Förderaufrufe

Überblick

Förderaufrufe und Vergabeveröffentlichungen

  • Mann unterzeichnet Vertrag mit Geldstapel daneben

Hier finden Sie aktuelle Förderaufrufe und Vergabeveröffentlichungen.

Desweiteren informieren wir Sie gemäß § 19 Abs. 2 VOL/A, sobald unser Ministerium Liefer- und Dienstleistungsaufträge über 25.000,00 € (netto) nach beschränkter Ausschreibung oder freihändig ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb vergeben hat.

Förderaufrufe zur Vergabe von Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen finden Sie auf der Website des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Förderaufruf „Europäischer Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP)“

Der „Europäische Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen“ (EHAP) ist ein neuer EU-Fonds, der für die Förderperiode 2014-2020 ins Lebens gerufen wurde und das übergeordnete Ziel verfolgt, gemäß der Strategie „Europa 2020“ Armut zu bekämpfen.

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  • Die Verwendung der Mittel wird in sog. nationalen „Operationellen Programmen“ geregelt. Das Operationelle Programm für Deutschland wurde unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und unter Beteiligung von Akteuren wie z.B. dem Bundesinnenministerium, dem Deutschen Städte- und Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie einzelner Länder erarbeitet und von der EU-Kommission am 25. Februar 2015 angenommen.

    Deutschland stehen für die gesamte Förderperiode rund 92,8 Millionen Euro zur Verfügung. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Unterstützung der sozialen Eingliederung von besonders benachteiligten EU-Zuwanderern und deren Kindern sowie auf der Unterstützung von Wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Personen.

    Konkret verfolgt EHAP folgende Ziele:

    • Verbesserung des Zugangs von besonders benachteiligten EU-Zuwanderern zu Beratungs- und Unterstützungsleistungen des regulären Hilfesystems;
    • Verbesserung des Zugangs von zugewanderten Kindern zu Angeboten der frühen Bildung und der sozialen Inklusion;
    • Verbesserung des Zugangs wohnungsloser und von Wohnungslosigkeit bedrohter Personen zu Beratungs- und Unterstützungsleistungen des regulären Hilfesystems

    Projekte können ab Oktober 2015 gefördert werden. Der Eigenmittelanteil möglicher Projektträger liegt bei fünf Prozent.

    bamf.de: Nähere Informationen zum Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen in Deutschland (EHAP)

    Verordnung zum Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (PDF)

Förderaufruf „Bildungsreferentenprogramm“

Die außerschulische Jugendbildung leistet einen wesentlichen Beitrag bei der Aneignung sozialer Kompetenzen sowie der Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Um die Förderung und Entwicklung der außerschulischen Jugendbildung zu unterstützen, fördert das Land Baden-Württemberg Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten bei Trägern der freien Jugendhilfe im Bereich der verbandlichen und offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit im Geschäftsbereich des Sozial- und Integrationsministeriums.

Gefördert werden bis zu 90 Prozent der Personalausgaben für Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten bis zu einer Höhe von 45.100 Euro je Vollzeitstelle.

Die Antragsfrist endet am 30. Oktober 2018.

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Projektförderung „Innovationsprogramm Pflege 2019“

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg stellt zur Weiterentwicklung der Infrastruktur von Angeboten der Unterstützung, Betreuung und Pflege Zuwendungsmittel zur Verfügung. Das Förderprogramm 2019 dient insbesondere dem Ziel der Unterstützung und Stärkung häuslicher Pflegearrangements.

Die vollständigen Antragsunterlagen für 2019 müssen bis spätestens 31. Oktober 2018 beim KVJS eingegangen sein.

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  • Damit Menschen mit Unterstützungs-, Betreuungs- und Pflegebedarf möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung führen können, müssen pflegende Angehörige und vergleichbar nahestehende Pflegepersonen in ihrer versorgenden Tätigkeit unterstützt und gestärkt werden.

    Im Rahmen der geförderten Projekte soll daher insbesondere die Lebenssituation der pflegenden Angehörigen, der vergleichbar nahestehende Pflegepersonen und deren unterstützendes Umfeld in den Blick genommen werden. Damit sollen Projektprofile gefördert werden, bei denen Angebote und Konzepte für informell Pflegende in den Mittelpunkt gestellt werden. Ziel ist eine Unterstützung und Entlastung für diese Personengruppe zu erreichen. Dabei sollen die kulturelle Herkunft einschließlich migrationsspezifischer Aspekte und ebenso die besonderen Bedarfe von Familien mit Menschen mit Demenz beachtet werden.

    Gefördert werden Projekte in folgenden Bereichen:

    • Weiterentwicklung sozialraumorientierter und innovativer Versorgungsstrukturen
    • Förderung ambulant betreuter Wohngemeinschaften
    • Ausbau des teilstationären Pflegeangebots


    Die vollständigen Antragsunterlagen für 2019 müssen bis spätestens 31. Oktober 2018 beim KVJS eingegangen sein. Mit einer Entscheidung über die Mittelvergabe ist voraussichtlich im Frühjahr 2019 zu rechnen.

    Ausschreibung (PDF)
    Bewerbungsbogen (PDF)

    Hinweis: Falls Ihr Internetbrowser das Ausfüllen des Antragsformulars nicht unterstützt, speichern Sie das PDF auf Ihrem Computer und starten Sie mit dieser Datei einen erneuten Versuch.

Förderaufruf „Second-Stage-Projekte für von Gewalt betroffene Frauen nach einem Aufenthalt im Frauen- und Kinderschutzhaus“

Mit dem Landesaktionsplan gegen Gewalt an Frauen setzt die Landesregierung ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der bedarfsgerechten Weiterentwicklung des Schutz- und Hilfesystems. Daher sollen passgenaue Hilfen zur Wiedereingliederung von gewaltbetroffenen Frauen nach einem Frauenhausaufenthalt in Wohnung und Arbeit entwickelt werden. Mithilfe von sogenannten Second-Stage-Projekten sollen betroffene Frauen in der schwierigen Phase des Auszugs aus dem Frauen- und Kinderschutzhaus unterstützt und durch eine intensive Betreuung befähigt werden, selbstbestimmt und gewaltfrei zu leben.

Der Förderantrag ist bis zum 15. November 2018 einzureichen.

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Förderaufruf „Hospiz- und Palliativversorgung BW – Stärkung der Palliativkompetenz in Pflegeeinrichtungen“

Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Palliativkompetenz in Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg zu verbessern.
Daher wird die Teilnahme von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in stationären Pflegeeinrichtungen an entsprechenden Weiterbildungsangeboten gefördert.

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Förderaufruf „Hospiz- und Palliativversorgung BW – Förderung der Trauerbegleitung in Baden-Württemberg“

Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Begleitung trauernder Menschen in Baden-Württemberg zu verbessern. Hierzu sollen entsprechende Weiterbildungsangebote in der Trauerbegleitung gefördert werden.

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  • Gefördert werden Weiterbildungskurse in der Trauerbegleitung, die den Qualitätsstandards des Bundesverbands Trauerbegleitung e.V. entsprechen. Die Teilnehmenden müssen zugehörig sein zu einer Einrichtung (zum Beispiel der freien Wohlfahrtspflege, Trägervereine) oder einem Dienst (Hospizgruppe etc.) mit Sitz und Tätigkeit in Baden-Württemberg.

    Die Förderhöhe beträgt je nach Art des Kurses 250 Euro oder 700 Euro je Teilnehmer.

    Näheres über Vorgaben zu den Kursinhalten und weiteren Voraussetzungen entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.

    Anträge können durch den Träger der Bildungsmaßnahme ab dem 15. September 2018 bis spätestens 30. September 2019 mit dem beigefügten Formular beim Ministerium für Soziales und Integration gestellt werden.
    Förderaufruf Förderung der Trauerbegleitung in Baden-Württemberg (PDF)
    Antragsformular Förderung der Trauerbegleitung in Baden-Württemberg (PDF)

Förderaufruf „Engagiert in BW“

Der Förderaufruf knüpft an das Programm „Gemeinsam sind wir bunt“ an und rückt gleichzeitig neue Schwerpunkte in den Fokus. Strategische Ziele der Landesengagementstrategie, wie die Stabilisierung der vorhandenen Strukturen und das Ermöglichen von Engagement in allen Bevölkerungsgruppen sollen dabei verfolgt werden.

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  • Antragstellende können sein:

    • Stadt- und Landkreise;

    • Kommunen, die zum Beispiel eine eigene VHS haben, oder die mit anderen Institutionen kooperieren, bspw. mit anderen Kommunen, Bildungsträgern, Netzwerken oder dem Landkreis;

    • Einrichtungen und Verbände der freien Wohlfahrtspflege;

    • Kirchengemeinden und sonstige Körperschaften des öffentlichen Rechts;

    • Vereine auch zum Beispiel Sportvereine.

    Antragstellungen von Körperschaften, die bislang die Förderprogramme des Ministeriums für Soziales und Integration wenig genutzt haben, sind besonders erwünscht.

    Umfang und Art der Förderung
    Vorgesehen ist ein Zuschuss in Form eines Festbetrags in Höhe von 10.000 bis zu 25.000 Euro pro Antrag.

