Pressemitteilungen

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  • Spritze liegt auf aufgeschlagenem Impfpass
    • Coronavirus

    Impfen: Terminvergabe nimmt den Betrieb wieder auf

    Von rund 120.000 mit höchster Priorität impfberechtigten über 80-jährigen Menschen, die auf der vom Land eingerichteten Warteliste standen, konnte bereits deutlich über 100.000 Menschen ein Impfangebot unterbreitet werden. Die übrigen Menschen über 80 Jahren auf der Warteliste werden in den kommenden Tagen und bis Ende März mit einem Terminangebot kontaktiert werden. 
  • Frau mit OP-Maske sitzt mit Smartphone auf Sofa
    • Coronavirus/Impfen

    Anmeldesystem für Impftermine soll am Freitag wieder öffnen

    Bis Ende März wird die Warteliste der Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahren und über 65 Jahren aus Berufsgruppen aus der ersten Priorität in Baden-Württemberg abgearbeitet sein. Daher soll die Terminbuchung ab 26. März wieder möglich sein.
  • Porträt Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hammann
    • Stabwechsel

    Ministerialdirektor Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hammann geht in den Ruhestand

    Als Amtschef des Sozialministeriums hat Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hammann an maßgeblicher Stelle die Maßnahmen des Landes gegen die Corona-Pandemie gesteuert. Nun geht er nach über 30-jähriger Tätigkeit in der Landesverwaltung in den Ruhestand.
  • Mehrere junge Leute sitzen an einem Tisch, auf dem Unterlagen und Notizzettel liegen
    • Kinder und Jugendliche

    Vorsichtige Wieder-Öffnung der Jugendarbeit im Land

    Bei einer stabilen Sieben-Tages-Inzidenz von unter 100 sind Angebote der Jugendarbeit auf lokaler Ebene wieder erlaubt. Mit der Änderung der entsprechenden Corona-Verordnung will das Land Baden-Württemberg Kindern und Jugendlichen ein Stück mehr Normalität ermöglichen.
  • Gruppe von Menschen unterschiedlichen Alters und Nationalität
    • Antidiskriminierung

    Internationaler Tag gegen Rassismus am 21. März 2021

    Vom 15. bis 28. März 2021 organisiert die „Stiftung gegen Rassismus“ zum 26. Mal in Deutschland die Internationalen Wochen gegen Rassismus – diesmal unter dem Motto „Solidarität. Grenzenlos.“.
  • Auf einem Tisch liegen bzw. stehen Spritzen und Ampullen mit dem Covid-19 Impfstoff des schwedisch-britischen Pharmakonzerns AstraZeneca.
    • Coronavirus/Impfungen

    Baden-Württemberg nimmt Impfungen mit AstraZeneca ab sofort wieder auf

    Baden-Württemberg hat die Impfzentren darüber informiert, dass Impfungen mit AstraZeneca vom morgigen Freitag (19. März) an wieder aufgenommen werden sollen. Damit folgt das Land der neuen Entscheidung der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA.
  • Holzwürfel mit aufgedruckten Figuren stehen mit Abstand zueinander auf einem Tisch
    • Coronavirus

    Haushaltsangehörige von Kontaktpersonen sind nicht mehr absonderungspflichtig

    Aufgrund eines Beschlusses des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg ist die Quarantänepflicht für „Kontaktpersonen von Kontaktpersonen“ aufgehoben. Betroffene sollten dennoch Kontakte reduzieren und sich bei Symptomen testen lassen.
  • Ärztin zeigt Ampulle mit dem Impfstoff AstraZeneca
    • Coronavirus/Impfungen

    Impfungen mit AstraZeneca auch in Baden-Württemberg gestoppt

    Baden-Württemberg hat die Impfzentren im Land aufgefordert, unverzüglich die Impfungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff zu stoppen. Aufgrund einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts setzt die Bundesregierung die Corona-Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich aus.
  • Hand in Schutzhandschuh hält einen Corona-Schnelltest vor ein Smartphone
    • Coronavirus

    Landesregierung weitet Bürgertestung deutlich aus

    Bürgerinnen und Bürger sollen künftig auch außerhalb der Arztpraxen, Apotheken und kommunalen Strukturen die Möglichkeit haben, Schnelltests vornehmen zu lassen. Das Ministerium für Soziales und Integration hat dazu Regeln für Anbieter von Bürgertests in Baden-Württemberg festgelegt.
  • Mann mit cerebraler Bewegungsstörung bedient Computer
    • Corona-Pandemie

    Land unterstützt Stadt- und Landkreise mit 14 Mio. Euro in der Eingliederungs- und Sozialhilfe

    Mittels einer freiwilligen Landeshilfe in Höhe von 14 Millionen Euro werden die Kommunen dabei unterstützt, die Corona-bedingten Mehraufwendungen der Einrichtungen in der Eingliederungs- und Sozialhilfe ab dem Beginn der Pandemie im Jahr 2020 zu vergüten.
  • Liste

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