Generationenbeziehungen

Den Zusammenhalt innerhalb und außerhalb der Familie stärken

Kleinkind zieht älteren Mann am Bart

Miteinander von Jung und Alt fördern

Baden-Württemberg ist das Land mit der höchsten Lebenserwartung in Deutschland. Gleichzeitig verändert sich die Gesellschaft grundlegend durch den Rückgang der Kinderzahlen, die Alterung der Gesellschaft sowie die Veränderung der Familienstrukturen und Lebensformen. Dies wirkt sich unmittelbar auf das Verhältnis der Generationen, den Generationenzusammenhalt sowie die Verantwortung der Generationen füreinander aus.

Junge Frau mit älterer Frau und Kleinkind auf Wiese
  • Zusammenleben der Generationen

Herausforderungen und Potenziale

Neben der Stärkung der Familien und der Entwicklung neuer familienpolitischer Ansätze braucht es auch eine Weiterentwicklung und Stärkung außerfamiliärer Generationenbeziehungen. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Sozialministerium Baden-Württemberg eine generationenpolitische Konzeption für das Land.

Junge Frau im Gespräch mit älterer Frau
  • Partner und Projekte

Kooperationen und Veranstaltungen

Generationenpolitik berührt eine Vielzahl gesellschafts- und sozialpolitischer Bereiche. Verschiedene Partnerinnen und Partner unterstützen das Sozialministerium im Rahmen von Kooperationen, durch wissenschaftliche Arbeiten oder bei der Durchführung von Veranstaltungen.

Gruppe älterer Menschen
  • Demografischer Wandel

Älter, individueller und mobiler

Nach dem aktuellen fachlichen Verständnis des Sozialministeriums ist der demografische Wandel durch zentrale Merkmale gekennzeichnet, die in einer engen Wechselbeziehung stehen.

Ältere Frau und junger Mann spielen Mensch-ärgere-dich-nicht
  • Aktives Miteinander

Mehrgenerationen-häuser

Wie man wohnt, bestimmt über die Lebensqualität und die Chancen zur gesellschaftlichen Teilhabe mit. In den Kommunen entstehen zunehmend Mehrgenerationenhäuser als offener Lebensmittelpunkt für Menschen aller Altersstufen.