    Der Antrag ist mit anliegendem Antragsformular bis zum 10. Oktober 2018 einzureichen.
    Bewilligungsbehörde ist das Ministerium für Soziales und Integration.

    Programmausschreibung und Antragsformular (PDF)

Förderprogramm „Quartiersimpulse. Beratung und Umsetzung von Quartiersprojekten vor Ort“

Das Förderprogramm „Quartiersimpulse“ der Allianz für Beteiligung ist Teil der Strategie „Quartier 2020 – Gemeinsam.Gestalten.“, mit der das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg Städte, Gemeinden, Landkreise und zivilgesellschaftliche Akteure bei der Etablierung und Weiterentwicklung alters- und generationengerechter Quartiere begleitet und unterstützt.

In diesem Förderprogramm können Städte und Gemeinden einen Zuschuss von bis zu 40.000 Euro für ihr Quartiersprojekt erhalten. Bei Kommunalen Verbünden und Landkreisen sind Förderungen von bis zu 70.000 Euro möglich. Die Kommunen erhalten den finanziellen Zuschuss nicht nur für Sach- und Personalkosten, sondern auch explizit für Beratungskosten.

Anträge können bis spätestens 31. Oktober 2019 fortlaufend gestellt werden. Vor Antragstellung muss jeder Antragsteller verpflichtend an einem Antragsgespräch teilnehmen.

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  • Beim Förderprogramm „Quartiersimpulse. Beratung und Umsetzung von Quartiersprojekten vor Ort“ sind Städte und Gemeinden, Kommunale Verbünde und Landkreise antragsberechtigt, die in Baden-Württemberg mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung Projekte zur alters- und generationengerechten Entwicklung von Quartieren, Stadtteilen und Ortschaften durchführen möchten.

    Förderfähig sind Quartiersprojekte und -konzepte, die entweder

    • für ein konkretes Quartier (zum Beispiel Nachbarschaft, Straßenzug, Ortsmitte, Stadt-/Ortsteil) entwickelt und realisiert werden,
    • von mehreren Städten/Gemeinden aufgrund ähnlicher Ausgangsbedingungen und Herausforderungen vor Ort gemeinsam entwickelt und umgesetzt werden (zum Beispiel innovative Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum) oder
    • vom Landkreis und mindestens einer kreisangehörigen Stadt/Gemeinde für konkrete Quartiere vor Ort entwickelt und realisiert werden. Es können auch bereits er-probte Quartierskonzepte auf andere Gemeinden und Städte des Landkreises übertragen werden.


    Anträge können – je nach Verfügbarkeit der Haushaltsmittel – bis spätestens 31. Oktober 2019 fortlaufend gestellt werden. Vor Antragstellung muss jeder Antragsteller verpflichtend an einem Antragsgespräch teilnehmen.

    Der unterzeichnete Antrag ist mit den verpflichtenden Anlagen im genannten Ausschreibungszeitraum postalisch bei der Allianz für Beteiligung e. V. einzureichen.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (PDF)

Förderaufruf „Junge Menschen im öffentlichen Raum – Prävention von riskantem Alkoholkonsum“

Gegenstand des Förderprogramms ist die Prävention von riskantem Alkoholkonsum von jungen Menschen im öffentlichen Raum. Hier sind Konzepte nötig, die sowohl den ordnungspolitischen Anforderungen genügen, als auch Präventionsangebote enthalten, die den Lebenswelten Jugendlicher und junger Erwachsener entsprechen.

Kommunen können in zwei unterschiedlichen Säulen dabei unterstützt werden, Präventionskonzepte im Rahmen von bestehenden bzw. noch zu entwickelnden Kommunalen Gesamtkonzepten umzusetzen. Im Staatshaushaltsplan 2018/19 steht ein Gesamtfördervolumen von 400.000 Euro zur Verfügung.

Die Bewerbung ist ab Juni 2018 möglich.

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  • Alkoholkonsum von jungen Menschen im öffentlichen Raum tritt insbesondere im Rahmen von Settings auf, die in den letzten Jahren zunehmend als „Wochenend- und Eventszenen“ beschrieben werden und die inzwischen so gut wie jede Kommune kennt, von größeren Städten bis hin zu kleinen Gemeinden im ländlichen Raum.

    Es besteht darum ein hoher Bedarf an wirksamen Handlungskonzepten, mit denen junge Menschen – jenseits von rein repressiven Strategien mit meist wenig oder nur kurzfristiger Wirkung – besser angesprochen und geschützt werden können. Besonders effektiv sind dabei Konzepte, die eine an die jeweilige Situation in der einzelnen Kommune angepasste, „maßgeschneiderte“ Umsetzung von Suchtpräventionsangeboten ermöglichen.

    In zwei Fördertranchen in den Jahren 2013/2014 und 2015/2016 wurden Präventionsmaßnahmen und die Entwicklung von kommunalen Gesamtkonzepten zur Prävention von riskantem Alkoholkonsum in den beteiligten Kommunen des Landes Baden-Württemberg gefördert. In der aktuellen Förderperiode können nun wieder Kommunen in zwei unterschiedlichen Säulen dabei unterstützt werden, Präventionskonzepte im Rahmen von bestehenden bzw. noch zu entwickelnden Kommunalen Gesamtkonzepten umzusetzen.

    In Säule I werden Kommunen gefördert, die in den letzten Förderphasen entweder ein Modellprojekt erprobt haben oder am bisherigen Baustein „STARTHILFE“ teilgenommen haben.

    Im Rahmen der Säule II bekommen Kommunen, die bisher noch keine Förderung erhalten haben die Möglichkeit, an „STARTHILFE“ teilzunehmen.

    Im Staatshaushaltsplan 2018/19 steht ein Gesamtfördervolumen von 400.000 Euro zur Verfügung (200.000 Euro p.a.).

    Förderaufruf (PDF)

Förderprogramm „Gut Beraten! Beratungsgutscheine zur Förderung der Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg“

In Baden-Württemberg bringen sich viele Menschen ein, um ihr Umfeld vor Ort zu gestalten. Mit dem Förderprogramm „Gut Beraten!“ fördert das Land zivilgesellschaftliche Initiativen und ihre Ansätze, gesellschaftliche Themen vor Ort mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung zu bearbeiten.

Themenschwerpunkte der Förderung sind „Ländlicher Raum“, „Integration“ und „Quartiersentwicklung“.

Es gibt acht Antragsphasen, die insgesamt von 1. Dezember 2017 bis 31. März 2019 reichen.

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  • Wie können Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte vor Ort gut gemeinsam leben? Wie kann in unserem Dorf, Stadtteil oder Quartier ein soziales, generationenübergreifendes Miteinander entstehen? Wie können wir ländliche Gebiete als lebenswerte Orte erhalten? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen sich Menschen vor Ort in Initiativen, Arbeitskreisen oder Vereinen und entwickeln gemeinsam Ideen und Ansätze.

    Das Land Baden-Württemberg sieht in diesen Ideen und dem Engagement der Menschen vor Ort einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung unseres Bundeslandes. Deshalb fördert das Land mit dem Förderprogramm „Gut Beraten!“ zivilgesellschaftliche Initiativen und ihre Ansätze, gesellschaftliche Themen vor Ort mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung zu bearbeiten.  

    Im Themenschwerpunkt „ländlicher Raum“ fördert das Land Baden-Württemberg zivilgesellschaftliche Initiativen, die mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung zur Zukunftssicherung des ländlichen Raums vor Ort beitragen möchten. Es werden ausschließlich Bewerbungen von Initiativen aus kleinen Kommunen zugelassen (bis zu 40.000 Einwohner).

    Im Themenschwerpunkt „Integration“ fördert das Land Baden-Württemberg zivilgesellschaftliche Initiativen, die mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung zur Gestaltung des kulturellen/sozialen Miteinanders von Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte vor Ort beitragen möchten.

    Im Themenschwerpunkt „Quartiersentwicklung“ fördert das Land Baden-Württemberg zivilgesellschaftliche Initiativen, die mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung zu einem sozialen, generationenübergreifenden und inklusiven Miteinander in ihrem Quartier beitragen möchten.

    Flyer „Förderprogramm Gut Beraten!“ (PDF)

    Alle weiteren Informationen sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Website der Allianz für Beteiligung.

Sonderprogramm Quartier

Ziel des Sonderprogramms Quartier ist es, Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von alters- und generationengerechten Quartiersprojekten zu unterstützen und die Vernetzung der Akteure auf allen Ebenen zu stärken. Das Sonderprogramm ist eine Maßnahme der Strategie „Quartier 2020 – Gemeinsam.Gestalten.“.

Es hat ein Fördervolumen von insgesamt drei Millionen Euro.

Anträge können laufend bis spätestens 15. März 2019 gestellt werden.

Sonderprogramm Quartier Sonderprogramm Quartier

Förderaufruf „Palliative Care BW – Förderung stationärer Hospize in Baden-Württemberg“

Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die wohnortnahe Hospiz- und Palliativversorgung auszubauen. Hierzu soll die stationäre Hospizarbeit durch eine einmalige Förderung von Einrichtungskosten gestärkt werden. Insgesamt stellt das Land hierfür 400.000 Euro zur Verfügung.

