshintergrund.

    Förderfähig sind insbesondere Kosten für die Projektdurchführung sowie die Qualifizierung von Freiwilligen und Fachkräften.

    Projektbeschreibung (PDF)
    Fördergrundsätze (PDF)
    Antrag (PDF)
    Ausfüllhilfe zum Antrag (PDF)

Förderprogramm „Qualifiziert.Engagiert.“

Ehrenamtlich aktive Bürgerinnen und Bürger, die sich im Bereich der Flüchtlingshilfe engagieren, sollen gezielt weiterqualifiziert werden. Förderfähig sind Fortbildungsangebote zu Themen wie Interkulturelles Training, Ehrenamtlicher Sprachunterricht und Argumentationstraining.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Im Rahmen des Aktionsfonds „Qualifiziert.Engagiert.“ sind Maßnahmen aus verschiedenen Themenfeldern förderfähig, zum Beispiel Interkulturelles Training, Ehrenamtlicher Sprachunterricht, Psychische Belastungen und Traumata erkennen und damit umgehen, Argumentationstrainings, Rechtliche Rahmenbedingungen, Aufgabe und Grenzen des Ehrenamtes.

    Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg setzt das Förderprogramm in Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium Baden-Württemberg um.

    Der ausgefüllte Antrag kann auf verschiedenen Wegen eingereicht werden:

    • als Scan im PDF-Format an qualifiziert.engagiert@lpb.bwl.de,
    • per Fax an 0711/16 40 99-77
    • oder auf dem Postweg an
      Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
      Förderprogramm Flüchtlingshilfe
      Aktionfonds: Qualifiziert.Engagiert.
      Stafflenbergstraße 38
      70184 Stuttgart

    Förderrichtlinien (PDF)
    Antragsformular (PDF)

    Hinweis: Zum Ausfüllen des Formulars muss dieses vorab auf Ihrem PC gespeichert sein.

Förderaufruf „Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit für das Jahr 2017“

Für die Förderung von hauptberuflich tätigen Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten im Jahr 2017 ruft das Ministerium für Soziales und Integration für seinen Geschäftsbereich zur Antragstellung auf.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Das Land Baden-Württemberg fördert anerkannte freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich der verbandlichen und offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit, die strukturbildend, koordinierend und fachlich innovativ tätig sind. Die Förderung des Landes umfasst auch anteilige Personalkosten für Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten im Wege der Festbetragsfinanzierung.

    Die Förderung der Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten erfolgt für den Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 durch das Ministerium für Soziales und Integration nach Maßgabe der Fördergrundsätze Bildungsreferenten-Programm.

    Förderaufruf (PDF)
    Antragsformular (PDF)

Förderaufruf „Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung (Zukunftsplan Jugend)“

In Abänderung des Förderaufrufs für die Jahre 2015 und 2016 werden aus Mitteln des „Zukunftsplan Jugend“ die nachfolgend aufgeführten Bereiche praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung im Rahmen eines Flächenprogramms im Jahr 2016 mit 600.000 Euro über das bisherige Maß hinaus gefördert: soziale Jugendbildung, Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen und Kooperation Jugendarbeit - Schule.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Im Rahmen des Zukunftsplans wird die Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung in den Bereichen soziale Jugendbildung, Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen und Kooperation Jugendarbeit - Schule finanziell gestärkt.

    Förderaufruf „Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung“ (PDF)

Förderaufruf „Toiletten für Alle“

In Baden-Württemberg sollen, vor allem an häufig frequentierten Plätzen, flächendeckend so genannte „Toiletten für Alle“ eingerichtet werden, in denen diskret und komfortabel Inkontinenzhilfen gewechselt werden können. Die Förderung dient dazu, die Ausstattung solcher „Toiletten für Alle“ zu unterstützen.

Das Sozialministerium stellt insgesamt einen Betrag von bis zu 300.000 Euro zur Verfügung. Gefördert wird grundsätzlich die Ausstattung eines geeigneten Raumes zur „Toilette für Alle“.

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  • Öffentliche Toiletten – ob für Rollstuhlfahrer oder mit Babywickeltisch – sind vielerorts längst selbstverständlich. Für Menschen mit komplexen Behinderungen, die keine „normale“ Rollstuhltoilette nutzen können, weil die Inkontinenzartikel im Liegen gewechselt werden müssen und sie zudem Assistenz benötigen, ist die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft jedoch erschwert. Mit Blick auf die Umsetzung der Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention muss dringend Abhilfe geschaffen werden.

    Anträge auf Projektförderung können unter anderem stellen: Gemeinden und Kreise, öffentlich-rechtliche oder private Organisationen, Vereine und Träger von öffentlich zugänglichen Einrichtungen (z. B. Messen, Freizeitparks, Einkaufszentren, Sportstätten, Touristeninformationen etc.). Von der Förderung ausgeschlossen sind landes- und bundeseigene Einrichtungen.

