Investitionsförderung von Behinderteneinrichtungen

Investitionsförderung von Behinderteneinrichtungen

Land fördert inklusives Wohnen und Arbeiten

Auf Grundlage der UN-Behindertenrechtskonvention haben Menschen mit Behinderungen das gleiche Recht, ihre Wohn- und Arbeitsverhältnisse frei zu wählen. Baden-Württemberg beteiligt sich daher seit Jahrzehnten am Auf- bzw. Ausbau eines landesweiten, bedarfsgerechten Netzes von Rehabilitations- und Behinderteneinrichtungen wie Werkstätten, Wohnstätten und Heimen. Mit der Förderung von Investitionen in Einrichtungen der Behindertenhilfe trägt das Land dazu bei, eine bedarfsgerechte, zeitgemäße und wohnortnahe Infrastruktur für Menschen mit Behinderungen zu gestalten.

Gefördert werden der Erwerb, die Schaffung, Erweiterung, Erstausstattung und Modernisierung von

  • stationären und teilstationären Einrichtungen für körperlich und geistig behinderte bzw. schwerstbehinderte Menschen (insbesondere Wohnstätten und Förder- und Betreuungsgruppen) sowie
  • Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation behinderter Menschen (Berufsbildungswerke und Berufsförderungswerke).

Nebenstehend finden Sie die Verwaltungsvorschrift des Sozialministeriums für die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen in Behinderteneinrichtungen, die unter Berücksichtigung der Aspekte von Konversion und Inklusion Mitte des Jahres 2013 neu erlassen wurde.

Ebenfalls nebenstehend kann das Kriterienhandblatt für innovative und inklusive Wohn- und Beschäftigungsangebote nach Nr. 1.4 dieser Verwaltungsvorschrift heruntergeladen werden.

Das Kriterienhandblatt steht nun auch in leichter Sprache rechts zum Download zur Verfügung.


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