Für jeden neu entstehenden Hospizplatz können investive Maßnahmen mit maximal 10.000 Euro bei einem Mindesteigenanteil von 10 Prozent der Kosten bezuschusst werden.

Anträge können spätestens bis zum 31. Oktober 2019 gestellt werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Gefördert werden können nur Maßnahmen, die im Förderzeitraum 1. Juni 2018 bis 31. Dezember 2019, abgeschlossen sind.

    Der Antrag ist ab dem 1. Juni 2018 durch den Träger des stationären Hospizes beim Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg zu stellen. Anträge, die dem Ministerium für Soziales und Integration nach dem 31. Oktober 2019 zugehen, können nicht berücksichtigt werden.

    Das Antragsformular wird auf Anfrage übermittelt.

    Förderaufruf (PDF)

Förderprogramm „Nachbarschaftsgespräche. Zusammmenleben - aber wie?“

Das Förderprogramm „Nachbarschaftsgespräche“ bietet Städten, Gemeinden und Landkreisen in Baden-Württemberg die Möglichkeit, Nachbarschaftsgespräche durchzuführen. Thematisch steht die nachhaltige Entwicklung von Stadtteilen, Quartieren und Ortschaften im Sinne eines kulturellen, sozialen, inklusiven und generationenübergreifenden Miteinanders im Vordergrund. Hierzu soll im Rahmen der Nachbarschaftsgespräche ein Austausch stattfinden und ein Konzept mit Maßnahmen zur Umsetzung erarbeitet werden.

Eine Bewerbung zur Aufnahme in das Förderprogramm ist fortlaufend möglich.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Das Förderprogramm „Nachbarschaftsgespräche“ bietet Städten, Gemeinden und Landkreisen in Baden-Württemberg die Möglichkeit, Nachbarschaftsgespräche durchzuführen. Thematisch steht die nachhaltige Entwicklung von Stadtteilen, Quartieren und Ortschaften im Sinne eines kulturellen, sozialen, inklusiven und generationenübergreifenden Miteinanders im Vordergrund. Hierzu soll im Rahmen der Nachbarschaftsgespräche ein Austausch stattfinden und ein Konzept mit Maßnahmen zur Umsetzung erarbeitet werden.

    Antragsberechtigt sind Kommunen und Landkreise in Baden-Württemberg, die mit Maßnahmen der aufsuchenden Beteiligung Nachbarschaftsgespräche in kleinen Sozialräumen durchführen möchten.

    Flyer „Förderprogramm Nachbarschaftsgespräche“ (PDF)

    Alle Termine zur Programmausschreibung, Informationen zur Bewerbung sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Website der Allianz für Beteiligung.

Liste der Förderaufrufe mit bereits abgelaufener Antragsfrist

Bewerbungsaufruf Beteiligungsworkshops Kommunale Armutsprävention

Eine kommunale Armuts- und Sozialberichterstattung kann einen Beitrag für nachhaltige und passgenaue Armutsbekämpfung und Prävention vor Ort leisten.
Eine breite Beteiligung begünstigt ein ganzheitliches Konzept und fördert die Akzeptanz der Berichterstattung wie auch die aktive Beteiligung der Bevölkerung an der Verbesserung und Veränderung ihres eigenen Lebensumfeldes.

Die Ausschreibung ermöglicht eine prozessbegleitende Unterstützung für drei Kreise oder Kommunen bei einer handlungs- und beteiligungsorientierten kommunalen Armuts- und Sozialberichterstattung.

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  • Hierfür wird die FamilienForschung einen Beteiligungsworkshops zur kommunalen Armutsprävention sowie Armutsüberwindung mit Vor- und Nachbereitung vor Ort durchführen.

    Antragsberechtigt sind

    • Stadt- und Landkreise des Landes Baden-Württemberg,
    • Große Kreisstädte des Landes Baden-Württemberg,
    • Städte und Gemeinden des Landes Baden-Württemberg in Kooperation mit dem jeweiligen Landkreis
       

    Bewerbungsaufruf (PDF)

    Antragsformular (DOC)

Förderaufruf „Aktiv und gemeinsam gegen Kinderarmut und für Kindergesundheit“

Es ist ein wichtiges Anliegen des Landes, zu einer gelingenden gesundheitsförderlichen Entwicklung aller Kinder beizutragen, die unabhängig vom Sozialstatus der Eltern ist. Das Ministerium für Soziales und Integration stellt deshalb Fördermittel in Höhe von insgesamt 400.000 Euro zur Verfügung, um den Aufbau von Präventionsnetzwerken gegen Kinderarmut mit dem Schwerpunktthema Gesundheit an verschiedenen Standorten im Land zu fördern.

Gefördert wird die Einrichtung einer Projektstelle vor Ort für den Aufbau des Netzwerkes und die konzeptionelle Weiterentwicklung.

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  • Dieser Förderaufruf ist Teil des Politikschwerpunkts „Starke Kinder“ in Baden-Württemberg. Im Rahmen dieses Schwerpunkts sollen die Kinder im Land mit einem Bündel verschiedener Maßnahmen gestärkt und wirksamer vor Gefahren geschützt werden. Hierzu gehören neben der Bekämpfung der Kinderarmut und der Verbesserung der Kindergesundheit die Weiterentwicklung des Kinderschutzes, die Stärkung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen der Jugendhilfe und die Fortentwicklung des Programms „STÄRKE“.

    Der Förderaufruf richtet sich insbesondere an Kommunen, bei denen aufgrund ihrer Sozialstruktur von einer besonders hohen Armutsgefährdung und Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen auszugehen ist (zum Beispiel hoher Anteil von Kindern und Jugendlichen im SGB II-Bezug, hoher Migrationsanteil, hohe Erwerbslosenquote).

    Es ist vorgesehen, Fördermittel in Höhe von insgesamt 400.000 Euro für den Aufbau von Präventionsnetzwerken gegen Kinderarmut an verschiedenen Standorten bereitzustellen.

    Die Antragsfrist endete am 27. September 2018.

    Förderaufruf (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderaufruf im Rahmen der Kampagne „100 Jahre Frauenwahlrecht“

2018/2019 feiert das Frauenwahlrecht Jubiläum. Um vielfältige Aktionen im ganzen Land zu unterstützen und die Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger auch über die Ballungszentren hinaus auf dieses wichtige Thema zu lenken, hat das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg ein Förderprogramm aufgelegt. Gefördert werden Aktionen, Veranstaltungen und Kurzprojekte.

Die Höhe der Förderung ist abhängig von der jeweiligen Projektstruktur und den damit verbundenen Projektkosten. Es ist mindestens ein Anteil von 10 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben aus Eigenmitteln zu tragen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Gefördert werden grundsätzlich Aktionen, Veranstaltungen und Kurzprojekte (zum Beispiel Vorträge, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, Workshops, Fachtagungen) die insbesondere zur Verwirklichung der folgenden Ziele beitragen:

    • sie sollten allgemein zur Sichtbarmachung des Jubiläums 100 Jahre Frauenwahlrecht beitragen
    • sie sollten die Auseinandersetzung mit der paritätischen Teilhabe und Gleichstellung von Frauen und Männern in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Familie im 21. Jahrhundert fördern.

    Mit den geförderten Projekten kann erst nach Bekanntgabe des Zuwendungsbescheids begonnen werden. Für bereits begonnene Vorhaben kann keine Zuwendung bewilligt werden. Die Projekte müssen spätestens bis 31. Dezember 2019 abgeschlossen sein.

    Es ist mindestens ein Anteil von 10 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben aus Eigenmitteln zu tragen. Die Einbringung von Drittmitteln (aus Stiftungen, von Kommunen, etc.) wird hierauf nicht angerechnet. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der jeweiligen Projektstruktur und den damit verbundenen Projektkosten. Projekte, die bereits andere Landeszuschüsse erhalten, sind nicht förderfähig.

    Die Antragsfrist endete am 30. Juni 2018.

    Förderaufruf (PDF)

Projektförderung im Rahmen der landesweiten Öffentlichkeitskampagne anlässlich des Internationalen Tages „Gegen Gewalt an Frauen“ am 25. November 2018

Im Rahmen der Förderlinie durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg werden Projekte gefördert, die in den letzten zwei Novemberwochen 2018, das heißt rund um den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25. November 2018) die Öffentlichkeit stärker für die aktive Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen sensibilisieren und die örtlichen Frauenhilfe- und -unterstützungssysteme bekannt machen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg unterstützt im Jahr 2018 anlässlich des Internationalen Tages „Gegen Gewalt an Frauen“ am 25. November 2018 das regionale Engagement der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten und der örtlichen Frauenhilfe- und -unterstützungs-einrichtungen gegen Gewalt an Frauen.

    Ziel der Projektförderung ist es, durch regionale Aktionen ein landesweites öffentliches Bewusstsein und Interesse für das Thema „Gewalt an Frauen“ zu schaffen.  