    Förderaufruf (PDF)

Förderaufruf „Impulse Inklusion 2016“

Um den Inklusionsgedanken weiter ins Land zu tragen und die Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger auf dieses wichtige Thema zu lenken, hat das Sozialministerium mit dem Förderprogramm „Impulse Inklusion“ in den Jahren 2013 bis 2015 insgesamt ca. 100 Projekte gefördert, die zum Teil bereits abgeschlossen sind und bei denen bereits erste Erfahrungswerte vorliegen.

2016 stellt das Sozialministerium Baden-Württemberg Mittel in Höhe von 300.000 Euro bereit. Willkommen sind alle innovativen und inklusiven Projektideen.

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  • Gefördert werden grundsätzlich innovative Projekte, entweder in Form neuer Initiativen oder als neue Vorhaben oder Module, die bereits bestehende Projekte maßgeblich erweitern. Die Projekte dürfen bis zur Förderentscheidung noch nicht begonnen haben.

    Die Förderung kann maximal für einen Durchführungszeitraum bis 31. Dezember 2017 gewährt werden. Sie kann voraussichtlich frühestens am 1. November 2016 beginnen. Der Beginn des Projektes muss im Jahr 2016 liegen.

    Förderaufruf (PDF)
    Bewerbungsbogen (PDF)

Förderaufruf „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“

Die Landesregierung will die Lebenssituation von Flüchtlingen durch bürgerschaftliches Engagement verbessern. Dazu fördert sie den Auf- oder Ausbau lokaler Bündnisse für Flüchtlingshilfe, in denen gemeinsam mit den Flüchtlingen neue Wege des Zusammenlebens entwickelt und erprobt werden.

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  • Das bereits im letzten Jahr sehr erfolgreich verlaufene Förderprogramm geht in die zweite Runde. Es soll dazu beitragen, dass in der gesamten Fläche des Landes Bündnisse für Flüchtlingshilfe existieren. Deshalb werden die Lokalen Bündnisse in das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement eingebunden.

    Es ist vorgesehen, die Projekte jeweils mit einer Zuwendung in Höhe von bis zu 15.000 Euro zu fördern, in größeren Städten und Landkreisen sogar mit einer Summe bis zu 50.000 Euro. Die geförderten Projekte erhalten eine fachliche Begleitung durch die Fachberatungen der kommunalen Netzwerke.

    Die Antragsfrist endete am 13. Mai 2016.

    Förderaufruf mit Antragsformular (DOC)

     

     

Förderaufruf „Qualifizierung der Regelstrukturen und Durchführung neuer Maßnahmen sowie modellartiger Projekte gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (inklusive administrativer Abwicklung über eine Projektstelle)“

Eines der zentralen Themen des „Zukunftsplan Jugend“ ist die Förderung der Vielfaltskultur. In diesem Zusammenhang hat das Sozialministerium Eckpunkte zur Prävention gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) erarbeitet.

Im Rahmen dieser Eckpunkte sollen u. a. die Qualifizierungsmaßnahmen, die bereits in den Regelstrukturen durchgeführt werden, themenbezogen weiterentwickelt bzw. ausgerichtet werden. Außerdem sollen neue Maßnahmen und modellhafte Projekte gegen GMF gefördert werden. Die Umsetzung des Gesamtvorhabens soll über eine Projektfachstelle erfolgen.

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Ideenwettbewerb für Strategien gegen Armut

Der Ideenwettbewerb soll zur Initiierung nachhaltiger Projekte zur Armutsprävention und Armutsüberwindung und zur Verbesserung von Teilhabechancen beitragen. Es kann sich dabei um kommunale wie bürgerschaftliche Strategien gegen Armut handeln. Die besten Ideen und Modelle sollen als Best-Practice-Beispiele im Rahmen der Armuts- und Reichtumsberichterstattung veröffentlicht werden.

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  • Die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung gehört zu den vorrangigen Zielen der Landesregierung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Bekämpfung von Kinderarmut. Nachhaltige Armutsbekämpfung ist ohne die Arbeit auf kommunaler Ebene und die Arbeit der sozialpolitischen Akteure wie Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände undenkbar. Der Wettbewerb soll die Möglichkeit bieten, Ideen auszutesten und neue Wege und Methoden vor Ort auszuprobieren.

    Im Rahmen der geförderten Projekte und Maßnahmen sollen insbesondere folgende Fragestellungen in den Blick genommen werden:

    a)    Prävention von Armut oder Überwindung von Armut
    b)    Neues Projekt
    c)    Dokumentation und Auswertung
    d)    Kooperation von mehreren Partnern vor Ort; Beteiligung
    e)    Weitere Gesichtspunkte

    Es ist vorgesehen, Fördermittel in Höhe von bis zu 350.000 Euro bereitzustellen.

    Förderaufruf (PDF)
    Bewerbungsbogen (DOCX)

Förderprogramm „Junge Flüchtlinge“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend sollen mindestens 10 lokale Modellprojekte gefördert und begleitet werden, die in Gemeinden oder Stadtteilen mit Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge Ansätze der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit zur Unterstützung von jungen Flüchtlingen entwickeln und erproben.

