Fachtag

Versorgung von traumatisierten Geflüchteten

Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha spricht vor Publikum in Veranstaltungssaal
Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha eröffnete den Fachtag mit einem Grußwort.
Publikum in Veranstaltungssaal
Expertinnen und Experten diskutierten in Stuttgart Ansatzpunkte und Eckpunkte einer strukturierten Versorgung traumatisierter Geflüchteter
Michael Köber, Landratsamt Esslingen, spricht vor Publikum in Veranstaltungssaal
Michael Köber, Landratsamt Esslingen, stellte Konzept und Angebot für Versorgung traumatisierter Geflüchteter im Landkreis Esslingen vor
Diplom-Psychologin Ulrike Schneck von refugio Stuttgart spricht vor Publikum in Veranstaltungssaal
Diplom-Psychologin Ulrike Schneck (refugio Stuttgart) sprach über die Erfahrung der Psychosozialen Zentren aus der psychotherapeutischen und psychosozialen Versorgung von traumatisierten Geflüchteten.
Dr. Alessandro Cavicchioli, Psychologischer Psychotherapeut, spricht vor Publikum in Veranstaltungssaal
Dr. Alessandro Cavicchioli, Psychologischer Psychotherapeut, Fachausschuss für Psychotherapie Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg

Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha eröffnete den Fachtag zum Versorgungsbedarf und zur Versorgungssituation Geflüchteter in Baden-Württemberg in Stuttgart mit einem Grußwort. In den anschließenden Vorträge wurden Ansatzpunkte strukturierter Angebote und in der Sozialberatung beleuchtet sowie Erfahrungswerte der Psychosozialen Zentren zur Suche nach passender Therapie und Unterstützung vorgestellt. Die teilnehmenden Expertinnen und Experten diskutierten darüber hinaus, wie die psychotherapeutische Versorgung traumatisierter Geflüchteter im Land weiter verbessert werden kann und stellten in Arbeitsgruppen Eckpunkte für eine flächendeckende Versorgung, für bedarfsgerechte Behandlung und ein möglichst frühzeitiges Erkennen individuellen Bedarfs zusammen.

Vorträge:

Ansatzpunkte strukturierter Versorgung: Konzept und Angebot im Landkreis Esslingen (Daniel Gerlich, Michael Köber, Landratsamt Esslingen)
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Präsentation „Strukturierte Versorgung. Konzept, Angebot und Umsetzung im Landkreis Esslingen“ (PDF)

Individuellen Bedarf möglichst früh erkennen: Ansatzpunkte und Schnittstellen in der Sozialberatung (Sabine Cerny, Landratsamt Konstanz)
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Präsentation „Individuellen Bedarf möglichst früh erkennen: Ansatzpunkte und Schnittstellen in der Sozialberatung“ (PDF)

Passende Therapie und Unterstützung im Einzelfall finden: Erfahrung der Psychosozialen Zentren aus der psychotherapeutischen und psychosozialen Versorgung von traumatisierten Geflüchteten (Ulrike Schneck, refugio stuttgart e. V.)
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Präsentation „Passende Therapie und Unterstützung im Einzelfall finden Erfahrung der Psychosozialen Zentren aus der psychotherapeutischen und psychosozialen Versorgung von traumatisierten Geflüchteten“ (PDF)

Ansatzpunkte, um die psychotherapeutische Versorgung traumatisierter Geflüchteter in Baden-Württemberg zu erleichtern beziehungsweise zu verbessern:

Aus Sicht der Landesärztekammer BW (Robin T. Maitra, Menschenrechtsbeauftragter der Landesärztekammer)
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Präsentation „Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung“ (PDF)

Aus Sicht der Landespsychotherapeutenkammer BW: Die Barriere der Sprache und das Problem der Sprachmittlung (Birgitt Lackus-Reitter, Mitglied des Vorstands der LPK)
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(Präsentation liegt nicht vor)

Aus Sicht der Kassenärztlichen Vereinigung BW (Alessandro Cavicchioli, Fachausschuss für Psychotherapie KVBW)
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Präsentation „Fachtag zur psychosozialen und psychotherapeutischen Versorgung Geflüchteter. Ausgangspunkt und mögliche Verbesserungen“ (PDF)

Aus Sicht der Krankenkassen (Josef Bühler, AOK Hauptverwaltung Stuttgart)
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Präsentation „Ansatzpunkte zur Verbesserung/Erleichterung der psychotherapeutischen Versorgung traumatisierter Geflüchteter in Baden-Württemberg. Aus Sicht der Krankenkassen“ (PDF)

Fragen und Beiträge aus dem Plenum sowie Schlusswort
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