    Projekte, die einen oder mehrere der folgenden Aspekte berücksichtigen, sind besonders erwünscht:

    • Regionale Vernetzungs- und/oder Informationsveranstaltung
    • Öffentlichkeitswirksame Aktionen oder Kooperationen mit regionalen Partner_innen (Einzelhandel, Kino, Gastronomie etc.)
    • Bekanntmachung des bestehenden regionalen Frauenhilfe- und -unterstützungssystems (Frauen- und Kinderschutzhäuser, Beratungsstellen häusliche oder sexuelle Gewalt etc.)  und/oder des bundesweiten Hilfetelefons „Gegen Gewalt an Frauen“


    Die Mindestfördersumme beträgt 500 Euro und soll die Fördersumme von 2.500 Euro nicht überschreiten. Eine Eigenbeteiligung in Höhe von circa 10 Prozent der Gesamtkosten ist erforderlich.

    Projektanträge waren bis spätestens 15. Juni 2018 einzureichen.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOC)

Vergabe der gestalterischen Anpassung an die inhaltliche Aktualisierung der Broschüre „Die Charta der Vielfalt und ihre Umsetzung in der Landesverwaltung Baden-Württemberg“

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg beabsichtigt die Vergabe der gestalterischen Anpassung an die inhaltliche Aktualisierung der Broschüre „Die Charta der Vielfalt und ihre Umsetzung in der Landesverwaltung Baden-Württemberg“.

Der Auftrag wird im Wege der Freihändigen Vergabe vergeben.
Die Eingangsfrist für Angebote endete am 18. Mai 2018.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Die Broschüre „Die Charta der Vielfalt und ihre Umsetzung in der Landesverwaltung Baden-Württemberg“ des Ministeriums für Soziales und Integration aus dem Jahr 2014 soll aktualisiert werden. Dabei steht die Vornahme inhaltlicher Anpassungen an aktuelle Gegebenheiten im Mittelpunkt. Dies betrifft beispielsweise:

    • die Überarbeitung der Grußworte;
    • die Aktualisierung der Namen, Anschriften und Logos der Ministerien;
    • die Anpassung der Texte an aktuelle rechtliche und fachliche Sachlagen.

    Diese inhaltlichen Aktualisierungen sollen von der beauftragten Agentur graphisch umgesetzt werden.

    Ausführungszeitraum: voraussichtlich zweites oder drittes Quartal 2018

    Ausschreibung (PDF)

Förderaufruf „Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung“

Das Ministerium für Soziales und Integration fördert auch im Jahr 2018 vorrangig die Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung in den Bereichen „soziale Jugendbildung“, „Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen“ und „Kooperation Jugendarbeit - Schule“. Hierfür stellt das Ministerium für Soziales und Integration Haushaltsmittel in Höhe von zusätzlich 600.000 EUR zur Verfügung.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Praktische Maßnahmen sind zeitlich befristete Projekte mit einer Vorbereitungs-, einer Umsetzungs- und einer Auswertungsphase. Die mit den zusätzlichen Mitteln zu fördernden Maßnahmen sind an die Zielgruppe der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 10 bis 27 Jahre zu richten.

    Die Antragsfrist für die zu fördernden Projekte endete für das Jahr 2018 am 30. April 2018. Die Förderphase endet am 31. Dezember 2018. Projektanträge sind entsprechend dem bekannten Verfahren an das jeweils zuständige Regierungspräsidium zu richten.

    Förderaufruf „Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung“ (PDF)

Programm „Qualifiziert.Engagiert.“

Das vorliegende Programm knüpft an das erfolgreiche Programm „Qualifiziert.Engagiert.“ der vergangenen Jahre an, entwickelt dieses weiter und schafft die notwendigen Rahmenbedingungen im Hinblick auf eine erfolgreiche Qualifizierung für das Engagement.

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  • Antragsteller sind

    • Stadt- und Landkreise;
    • Kommunen, die z.B. eine eigene VHS haben, oder die mit anderen Institutionen kooperieren, bspw. mit anderen Kommunen, Bildungsträgern, Netzwerken oder dem Landkreis;
    • Einrichtungen und Verbände der freien Wohlfahrtspflege, die ihre Qualifizierungsangebote offen regional ausschreiben. In diesem Fall bedarf es einer Stellungnahme der kommunalen Seite.

    Förderfähig sind Qualifizierungskonzepte für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe/ Integration zur Unterstützung ihres Engagements sowie für Fachkräfte, die eng mit den Engagierten zusammenarbeiten oder für deren Koordination zuständig sind.

    Die Antragsfrist endete am 30. April 2018.

    Programmausschreibung und Antragsformular Qualifiziert Engagiert 2018 (PDF)

Förderprogramm VwV-Integration

Das Land fördert die Integrationsarbeit in den Kommunen sowie Projekte freier Träger seit 2013 mit einem Förderprogramm, das in der „Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration“, kurz VwV-Integration, geregelt ist.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Das Land fördert die Integrationsarbeit in den Kommunen sowie Projekte freier Träger seit 2013 mit einem Förderprogramm, das in der „Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration“, kurz VwV-Integration, geregelt ist. Das Programm besteht aus drei Förderbereichen: Stärkung kommunaler Strukturen, Elternbeteiligung sowie Teilhabe und Antidiskriminierung. Im Mittelpunkt steht die Förderung von Stellen für kommunale Integrationsbeauftragte.

    Bei den Förderentscheidungen wird das Ministerium von einer Jury beraten, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Regierungspräsidien, der kommunalen Landesverbände, der Wissenschaft, des Landesverbands kommunaler Migrantenvertretungen Baden-Württemberg sowie des Ministeriums für Soziales und Integration zusammensetzt.

    Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die VwV-Integration (Wer und was wird gefördert? Wie kann ich einen Antrag stellen?)

Projektförderung im Rahmen des Aktionsplans „Für Akzeptanz & gleiche Rechte“

Wie bereits in den letzten drei Jahren sollen auch im Jahr 2018 regionale Projekte in ganz Baden-Württemberg gefördert werden, die zur Verbesserung der Lebenssituation von LSBTTIQ-Menschen beitragen, den Abbau von Vorurteilen befördern, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und nachhaltig angelegt sind. Insbesondere Projekte, die zur Sichtbarmachung von LSBTTIQ-Menschen in unserer Gesellschaft beitragen, sollen gefördert werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Mit den geförderten Projekten kann nach Bekanntgabe des Zuwendungsbescheids begonnen werden. Für bereits begonnene Vorhaben kann keine Zuwendung bewilligt werden. Die Förderung wird maximal für einen Durchführungszeitraum von bis zu 12 Monaten gewährt.

    Zuwendungsfähig sind Personal- und Sachkosten (zum Beispiel Raummieten, Fahrt- und Reisekosten, Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltungskosten), soweit hiermit kassenwirksame Ausgaben verbunden sind. Dem Antrag ist ein detaillierter Kosten- und Finanzierungsplan beizulegen, aus dem die Gesamtfinanzierung ersichtlich ist. Der Zuschuss wird als Festbetrag gewährt.

    Es ist mindestens ein Anteil von 10 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben aus Eigenmitteln zu tragen. Gefördert werden nur Projekte und Maßnahmen, deren zuwendungsfähige Ausgaben mindestens 2.000 Euro betragen. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der jeweiligen Projektstruktur und den damit verbundenen Projektkosten. Projekte, die bereits andere Landeszuschüsse erhalten, sind nicht förderfähig.

    Die Antragsfrist endete am 13. April 2018.

    Projektantrag (DOCX)
    Ausschreibung (PDF)

Programm „Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes“

Ziel dieses Programms ist die Förderung von Projekten durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, die der Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes und dessen Zielen dient.

Zuwendungsempfänger / Antragsberechtigte können unter anderem gemeinnützige Selbsthilfeorganisationen, freigemeinnützige Träger, Kommunen, Landkreise, Vereine, Initiativen und Verbände der freien Wohlfahrtspflege sein.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Ziel dieses Programms ist die Förderung von Projekten durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, die der Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes und dessen Zielen dient.

    Zuwendungsempfänger / Antragsberechtigte können unter anderem sein: Gemeinnützige Selbsthilfeorganisationen, freigemeinnützige Träger, Kommunen, Landkreise, Vereine, Initiativen, Verbände der freien Wohlfahrtspflege.

    Förderfähig sind insbesondere Projekte, die einen oder mehrere der folgenden Aspekte berücksichtigen:

    • Vernetzung / Kooperationen mit den zuständigen Behörden zum Ausbau des Schutzes der Prostituierten
    • Schulung der Mitarbeitenden der zuständigen Behörden im Rahmen des Prostituiertenschutzgesetzes
    • Projekte für ausstiegswillige Personen
    • aufsuchende Hilfen
    • intensive Einzelfallhilfen und Begleitung

    Zuwendungsfähig sind dabei alle für das Projekt unmittelbar anfallenden Ausgaben. Nicht finanziert werden größere (technische) Anschaffungen. Die Mindestfördersumme beträgt 5.000 Euro. Eine Eigenbeteiligung in Höhe von ca. 10 % der Gesamtkosten ist erforderlich.