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  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Im Rahmen dieses Förderprogramms sollen die Potenziale der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit zur Unterstützung von Flüchtlingen ausgebaut werden. Dafür soll modellhaft erprobt, ausgewertet und dokumentiert werden, wie Angebote, die sich gezielt an junge Menschen in Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge richten, als „Brücke“ ins lokale Gemeinwesen wirken und zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Alltagsbewältigung von jungen Flüchtlingen beitragen können.

    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate im Zeitraum von 15. November 2015 bis 30. November 2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 10.000 Euro bezuschusst werden.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderprogramm „Medienkompetenz“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend sollen mindestens 16 lokale Projekte gefördert und begleitet werden, die Einrichtungen/Verbände der Kinder- und Jugendarbeit oder Jugendsozialarbeit zur Förderung der Medienkompetenz von jungen Menschen in sozioökonomisch benachteiligenden Lebenslagen im Bereich Social Media durchführen.

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  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Die in diesem Förderprogramm ausgeschriebenen Modellprojekte sollen junge Menschen im Umgang mit den Sozialen Netzwerken schulen bzw. unterstützen und für die Risiken und Gefahren sensibilisieren.

    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate im Zeitraum von 15. November 2015 bis 30. November 2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 10.000 Euro bezuschusst werden.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderprogramm „Glücksspielsuchtprävention“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend sollen mindestens acht lokale Projekte gefördert und begleitet werden, in denen sekundärpräventive Ansätze für riskant spielende Jugendliche und junge Volljährige modellhaft entwickelt und erprobt werden.

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  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Im Rahmen dieses Förderprogramms sollen Präventionskonzepte für riskant spielende Jugendliche und junge Volljährige modellhaft entwickelt und erprobt werden.

    Die Modellprojekte sollen dabei insbesondere geschlechtsspezifisch sowie migrations- und kultursensibel ausgearbeitet werden, angemessene Zugänge zur Zielgruppe nutzen und erproben sowie innovative methodische Bearbeitungsformen entwickeln und erproben.

    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens neun Monate im Zeitraum von 15. November 2015 bis 30. November 2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 20.000 Euro bezuschusst werden.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderprogramm „VIP - Vielfalt in Partizipation: Ausbau von Beteiligungs- und Engagementformen für junge Menschen“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend zielt das Förderprogramm auf den Ausbau und die Weiterentwicklung von Formen der Partizipation junger Menschen bis 27 Jahren. Gefördert werden können Mikroprojekte (bis 5.000 Euro) sowie modellhafte Projekte (10.000 bis 20.000 Euro) der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit für ...

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    •     milieuübergreifend ausgerichtete Maßnahmen der politischen Beteiligung und/oder Engagementförderung und/oder
    •     Formen von politischer Beteiligung und/oder Engagementförderung, die insbesondere junge Menschen erreichen, die in den bestehenden Formen stark unterrepräsentiert sind.

    Bewerbungsschluss für Projektanträge war der 30. September 2015.

    Erwünscht sind unter anderem auch Projekte, die zusätzlich auf mindestens eine der im Zukunftsplan Jugend benannten besonderen Herausforderungen eingehen: Weiterentwicklungsbedarfe im Hinblick auf Kinder unter 12 Jahren, den ländlichen Raum, junge Menschen mit Migrationshintergrund und geschlechtsspezifische Ungerechtigkeiten.

    Nähere Infos, Ausschreibung und Antragsformular erhalten Interessierte auf der Website des Landesjugendrings.

Förderaufruf „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“

Die Landesregierung will die Lebenssituation von Flüchtlingen durch bürgerschaftliches Engagement verbessern. Dazu fördert sie den Auf- oder Ausbau von lokalen Bündnissen für Flüchtlingshilfe, in denen gemeinsam mit den Flüchtlingen neue Wege des Zusammenlebens entwickelt und erprobt werden.

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Förderaufruf „Begleitung betrieblicher Praktika für Flüchtlinge und Asylbewerberinnen/Asylbewerber“

Ziel des Programms „Chancen gestalten – Wege der Integration in den Arbeitsmarkt öffnen“ ist es, Flüchtlinge und Asylbewerberinnen/Asylbewerber mit einer Bleiberechtsperspektive möglichst früh bei der Integration in den Arbeitsmarkt und in das Bildungssystem zu unterstützen. Ein Baustein ist eine Förderung begleiteter betrieblicher Praktika.

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  • Aufruf zur Antragstellung auf Projektförderung im Rahmen des Programms „Chancen gestalten – Wege der Integration in den Arbeitsmarkt öffnen“

    Die Projektlaufzeit beträgt 24 Monate. Das Projekt soll im Herbst 2015 beginnen.

    Anträge konnten bis zum 12. Juni 2015 gestellt werden.

    Förderaufruf (DOC)


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