    Mit den geförderten Projekten kann nach Bekanntgabe des Zuwendungsbescheids begonnen werden. Für bereits begonnene Vorhaben kann keine Zuwendung bewilligt werden.
    Sie sind bis zum 31. Dezember 2018 abzuschließen (Durchführungszeitraum).

    Die Antragsfrist endete am 31. März 2018.

    Ausschreibung „Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes“ (PDF)

    Projektantrag zum Programm „Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes“ (DOC)

Interessenbekundung für eine Prozessbegleitung: Integration durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft

Kommunen und Landkreise, die eine ganzheitliche Integrationsstrategie unter Einbeziehung der Bürgerschaft erarbeiten wollen, können eine intensive Prozessbegleitung erhalten.

Weitere Informationen

  • Die Prozessbegleitung ist kostenlos und unterstützt die Kommunalverwaltung mit einem passgenauen Konzept, das mit einem Moderationsteam und der Verwaltung gemeinsam erarbeitet wird. Die Auswahl der teilnehmenden Kommunen erfolgt im ersten Quartal 2018. Das Programm wird von der Führungsakademie Baden-Württemberg umgesetzt. Die Prozessbegleitung findet vom Sommer 2018 bis 30. November 2019 statt.

    Die Einreichfrist endete am 21. März 2018.

    Flyer Prozessbegleitung (PDF)
    Interessenbekundung Prozessbegleitung - Formular (PDF)

Förderaufruf „Gemeinsam in Vielfalt III“

Bereits in den vergangenen Jahren hat die Landesregierung unter dem Titel „Gemeinsam in Vielfalt“ den Auf- und Ausbau von lokalen Bündnissen für Flüchtlingshilfe gefördert. Nun geht es bei „Gemeinsam in Vielfalt III“ darum, die Helferstrukturen nachhaltig zu sichern und den längerfristigen Prozess der Integration in die Gesellschaft durch zivilgesellschaftliche Prozesse weiter zu gestalten.

Es ist vorgesehen, Projekte jeweils mit einer Zuwendung in Höhe von 10.000 bis 30.000 Euro, in begründeten Fällen bis zu 50.000 Euro zu fördern.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Bereits in den vergangenen Jahren hat die Landesregierung unter dem Titel „Gemeinsam in Vielfalt“ den Auf- und Ausbau von lokalen Bündnissen für Flüchtlingshilfe gefördert und damit der Willkommenskultur im Land Impulse gegeben. Im Förderprogramm „Gemeinsam in Vielfalt III“ geht es nun darum, die Helferstrukturen nachhaltig zu sichern und den längerfristigen Prozess der Integration in die Gesellschaft durch zivilgesellschaftliche Prozesse weiter zu gestalten.

    Vor allem dort, wo viele Geflüchtete nicht mehr in Gemeinschaftsunterkünften, sondern dezentral in den Kommunen untergebracht sind, braucht es neue quartiersbezogene und sozialraumorientierte Projekte, um die langfristige Integration vor Ort unter Einbeziehung des Bürgerschaftlichen Engagements zu ermöglichen.

    Es ist vorgesehen, die Projekte jeweils mit einer Zuwendung in Höhe von 10.000 bis 30.000 Euro, in begründeten Fällen bis zu 50.000 Euro zu fördern.

    Mit den geförderten Projekten kann erst nach Bekanntgabe des Zuwendungsbescheids begonnen werden. Die Projekte sind bis zum 30. September 2019 abzuschließen.

    Die Antragsfrist endete am 15. März 2018.

    Förderaufruf mit Antragsformular (PDF)
    Förderaufruf mit Antragsformular (DOC)

Förderprogramm „STARTHILFE-plus

2013 bis 2016 hatte das Land Baden-Württemberg Projekte gefördert, die dem riskanten Alkoholkonsum von Jugendlichen im öffentlichen Raum vorbeugen. Mit der Förderung 2017 legt das Land nochmals ein Programm mit einem Fördervolumen von insgesamt 100.000 Euro auf. Mit dem Programmteil STARTHILFE-plus haben die Kommunen die Möglichkeit, ihr Gesamtkonzept zur Verhinderung solcher Probleme im öffentlichen Raum und die Präventionsstrukturen zu überprüfen und/oder nachzubessern.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • 2013 bis 2016 hatte das Land Baden-Württemberg Projekte gefördert, die dem riskanten Alkoholkonsum von Jugendlichen im öffentlichen Raum vorbeugen. Darüber hinaus konnten sich Kommunen an einem Programm STARTHILFE beteiligen mit dem Ziel, ein kommunales Gesamtkonzept zur Verhinderung solcher Probleme im öR zu entwickeln. Die Erfahrungen aus diesen Programmen haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit von Jugendarbeit und Suchtprävention sowie die interbehördliche Kooperation verschiedener Ämter eine Grundvoraussetzung für ein gelingendes Vorgehen ist.

    Mit der Förderung 2017 legt das Land nochmals ein Programm auf mit einem Fördervolumen von insgesamt 100.000 Euro. Mit dem Programmteil STARTHILFE-plus haben die Kommunen die Möglichkeit, ihr Gesamtkonzept und die Präventionsstrukturen zu überprüfen und/oder nachzubessern. Kernpunkt ist dabei der Aufbau einer konsequenten Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Suchtprävention in Kooperation mit den zuständigen Ämtern und der Polizei.

    Im Teilprogramm STARTHILFE-plus werden auf der Grundlage der Evaluationsergebnisse und der Erfahrungen aus den bisherigen Förderprogrammen in einem ganztägigen Workshop die bisherigen Präventionsstrukturen und Maßnahmen „überprüft“ und die aktuellen Bedarfe eruiert. Notwendige Entwicklungsbereiche, sowohl auf der Struktur- als auch auf der Inhaltsebene sollen gezielt bearbeitet werden. Zur Moderation und inhaltlichen Bearbeitung stehen erfahrene Fachkräfte zur Verfügung.

    Förderzeitraum: August 2017 bis Februar 2018

    Die Antragsfrist endete Ende Dezember 2017.

    Flyer „STARTHILFE-plus: Junge Menschen im öffentlichen Raum – Prävention von riskantem Alkoholkonsum“ (PDF)

Ausschreibung: Kurse zur interkulturellen Öffnung in der Verwaltung 2018 / 2019

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg beabsichtigt die Vergabe der Durchführung von insgesamt 70 eintägigen Kursen zur Sensibilisierung bzw. Stärkung interkultureller Kompetenz bei Beschäftigten der Landesverwaltung sowie des nachgeordneten Bereichs im Wege der Freihändigen Vergabe nach § 3 Abs. 5 h) VOL/A.

Weitere Informationen

  • Es handelt sich um Kurse zur Sensibilisierung bzw. Stärkung interkultureller Kompetenz mit dem Ziel einer Fortschreibung der interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung Baden-Württemberg mit Blick auf den konkreten Arbeitsbereich der jeweiligen Kursteilnehmer(innen). Dabei geht es um die Vermittlung interkultureller Kompetenz im Sinne einer Perspektivenerweiterung (nicht spezifisch auf bestimmte Kulturkreise ausgerichtet).

    Ausführungszeitraum: ab September 2018 bis spätestens Ende November 2019.

    Zuschlagskriterien im Hinblick auf die Auswahl der Angebote sind: Preis, Erfahrung im Umgang mit Behörden und Kundenorientierung. Die genannten Kriterien werden zu jeweils einem Drittel gewertet.

    Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass wir keine verbindliche Aussage darüber treffen können, wann und in welchen Ressorts bzw. an welchen Orten und zu welchem Zeitpunkt mit der Durchführung von Schulungsmaßnahmen zur interkulturellen Öffnung begonnen werden kann. Die einzelnen Schulungsmaßnahmen werden in Absprache mit den beteiligten Behörden koordiniert und terminiert. Grundsätzlich können die Kurse ab September 2018 bis Ende November 2019 nach Rücksprache mit den jeweiligen Anbietern und den beteiligten Behörden bzw. Verbänden terminiert und durchgeführt werden.
    Die Auftragsvergabe erfolgt unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der entsprechenden Haushaltsmittel.

    Die Antragsfrist endete am 15. Dezember 2017.

    Ausschreibung Kurse Interkulturelle Öffnung in der Verwaltung 2018/2019 (PDF)

Innovationsprogramm Pflege - Ausschreibung für das Förderjahr 2018

Wie im Vorjahr steht insbesondere die Lebenssituation von pflegenden Angehörigen, den vergleichbar nahestehenden Pflegepersonen und deren unterstützendes Umfeld im Fokus mit dem Ziel, ambulante Pflegearrangements zu unterstützen und zu stärken.

Weitere Informationen Innovationsprogramm Pflege 2018

  • Damit Menschen mit Unterstützungs-, Betreuungs- und Pflegebedarf möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung führen können, müssen pflegende Angehörige und vergleichbar nahestehende Pflegepersonen in ihrer versorgenden Tätigkeit unterstützt und gestärkt werden.
    Im Rahmen der geförderten Projekte soll daher in diesem Förderjahr insbesondere die Lebenssituation der pflegenden Angehörigen, der vergleichbar nahestehende Pflegepersonen und deren unterstützendes Umfeld in den Blick genommen werden.
    Gefördert werden Projekte in folgenden Bereichen:

    • Weiterentwicklung sozialraumorientierter und innovativer Versorgungsstrukturen
    • Förderung ambulant betreuter Wohngemeinschaften
    • Ausbau des teilstationären Pflegeangebots von Nacht-, Tages- und Kurzzeitpflege

    Die vollständigen Antragsunterlagen für 2018 mussten bis spätestens 31. Oktober 2017 beim KVJS eingegangen sein. Mit einer Entscheidung über die Mittelvergabe ist voraussichtlich im Frühjahr 2018 zu rechnen.

    Die Merkblätter zur Ausschreibung werden in Kürze eingestellt. 

    Innovationsprogramm Pflege Ausschreibung 2018

    Innovationsprogramm Pflege Bewerbungsbogen 2018

    Hinweis: Falls Ihr Internetbrowser das Ausfüllen des Antragsformulars nicht unterstützt, speichern Sie das PDF auf Ihrem Computer und starten Sie mit dieser Datei einen erneuten Versuch

Förderprogramm „Impulse Inklusion 2017“

Um den Inklusionsgedanken noch stärker im öffentlichen Bewusstsein zu verankern, stellt das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg mit dem Förderprogramm „Impulse Inklusion“ in diesem Jahr erneut 350.000 Euro zur Verfügung, um kreative und innovative Projekte im Bereich der Inklusion zu generieren und zu finanzieren.

Weitere Informationen Weitere Informationen

Förderprogramm Digitalisierung in Medizin und Pflege in Baden-Württemberg

Mit dem Förderprogramm sollen Maßnahmen gefördert werden, die durch Nutzung digitaler Entwicklungen einen wichtigen Beitrag für die medizinische und pflegerische Versorgung der Bevölkerung leisten können und sich grundsätzlich durch einen innovativen Ansatz, nachhaltige Strukturen im Sinne einer anhaltenden Wirkung und erkennbare Mehrwerte für die Bürgerinnen und Bürger bzw. die relevante Zielgruppe auszeichnen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Gemäß der Strategie zur Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Versorgung in Baden-Württemberg durch Nutzung digitaler Technologien sollen die Chancen der Digitalisierung – unter Beachtung der möglichen Risiken – besser genutzt werden, um die qualitativ hochwertige und effiziente medizinische sowie pflegerische Versorgung der Bevölkerung flächendeckend und bedarfsgerecht zu sichern oder zunehmend individualisierte Therapien zur Verfügung zu stellen.

    Mit dem Förderprogramm sollen Maßnahmen gefördert werden, die durch Nutzung digitaler Entwicklungen einen wichtigen Beitrag für die Versorgung in den nachfolgend genannten zentralen Bereichen leisten können und sich grundsätzlich durch einen innovativen Ansatz, nachhaltige Strukturen im Sinne einer anhaltenden Wirkung und erkennbare Mehrwerte für die Bürgerinnen und Bürger bzw. die relevante Zielgruppe auszeichnen:

    • Verbesserungen mittels digitaler Anwendungen in der ambulanten und stationären Versorgung,
    • im Bereich sektorenübergreifende Versorgung,
    • im Pflegebereich sowie
    • der Personalisierten Medizin.


    Insgesamt sind Haushaltsmittel in Höhe von 4 Millionen Euro vorgesehen. Für bereits begonnene Vorhaben kann keine Zuwendung bewilligt werden.

    Die vollständigen Antragsunterlagen mussten bis 30. Juni 2017 beim Ministerium für Soziales und Integration eingegangen sein.

    Bekanntmachung – Förderprogramm Digitalisierung in Medizin und Pflege (PDF)
    Antragsformular – Förderprogramm Digitalisierung in Medizin und Pflege (PDF)
    Merkblatt – Förderprogramm Digitalisierung in Medizin und Pflege (PDF)

    Hinweis: Falls Ihr Internetbrowser das Ausfüllen des Antragsformulars nicht unterstützt, speichern Sie das PDF auf Ihrem Computer und starten Sie mit dieser Datei einen erneuten Versuch.

Projekte im Rahmen des Aktionsplans „Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg“

Mit dieser Förderung sollen Projekte unterstützt werden, die zur Verbesserung der Lebenssituation von LSBTTIQ-Menschen führen, zu Sensibilisierung und Sichtbarmachung beitragen, den Abbau von Vorurteilen befördern und nachhaltig angelegt sind. Förderfähig sind alle für das Projekt unmittelbar anfallenden Kosten mit Ausnahme größerer (technischer) Anschaffungen. Die Mindestfördersumme beträgt 1.000 Euro.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Förderfähig sind alle für das Projekt unmittelbar anfallenden Kosten. Nicht finanziert werden größere (technische) Anschaffungen. Die Mindestfördersumme beträgt 1.000 Euro. Eine Eigenbeteiligung in Höhe von ca. 10 % der Gesamtkosten ist erforderlich. Beantragte Projekte dürfen erst nach deren Bewilligung beginnen; die Projektlaufzeit muss spätestens am 31. Dezember 2017 enden. Bereits begonnene Projekte sind nicht förderfähig und sind (unabhängig von jeglicher fachlichen Bewertung) sofort auszuschließen.

    Der Projektantrag war per Post oder E-Mail bis zum 31. Mai 2017 einzureichen beim:

    Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg
    Referat 25, Frau Sara Bode
    Schellingstraße 15
    70174 Stuttgart

    Für Rückfragen stand Frau Bode (sara.bode@sm.bwl.de; Tel. 0711/123-3529) gerne zur Verfügung.

    Antragsformular (PDF)

Förderaufruf „Toiletten für Alle“

In Baden-Württemberg sollen, vor allem an häufig frequentierten Plätzen, flächendeckend sogenannte „Toiletten für alle“ eingerichtet werden, in denen diskret und komfortabel Inkontinenzhilfen gewechselt werden können.
Für die Förderung beabsichtigt das Sozialministerium erneut einen Betrag von bis zu 150.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Die Zuschusshöhe beträgt maximal 12.000 Euro je Projekt.

Weitere Informationen Weitere Infos

  • Öffentliche Toiletten – ob für Rollstuhlfahrer oder mit Babywickeltisch – sind vielerorts längst selbstverständlich. Für Menschen mit komplexen Behinderungen, die keine „normale“ Rollstuhltoilette nutzen können, weil die Inkontinenzartikel im Liegen gewechselt werden müssen und sie zudem Assistenz benötigen, ist die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft jedoch erschwert.

    Um die Situation zu verbessern, sollen in Baden-Württemberg, vor allem an häufig frequentierten Plätzen, flächendeckend sogenannte “Toiletten für alle“ eingerichtet werden, in denen diskret und komfortabel Inkontinenzhilfen gewechselt werden können.

    Gefördert wird grundsätzlich die Ausstattung eines geeigneten Raumes zur „Toilette für alle“.

Ausschreibung „Sprache verbindet – Spielend Deutsch lernen. Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche“

Bereits zum vierten Mal hat die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg das Programm „Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche“ ausgeschrieben. Unter dem thematischen Schwerpunkt „Sprache verbindet – Spielend Deutsch lernen. Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche“ werden Projektideen unterstützt, die sich dem spielerischen Erwerb und der Anwendung der deutschen Sprache widmen sowie soziale Kompetenzen und das Miteinander stärken.

Ausschreibung „Vergabe von 50 Kursen zur Interkulturellen Kompetenz bei Beschäftigen der Landesverwaltung“

Es handelt sich um insgesamt 50 eintägige Kurse zur Sensibilisierung bzw. Stärkung interkultureller Kompetenz mit dem Ziel einer Fortschreibung der interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung Baden-Württemberg mit Blick auf den konkreten Arbeitsbereich der jeweiligen Kursteilnehmer(innen).

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • In den Kursen geht es um die Vermittlung interkultureller Kompetenz im Sinne einer Perspektivenerweiterung (nicht spezifisch auf bestimmte Kulturkreise ausgerichtet). Die einzelnen Schulungsmaßnahmen werden in Absprache mit den beteiligten Behörden koordiniert und terminiert.

    Sie können auf jedes der bzw. auf alle folgenden Lose bieten:
    1. Los: auf die Durchführung von 10 Kursen zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung und/oder
    2. Los: auf die Durchführung von 15 Kursen zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung und/oder
    3. Los: auf die Durchführung von 20 Kursen zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung.

    Unter anderem folgende Eckpunkte sind zu berücksichtigen:

    • Kursdauer: je ein ganzer Arbeitstag (jeweils 6 Zeitstunden)
    • Teilnehmerkreis: Mitarbeitende (Ebene Referatsleiter/innen abwärts) aus allen Landesministerien bzw. aus deren nachgeordneten Bereichen
    • Kursgröße: max. 20 Teilnehmer(innen)
    • Durchführung erfolgt als „Inhouse-Schulungsmaßnahme“ vor Ort (also landesweit möglich; Anreise und Übernachtungen müssen selbstständig organisiert werden und werden nach dem Landesreisekostengesetz abgerechnet)
    • Organisation sowie unterstützende Vorrecherchen zur Abstimmung der Kursinhalte auf besondere Ressortschwerpunkte erfolgt durch das Ministerium für Soziales und Integration in Zusammenarbeit mit der betreffenden Behörde
    • Evtl. sollen auch Kurse mit stärkerer inhaltlicher Schwerpunktsetzung gebildet werden – z.B. im Bildungsbereich, im Justizwesen usw.

    Ausführungszeitraum: ab September 2017 bis spätestens Ende Dezember 2018.

    Anbieter entsprechender Kurse hatten die Möglichkeit, ihr Angebot bis zum 7. Dezember 2016 abzugeben.

    Ausschreibung (PDF)

Förderaufruf Modellprojekt „Verbesserung der medizinischen Versorgung wohnungsloser Menschen in Baden-Württemberg“

Modellhaft soll daher ein niederschwelliges Angebot ärztlicher Sprechstunden in den Räumlichkeiten der Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe geschaffen werden. Das Land fördert die Einrichtung entsprechender Behandlungszimmer in Form eines Zuschusses bis zur Höhe von maximal 10.000 Euro.

Weitere Informationen Weitere Informationen

Förderaufruf „Innovationsprogramm Pflege 2017“

Mit dem Innovationsprogramm Pflege fördern wir neuartige Pflege- und Versorgungsmodelle, die Leuchtturmcharakter für die Pflegelandschaft haben. Im Förderjahr 2017 soll insbesondere die Lebenssituation von pflegenden Angehörigen, den vergleichbar nahestehenden Pflegepersonen und deren unterstützendes Umfeld in den Blick genommen werden. Ziel ist, häusliche Pflegearrangements im Rahmen von Quartiersentwicklung zu unterstützen und zu stärken.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Förderschwerpunkte sind:

    1. Weiterentwicklung sozialraumorientierter und innovativer Versorgungsstrukturen
    2. Förderung ambulant betreuter Wohngemeinschaften
    3. Ausbau des teilstationären Pflegeangebots

    Mit einer Entscheidung über die Mittelvergabe ist voraussichtlich im Frühjahr 2017 zu rechnen.

    Ausschreibung - Innovationsprogramm Pflege 2017 (PDF)
    Bewerbungsformular - Innovationsprogramm Pflege 2017 (PDF)

    Merkblatt Projekte - Innovationsprogramm Pflege 2017 (PDF)
    Merkblatt Wohngemeinschaften - Innovationsprogramm Pflege 2017 (PDF)
    Merkblatt Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege - Innovationsprogramm Pflege 2017 (PDF)

Förderprogramm „Mittendrin“

Fortsetzung für das Landesprogramm „Mittendrin“: Auch 2016 sollen Freiwillige angesprochen werden, die sich bisher nicht engagiert haben und die bereit sind, für mindestens sechs Monate für fünf Stunden in der Woche ehrenamtlich an einem Projekt mitzuarbeiten.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Mit bis zu 5.000 Euro werden neue, innovative Projekte in Bereichen mit Nachholbedarf gefördert, z. B. Projekte zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen, Projekte, die zum Austausch der Generationen beitragen oder Projekte von und für Menschen mit Migrationshintergrund.

    Förderfähig sind insbesondere Kosten für die Projektdurchführung sowie die Qualifizierung von Freiwilligen und Fachkräften.

    Projektbeschreibung (PDF)
    Fördergrundsätze (PDF)
    Antrag (PDF)
    Ausfüllhilfe zum Antrag (PDF)

Förderprogramm „Qualifiziert.Engagiert.“

Ehrenamtlich aktive Bürgerinnen und Bürger, die sich im Bereich der Flüchtlingshilfe engagieren, sollen gezielt weiterqualifiziert werden. Förderfähig sind Fortbildungsangebote zu Themen wie Interkulturelles Training, Ehrenamtlicher Sprachunterricht und Argumentationstraining.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Im Rahmen des Aktionsfonds „Qualifiziert.Engagiert.“ sind Maßnahmen aus verschiedenen Themenfeldern förderfähig, zum Beispiel Interkulturelles Training, Ehrenamtlicher Sprachunterricht, Psychische Belastungen und Traumata erkennen und damit umgehen, Argumentationstrainings, Rechtliche Rahmenbedingungen, Aufgabe und Grenzen des Ehrenamtes.

    Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg setzt das Förderprogramm in Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium Baden-Württemberg um.

    Der ausgefüllte Antrag kann auf verschiedenen Wegen eingereicht werden:

    • als Scan im PDF-Format an qualifiziert.engagiert@lpb.bwl.de,
    • per Fax an 0711/16 40 99-77
    • oder auf dem Postweg an
      Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
      Förderprogramm Flüchtlingshilfe
      Aktionfonds: Qualifiziert.Engagiert.
      Stafflenbergstraße 38
      70184 Stuttgart

    Förderrichtlinien (PDF)
    Antragsformular (PDF)

    Hinweis: Zum Ausfüllen des Formulars muss dieses vorab auf Ihrem PC gespeichert sein.

Förderaufruf „Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit für das Jahr 2017“

Für die Förderung von hauptberuflich tätigen Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten im Jahr 2017 ruft das Ministerium für Soziales und Integration für seinen Geschäftsbereich zur Antragstellung auf.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Das Land Baden-Württemberg fördert anerkannte freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich der verbandlichen und offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit, die strukturbildend, koordinierend und fachlich innovativ tätig sind. Die Förderung des Landes umfasst auch anteilige Personalkosten für Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten im Wege der Festbetragsfinanzierung.

    Die Förderung der Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten erfolgt für den Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 durch das Ministerium für Soziales und Integration nach Maßgabe der Fördergrundsätze Bildungsreferenten-Programm.

    Förderaufruf (PDF)
    Antragsformular (PDF)

Förderaufruf „Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung (Zukunftsplan Jugend)“

In Abänderung des Förderaufrufs für die Jahre 2015 und 2016 werden aus Mitteln des „Zukunftsplan Jugend“ die nachfolgend aufgeführten Bereiche praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung im Rahmen eines Flächenprogramms im Jahr 2016 mit 600.000 Euro über das bisherige Maß hinaus gefördert: soziale Jugendbildung, Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen und Kooperation Jugendarbeit - Schule.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Im Rahmen des Zukunftsplans wird die Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung in den Bereichen soziale Jugendbildung, Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen und Kooperation Jugendarbeit - Schule finanziell gestärkt.

    Förderaufruf „Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung“ (PDF)

Förderaufruf „Toiletten für Alle“

In Baden-Württemberg sollen, vor allem an häufig frequentierten Plätzen, flächendeckend so genannte „Toiletten für Alle“ eingerichtet werden, in denen diskret und komfortabel Inkontinenzhilfen gewechselt werden können. Die Förderung dient dazu, die Ausstattung solcher „Toiletten für Alle“ zu unterstützen.

Das Sozialministerium stellt insgesamt einen Betrag von bis zu 300.000 Euro zur Verfügung. Gefördert wird grundsätzlich die Ausstattung eines geeigneten Raumes zur „Toilette für Alle“.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Öffentliche Toiletten – ob für Rollstuhlfahrer oder mit Babywickeltisch – sind vielerorts längst selbstverständlich. Für Menschen mit komplexen Behinderungen, die keine „normale“ Rollstuhltoilette nutzen können, weil die Inkontinenzartikel im Liegen gewechselt werden müssen und sie zudem Assistenz benötigen, ist die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft jedoch erschwert. Mit Blick auf die Umsetzung der Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention muss dringend Abhilfe geschaffen werden.

    Anträge auf Projektförderung können unter anderem stellen: Gemeinden und Kreise, öffentlich-rechtliche oder private Organisationen, Vereine und Träger von öffentlich zugänglichen Einrichtungen (z. B. Messen, Freizeitparks, Einkaufszentren, Sportstätten, Touristeninformationen etc.). Von der Förderung ausgeschlossen sind landes- und bundeseigene Einrichtungen.

    Förderaufruf (PDF)

Förderaufruf „Impulse Inklusion 2016“

Um den Inklusionsgedanken weiter ins Land zu tragen und die Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger auf dieses wichtige Thema zu lenken, hat das Sozialministerium mit dem Förderprogramm „Impulse Inklusion“ in den Jahren 2013 bis 2015 insgesamt ca. 100 Projekte gefördert, die zum Teil bereits abgeschlossen sind und bei denen bereits erste Erfahrungswerte vorliegen.

2016 stellt das Sozialministerium Baden-Württemberg Mittel in Höhe von 300.000 Euro bereit. Willkommen sind alle innovativen und inklusiven Projektideen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Gefördert werden grundsätzlich innovative Projekte, entweder in Form neuer Initiativen oder als neue Vorhaben oder Module, die bereits bestehende Projekte maßgeblich erweitern. Die Projekte dürfen bis zur Förderentscheidung noch nicht begonnen haben.

    Die Förderung kann maximal für einen Durchführungszeitraum bis 31. Dezember 2017 gewährt werden. Sie kann voraussichtlich frühestens am 1. November 2016 beginnen. Der Beginn des Projektes muss im Jahr 2016 liegen.

    Förderaufruf (PDF)
    Bewerbungsbogen (PDF)

Förderaufruf „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“

Die Landesregierung will die Lebenssituation von Flüchtlingen durch bürgerschaftliches Engagement verbessern. Dazu fördert sie den Auf- oder Ausbau lokaler Bündnisse für Flüchtlingshilfe, in denen gemeinsam mit den Flüchtlingen neue Wege des Zusammenlebens entwickelt und erprobt werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Das bereits im letzten Jahr sehr erfolgreich verlaufene Förderprogramm geht in die zweite Runde. Es soll dazu beitragen, dass in der gesamten Fläche des Landes Bündnisse für Flüchtlingshilfe existieren. Deshalb werden die Lokalen Bündnisse in das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement eingebunden.

    Es ist vorgesehen, die Projekte jeweils mit einer Zuwendung in Höhe von bis zu 15.000 Euro zu fördern, in größeren Städten und Landkreisen sogar mit einer Summe bis zu 50.000 Euro. Die geförderten Projekte erhalten eine fachliche Begleitung durch die Fachberatungen der kommunalen Netzwerke.

    Die Antragsfrist endete am 13. Mai 2016.

    Förderaufruf mit Antragsformular (DOC)

     

Förderaufruf „Qualifizierung der Regelstrukturen und Durchführung neuer Maßnahmen sowie modellartiger Projekte gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (inklusive administrativer Abwicklung über eine Projektstelle)“

Eines der zentralen Themen des „Zukunftsplan Jugend“ ist die Förderung der Vielfaltskultur. In diesem Zusammenhang hat das Sozialministerium Eckpunkte zur Prävention gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) erarbeitet.

Im Rahmen dieser Eckpunkte sollen u. a. die Qualifizierungsmaßnahmen, die bereits in den Regelstrukturen durchgeführt werden, themenbezogen weiterentwickelt bzw. ausgerichtet werden. Außerdem sollen neue Maßnahmen und modellhafte Projekte gegen GMF gefördert werden. Die Umsetzung des Gesamtvorhabens soll über eine Projektfachstelle erfolgen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

Ideenwettbewerb für Strategien gegen Armut

Der Ideenwettbewerb soll zur Initiierung nachhaltiger Projekte zur Armutsprävention und Armutsüberwindung und zur Verbesserung von Teilhabechancen beitragen. Es kann sich dabei um kommunale wie bürgerschaftliche Strategien gegen Armut handeln. Die besten Ideen und Modelle sollen als Best-Practice-Beispiele im Rahmen der Armuts- und Reichtumsberichterstattung veröffentlicht werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung gehört zu den vorrangigen Zielen der Landesregierung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Bekämpfung von Kinderarmut. Nachhaltige Armutsbekämpfung ist ohne die Arbeit auf kommunaler Ebene und die Arbeit der sozialpolitischen Akteure wie Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände undenkbar. Der Wettbewerb soll die Möglichkeit bieten, Ideen auszutesten und neue Wege und Methoden vor Ort auszuprobieren.

    Im Rahmen der geförderten Projekte und Maßnahmen sollen insbesondere folgende Fragestellungen in den Blick genommen werden:

    a)    Prävention von Armut oder Überwindung von Armut
    b)    Neues Projekt
    c)    Dokumentation und Auswertung
    d)    Kooperation von mehreren Partnern vor Ort; Beteiligung
    e)    Weitere Gesichtspunkte

    Es ist vorgesehen, Fördermittel in Höhe von bis zu 350.000 Euro bereitzustellen.

    Förderaufruf (PDF)
    Bewerbungsbogen (DOCX)

Förderprogramm „Junge Flüchtlinge“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend sollen mindestens 10 lokale Modellprojekte gefördert und begleitet werden, die in Gemeinden oder Stadtteilen mit Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge Ansätze der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit zur Unterstützung von jungen Flüchtlingen entwickeln und erproben.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Im Rahmen dieses Förderprogramms sollen die Potenziale der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit zur Unterstützung von Flüchtlingen ausgebaut werden. Dafür soll modellhaft erprobt, ausgewertet und dokumentiert werden, wie Angebote, die sich gezielt an junge Menschen in Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge richten, als „Brücke“ ins lokale Gemeinwesen wirken und zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Alltagsbewältigung von jungen Flüchtlingen beitragen können.

    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate im Zeitraum von 15. November 2015 bis 30. November 2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 10.000 Euro bezuschusst werden.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderprogramm „Medienkompetenz“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend sollen mindestens 16 lokale Projekte gefördert und begleitet werden, die Einrichtungen/Verbände der Kinder- und Jugendarbeit oder Jugendsozialarbeit zur Förderung der Medienkompetenz von jungen Menschen in sozioökonomisch benachteiligenden Lebenslagen im Bereich Social Media durchführen.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Die in diesem Förderprogramm ausgeschriebenen Modellprojekte sollen junge Menschen im Umgang mit den Sozialen Netzwerken schulen bzw. unterstützen und für die Risiken und Gefahren sensibilisieren.

    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens sechs Monate im Zeitraum von 15. November 2015 bis 30. November 2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 10.000 Euro bezuschusst werden.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderprogramm „Glücksspielsuchtprävention“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend sollen mindestens acht lokale Projekte gefördert und begleitet werden, in denen sekundärpräventive Ansätze für riskant spielende Jugendliche und junge Volljährige modellhaft entwickelt und erprobt werden.

Weitere Informationen Weitere Informationen

  • Der „Zukunftsplan Jugend“ wurde im Frühjahr 2013 von der Landesregierung und den Partnern der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit vereinbart. Er beschreibt das Arbeitsprogramm für eine nachhaltige Kinder- und Jugendpolitik.

    Im Rahmen dieses Förderprogramms sollen Präventionskonzepte für riskant spielende Jugendliche und junge Volljährige modellhaft entwickelt und erprobt werden.

    Die Modellprojekte sollen dabei insbesondere geschlechtsspezifisch sowie migrations- und kultursensibel ausgearbeitet werden, angemessene Zugänge zur Zielgruppe nutzen und erproben sowie innovative methodische Bearbeitungsformen entwickeln und erproben.

    Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens neun Monate im Zeitraum von 15. November 2015 bis 30. November 2016 umfassen. Bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (Personal- und Sachkosten) können bis zu einer Gesamthöhe von 20.000 Euro bezuschusst werden.

    Ausschreibung (PDF)
    Antragsformular (DOCX)

Förderprogramm „VIP - Vielfalt in Partizipation: Ausbau von Beteiligungs- und Engagementformen für junge Menschen“

Im Rahmen des Zukunftsplans Jugend zielt das Förderprogramm auf den Ausbau und die Weiterentwicklung von Formen der Partizipation junger Menschen bis 27 Jahren. Gefördert werden können Mikroprojekte (bis 5.000 Euro) sowie modellhafte Projekte (10.000 bis 20.000 Euro) der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit für ...

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    •     milieuübergreifend ausgerichtete Maßnahmen der politischen Beteiligung und/oder Engagementförderung und/oder
    •     Formen von politischer Beteiligung und/oder Engagementförderung, die insbesondere junge Menschen erreichen, die in den bestehenden Formen stark unterrepräsentiert sind.

    Bewerbungsschluss für Projektanträge war der 30. September 2015.

    Erwünscht sind unter anderem auch Projekte, die zusätzlich auf mindestens eine der im Zukunftsplan Jugend benannten besonderen Herausforderungen eingehen: Weiterentwicklungsbedarfe im Hinblick auf Kinder unter 12 Jahren, den ländlichen Raum, junge Menschen mit Migrationshintergrund und geschlechtsspezifische Ungerechtigkeiten.

    Nähere Infos, Ausschreibung und Antragsformular erhalten Interessierte auf der Website des Landesjugendrings.

Förderaufruf „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“

Die Landesregierung will die Lebenssituation von Flüchtlingen durch bürgerschaftliches Engagement verbessern. Dazu fördert sie den Auf- oder Ausbau von lokalen Bündnissen für Flüchtlingshilfe, in denen gemeinsam mit den Flüchtlingen neue Wege des Zusammenlebens entwickelt und erprobt werden.

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Förderaufruf „Begleitung betrieblicher Praktika für Flüchtlinge und Asylbewerberinnen/Asylbewerber“

Ziel des Programms „Chancen gestalten – Wege der Integration in den Arbeitsmarkt öffnen“ ist es, Flüchtlinge und Asylbewerberinnen/Asylbewerber mit einer Bleiberechtsperspektive möglichst früh bei der Integration in den Arbeitsmarkt und in das Bildungssystem zu unterstützen. Ein Baustein ist eine Förderung begleiteter betrieblicher Praktika.

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  • Aufruf zur Antragstellung auf Projektförderung im Rahmen des Programms „Chancen gestalten – Wege der Integration in den Arbeitsmarkt öffnen“

    Die Projektlaufzeit beträgt 24 Monate. Das Projekt soll im Herbst 2015 beginnen.

    Anträge konnten bis zum 12. Juni 2015 gestellt werden.

    Förderaufruf (DOC)


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